Binau : Flüchtlingsintegration durch Sport

(rt) Auch der Deutsche Fußballbund hat die große Bedeutung und Chance der Integrationsförderung durch Sport erkannt und fördert besonders aktive Vereinme, die sich dieser Art von Integrationsförderung und Eingewöhnungshilfen angenommen haben.
 
 Seit Anfang des Jahres hat der FC Binau sieben togolesische Flüchtlinge aus Mosbach in sein Vereins- und Trainingsbetrieb integriert. Mehrfach in der Woche werden die jungen Afrikaner zum Sport abgeholt und wieder heimgefahren. Außerdem wurden alle sportlich neu eingekleidet. Inzwischen kommen sie regelmäßig nach Binau und man sieht ihnen an, dass sie sich schon an Binau und seinen Sportbetrieb eingewöhnt haben.
 
 Groß war nun die Freude bei der Vorstandschaft des FC Binau, als der Fußballkreisvorsitzende Helmut Fromm diese Unterstützungsaktion in Binau würdigte und mit einem Anerkennungsscheck des „Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“ und des DFB auch optisch zum Ausdruck brachte.
 


Integration durch Sport honorierte die Bundesregierung und der DFB beim FC 1927 Binau. Fußballkreis-Vorsitzender Helmut Fromm (2.v.l.) überreichte der Vorstandschaft mit (v.l.) Abteilungsleiter Roland Haupt, Hauptkassier Gerd Teßmer, 2. Vorsitzender Michael Kramer, Spielausschuß Nusretin Celik und 1. Vorsitzender Wolfram Hipke einen Anerkennungsscheck. (Foto: privat)

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