DHBW Mosbach begrüßt neue Technikstudenten


(Foto: pm)
(pm) Der erste Tag an der Hochschule ist ein besonderer Tag für Studienanfängerinnen und -anfänger. Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach begrüßte Ende November ihre Erstsemester der Fakultät Technik. Am Campus Bad Mergentheim waren darunter erstmals auch Studierende des neuen Profils Energie des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen.

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„Sie beginnen ihr Studium an einer der größten Hochschulen Baden-Württembergs“, begrüßte Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann die Technik-Studierenden im ersten Semester. „Bei uns sind Sie aber trotzdem mehr als eine Nummer!“ Anonymität gebe es an der DHBW Mosbach nicht – und die gute Betreuung sei ein Schlüsselfaktor beim Studienerfolg. „Wir werden Sie in den nächsten drei Jahren individuell fördern und das Beste aus Ihren Potenzialen herausholen“, versprach sie den Studierenden.

Am Montag schnupperten die 717 Technik-Erstsemester zum ersten Mal Hörsaal-Luft. Ihr offizieller Studienbeginn liegt bereits zwei Monate zurück, denn die Fakultät Technik startet in Mosbach mit einem Praxissemester bei den Dualen Partnern. Rund die Hälfte der Technik-Erstis studiert Maschinenbau oder Bauwesen, die andere Hälfte verteilt sich auf die Fächer Elektrotechnik, Holztechnik, Informatik, Mechatronik und Wirtschaftsingenieurwesen. Insgesamt fingen in diesem Herbst zusammen mit der Fakultät Wirtschaft 1.318 neue Studierende an der DHBW Mosbach an. Prof. Dr. Seon-Su Kim, Campusleiter in Bad Mergentheim, freute sich über den erfolgreichen Start des neuen Profils Energie im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen – Produkt- und Innovationsmanagement. „Damit bieten wir am Campus Bad Mergentheim ein deutschlandweit einzigartiges duales Angebot und bereiten unsere Studierenden auf eine Zukunft in der Energiewirtschaft vor.“

Neben der Hochschulleitung hießen auch Professorinnen und Professoren, die Studierendenvertretung, das Studierendenwerk sowie Vertreter der beiden Städte und Landkreise die jungen Menschen willkommen. Sie alle waren sich einig, für das duale Studium benötige man Selbstorganisation und Durchhaltevermögen. Aber: „Vergessen Sie neben dem Lernen das Leben nicht!“

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