Unterhaltsame Partie endet mit 4:4

SV Seckach- TSV Rosenberg 4:4

Seckach.(zv) Gegen die spielstarken Gäste aus Rosenberg sahen die Zuschauer eine unterhaltsame und faire Partie. Lediglich eine „Gelbe“ für beide Teams musste Schiri Bischof zücken.

Der SV startete furios in die Begegnung und ging bereits in der zweiten Minute im Anschluss an einen Eckstoß durch P. Schmitts abgefälschten Schuss früh in Front. Wenige Minuten später kam D. Ganske einen Schritt zu spät. Mit zunehmender Spieldauer wurden die „Rouscheberger“ besser und starteten ihrerseits Offensivaktionen. Als Erfurt, Mehl in Szene brachte, fehlte nicht viel zum zweiten Treffer. Auf der Gegenseite drang Albrecht gefährlich in Riedlings Sechszehner ein und wurde vom aufmerksamen S. Schleier am Ausgleich gehindert. Nach einer weiteren Möglichkeit für den TSV, schob dieser in Person von M. Volk in der 24. Minute zum verdienten Ausgleich ein. Dies gab den Gästen weiteren Aufwind. Einzig Erfurts Schuss brachte Gefahr fürs Gästetor. Kurz darauf zeigte Schiri Bischoff nach Foulspiel auf den ominösen Punkt und Erfurt ließ sich die Chance nicht nehmen und verwertete sicher zur erneuten 2:1-Führung. Der selbe Spieler prüfte in der selben Spielminute nochmals Keeper Zeiter. Nach einem Fauxpas eines SV-Verteidigers, nahm F. Rechner das Spielgerät auf, sprintete auf Riedling zu und am letzterem vorbei traf er zum 2:2-Ausgleich. Kurz vor dem Pausentee zwang Pasour den Seckacher Goalie zur Glanzleistung.

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Auch nach dem Wechsel ging es munter weiter, doch dauerte es bis zur 58. Minute als die erste gefährliche Aktion zum ersten Treffer führte. Diesmal ging der Gast das erste Mal in Führung als M. Albrecht goldrichtig stand und mühelos einnetzen konnte. Eine Energieleistung von Erfurt und dessem perfektes Zuspiel brachten die Einheimischen zurück in die Partie als der kurz zuvor eingewechselte V. Adler an Zeiter vorbei zum 3:3 Ausgleich traf. In der 85. Minute gingen die Gäste erneut in Front als Spielführer S. Lutz einen Freistoß unhaltbar an den Innenpfosten zum 3:4 versenkte. Die Freude der Gäste währte nur kurz, denn Adler lupfte sich das Spielgerät zu recht und zrikelte dieses zum viel umjubeltem 4:4-Ausgleich über Zeiter hinweg in die Maschen.

So blieb es in einer unterhaltsamen Begegnung bei einem mehr als unterhaltsamen Remis.

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