30.000 Höhenmeter und 2.200 Kilometer auf dem Rad

Ohne die sieben Helfer an der Strecke nicht zu schaffen
 
  Eberbach/Billigheim. (pm Zahlreiche Kunden und Radsportbegeisterte hatten sich Mitte Juni zu einem Vortrag des Extrem-Mountainbikers Michael Kochendörfer in der Hauptgeschäftsstelle der Volksbank Neckartal in Eberbach eingefunden.
 
 Nach der Begrüßung durch den Marktbereichsleiter der Bank Harald Lehn gewährte der Extremsportler aus Billigheim einen Blick vor und hinter die Kulissen des „Race around Austria“, das als härtestes Radrennen Europas gilt. Was treibt einen dazu, 2.200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter auf dem Fahrrad zurückzulegen? Und das fast nonstop! Welches Equipment braucht man und wie bereitet man sich auf so ein Rennen vor? Wie schafft man es, eine solche Leistung zu bringen und dabei in fünf Tagen nur drei Stunden zu schlafen?
 
 Sehr authentisch und humorvoll nahm der Sportler die Anwesenden in seiner packenden, mit vielen eindrucksvollen Bildern und Filmen versehenen Präsentation, mit auf die Fahrt „around Austria“. Dabei betonte er immer wieder, wie wichtig es ist, ein starkes Team zu haben. Durch die Betreuer wurde er während der Gesamtfahrzeit von 108,5 Stunden immer wieder motivierte und mit allem Nötigen versorgte. Auch für die sieben Teammitglieder war dieses Rennen eine große Herausforderung, die mit viel Spaß und großem Zusammenhalt gemeistert wurde.
 
 „Da wird man so richtig geerdet und weiß dann eigentlich Selbstverständliches wieder mehr zu schätzen“ berichtete ein Teammitglied. „Am meisten würde mich freuen, wenn ich auch jemanden aus dieser Runde motivieren könnte, die eigene Komfortzone zu verlassen und wie er selbst, „unmöglich“ aus seinem Wortschatz zu streichen“, so Kochendörfer.
 
 Im Anschluss an seinen Bericht stand er noch für Fragen zur Verfügung, wovon auch rege Gebrauch gemacht wurde.
 
  Infos im Internet:
 www.mkochendoerfer.com

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