Leserbrief: Rassismus im Fitness-Studio

Mein Freund wollte sich in einem Buchener Fitness-Studio anmelden. Da er noch keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, wurde er abgewiesen, was ihn sehr getroffen hat. Menschen aufgrund ihrer Herkunft abzuweisen finde ich rassistisch.

Deshalb rief ich im Studio an und schilderte den Fall einen Trainer, der mich mit dem Hinweis, dass er damit nichts zu tun habe an die Geschäftsführung.

Im Telefonat mit einem der Inhaber fragte ich, ob die deutsche Staatsbürgerschaft Voraussetzung für eine Mitgliedschaft in seinen Fitnessstudios sei, verwies er darauf, dass Geflüchtete nicht bei ihnen trainieren könnten, da sie kein Deutsch sprechen würden und daher ein Vertragsabschluss nicht möglich sei.

Mein Freund spricht Deutsch auf einem Level von B1. Er hat also offiziell fortgeschrittene Sprachkenntnisse und kann durchaus die Hauptpunkte verstehen, wenn es um Dinge aus Arbeit und Freizeit etc. geht.  

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Ich fragte den Inhaber, wie er sich fühlen würde, aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen zu werden. Seine Reaktion war für mich schockierend, er hält Geflüchtete für Vaterlandsverräter, die Land und Familie nicht verteidigen würden.

Ich bin der Meinung, dass die Einlasspolitik dieses Studios menschenverachtend ist. Sie diskriminiert Menschen aufgrund von Hautfarbe und/oder Herkunft.
Ich möchte daran erinnern, dass die Nationalsozialisten auch mit dem Ausschluss von Jüdinnen und Juden aus dem öffentlichen Leben begannen.

Daher fordere ich die Geschäftsführung des Studios auf, ihre rassistische Einstellung zu ändern.

Außerdem bitte ich alle Leserinnen und Leser dieses Leserbriefs dazu auf, bei ihrem Fitnessstudios nachzufragen, wie man dort mit Geflüchteten und anderen Minderheiten umgeht … und sich dann entsprechend zu entscheiden.

C. Müller

Anm. der Redaktion: Uns ist der Namen des Studios bekannt. Wir haben auch um Stellungnahme gebeten, aber keine Rückmeldung bekommen.

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105 Kommentare

  1. Das Fitnessstudio hat das Hausrecht und kann demnach bestimmen, wer rein kommt, oder draussen bleibt ! Im Prinzip braucht sich die Geschäftsleitung, überhaupt nicht zu rechtfertigen. Was hat denn dies mit Rassismus zu tun??

    • Wenn man Menschen einer gewissen Ethnik bewusst ausschliesst, ist dass Rassismus. Völlig egal was Herr Grasberger dazu für eine lächerliche Meinung hat. Denn ich frage mich ganz bewusst ob der Herr Geschäftsführer eine junge Schwedin die keine Staatsbürgerschaft hat , und auf B1 Niveau Deutsch spricht , auch ausschliessen würde. Wenn ich mir hier manche Kommentare durchlesen muss es einem echt Angst und Bange werden vor der nächsten Bundestagswahl.

    • Wenn man Menschen einer gewissen Ethnik bewusst ausschliesst, ist dass Rassismus. Völlig egal was Herr Grasberger dazu für eine lächerliche Meinung hat. Denn ich frage mich ganz bewusst ob der Herr Geschäftsführer eine junge Schwedin die keine Staatsbürgerschaft hat , und auf B1 Niveau Deutsch spricht , auch ausschliessen würde. Wenn ich mir hier manche Kommentare durchlesen muss es einem echt Angst und Bange werden vor der nächsten Bundestagswahl.

    • Herr Mario Steffen, die blonde Schwedin, ohne Pass und mit B1 Deutsch, läuft auch nicht im Fittness Studio herum, und fotographiert mit dem i-phone pralle Pobacken, der weiblichen Besucherinnen, so wie dies vor 2 Wochen in Eberbach in einem Fitnesscenter geschehen ist !!

    • Herr Mario Steffen, die blonde Schwedin, ohne Pass und mit B1 Deutsch, läuft auch nicht im Fittness Studio herum, und fotographiert mit dem i-phone pralle Pobacken, der weiblichen Besucherinnen, so wie dies vor 2 Wochen in Eberbach in einem Fitnesscenter geschehen ist !!

    • Das Beispiel mit dem Vorfall in einem Fitness-Center in Eberbach, genau das ist Rassismus, wenn man Menschen aufgrund ihrer Herkunft in Sippenhaft nimmt. Nur will ja kein Rassist Rassist genannt werden, und auch kein Nazi Nazi, nichtmal dafür hat man das Rückgrat, deshalb muss man heute politisch korrekt „besorgter Bürger“ sagen, aber das ändert nichts an den Tatsachen.

    • Ralf, sie können nicht alle über einen Kamm scheren…ihre Argumentation ist ziemlich schwach und geht null auf meine ein. Auser, dass sie pauschalisieren. Sollte sich jemand nicht an die Regeln halten, kann man ihn oder sie egal welcher Herkunft des Studios verweisen. Aber jemand aufgrund seiner Herkunft nichtmal aufzunehmen ist Rassismus und da können sie hin oder her „argumentieren“ wie sie wollen.

    • Na die Damen in dem Studio sind aber auch rassistisch.Das muss man doch verstehen,unsere Gäste sind arme Traumatisierte..ja was eigentlich?Vielleicht hätten die Damen noch einen Strip hinlegen sollen und sich dann im Anschluss um die noch nicht so lange hier wohnenden kümmern müssen.Erst ein wenig Blockflöte spielen,dann Weihnachtslieder singen und da die Turnschuhe schon ausgezogen sind einfach ein Reker Abstand einhalten.Waren bestimmt alles schlimme Nahsis und AfD Wählerinnen.Keine Gastfreundschaft heutzutage mehr tsss

  2. Man sollte sich vielleicht auch mal über die haftungsgeschichte im Falle aller Fälle auseinander setzen bevor man das Wort RASSISMUS verwendet. Es kann nicht sein, dass man Menschen immer in diese Schublade steckt ohne weitere Möglichkeiten zu erfragen die zu diesem Entschluss geführt haben.

  3. Darf ein „Geflüchteter“ Bundespräsident werden ? Nein darf er nicht. Die deutsche Staatsbürgerschaft ist zwingend erforderlich. Baaaam, wir haben ja ein rassistisches Grundgesetz…. Der Chef hat das Hausrecht, und er entscheidet wer rein kommt und wer draussen bleibt. Basta. Finde dich damit ab .

  4. Hier noch etwas zur Ergänzung, dass mir ein Leser meines Kommentars zugeschickt hat: Nach versuchtem Mord an Obdachlosen fordert Integrationsbeauftragte Özoguz (SPD) „spezielle Fördermaßnahmen für jugendliche „Flüchtlinge“ und der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) Andre Schulz entschuldigt derartige Taten mit „Perspektivlosigkeit“.

    Sehr „geehrte“ Frau Özoguz, sehr „geehrter“ Herr Schulz,

    ich habe bewusst die Anrede in Anführungsstrichen gesetzt, denn Personen wie Sie sind weder zu ehren, noch mit Respekt zu behandeln. Im Gegenteil, Sie beide sind weder ernst zu nehmen, noch vertreten Sie meine Meinung. Sie, Frau Özoguz und Ihre radikalislamistischen Brüder, werden für mich niemals zu diesem Land gehören. Punkt. Da interessiert mich auch weder Ihr Pass oder Ihr Parteibuch.
    Und Sie, Herr Schulz, der Sie einer unbedeutenden Mini-Gewerkschaft voranstehen, die vom Großteil Ihrer Kollegen und Kolleginnen nicht ernst genommen, geschweige denn unterstützt wird, zu Ihnen fehlen mir mittlerweile jegliche Worte. Ein paar haben ich dann aber doch noch für Sie übrig. Ein bisschen Geduld noch.

    Fangen wir vorab mit Ihnen an, Frau Özoguz.
    Sie haben sich für verstärkte Fördermaßnahmen bei jungen Flüchtlingen ausgesprochen. Straftaten würden nicht dadurch verhindert, „indem man keinem Flüchtling mehr hilft, bei uns Fuß zu fassen“, sagten Sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Gerade bei jungen Menschen sei es wichtig, „dass sie schnell spezielle Fördermaßnahmen erhalten und mit Bildungsmaßnahmen beschäftigt sind, statt rumzuhängen“, forderten Sie als Staatsministerin.
    Warum nennen Sie die Dinge nicht beim Namen? Warum nötigen Sie und die Medien uns fortwährend, die jungen Männer als „Flüchtlinge“ zu bezeichnen? Es sind keine „Flüchtlinge“! Es sind größtenteils Wirtschaftasylanten und Illegale, die hier zu Straftäter werden oder es vorher schon waren. Punkt!
    Warum sollen solche Typen noch staatlich „gefördert“ werden? Zur Belohnung?
    Warum werden stattdessen nicht unsere Jugendlichen, unsere Bedürftigen, unsere sozial schwachen Familien und älteren Menschen staatlich gefördert?
    „Wir müssen uns gemeinsam bemühen, so viel wie möglich Anknüpfungspunkte in die Gesellschaft zu schaffen“, erklärten Sie weiterhin.
    Dann fangen Sie doch an und nehmen am besten ein paar bei sich zuhause auf, oder was meinen Sie mit „Anknüpfungspunkte“? Oder sollen die hier ansässigen Familien ihre Töchter dazu animieren, sich um die traumatisierten und bemitleidenswerten jungen Männer zu kümmern? Mit ihnen Eis essen zu gehen, ins Kino, tanzen und Hand in Hand durch die Städte zu schlendern?
    Alleine bei dem Gedanken wird mir schon speiübel.

    Und nun kommen wir zu Ihnen, Herr Schulz, der Sie meines Erachtens nach regelrecht die Krone der Anmaßung und Unverfrorenheit abgeschossen haben.
    Nach Ansicht des Bundesvorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, ist Perspektivlosigkeit ein Grund für die Straftaten von jungen Flüchtlingen berichten die Medien.
    Was stimmt in Ihrem Denken nicht, Herr Schulz oder was maßen Sie sich überhaupt an?
    Haben Sie wieder einen politischen Wink bekommen, wie Sie sich zu äußern haben?
    Anders ist diese Frechheit wohl kaum zu erklären.
    „Viele junge Flüchtlinge haben sich hier ein besseres Leben erhofft“, sagten Sie den Zeitungen. „Aber sie haben kaum oder in einem viel zu geringem Umfang die Möglichkeiten, legal beschäftigt zu werden, Geld zu verdienen und an unserer Gesellschaft teilzuhaben.“ Sie hätten zudem oft keine festen partnerschaftlichen Beziehungen.
    Mir kommen tatsächlich die Tränen jetzt. Die haben sich hier wirklich ein besseres Leben erhofft?
    Und wir bösen und herzkalten Menschen haben es ihnen nicht ermöglicht und bereitet?
    Was sind wir nur für eine kalte und verabscheuungswürdige Nation! Wahrscheinlich zudem auch rechtspopulistisch und menschenverachtend!?

    Und die armen jungen Männer haben weiterhin auch keine „festen partnerschaftlichen Beziehungen“!? Das ist ja wirklich furchtbar! Also sollen jetzt sofort alle Familien für die ca. 800.000 jungen Männer ihre Töchter „bereit stellen“ und zu „Speed-Datings“ schicken?
    Aber zügig! Alles andere wäre fremdenfeindlich und menschenverachtend! Stimmt`s, Schulz?

    Ach, einen hatten Sie ja noch. Moment:
    Die Hürden des Nachzugs von Familienmitgliedern seien hoch und wurden jüngst vom Gesetzgeber nochmals erschwert. „Die jungen Männer langweilen sich und sehen keine Zukunft für sich. Solche Voraussetzungen lassen ein Abrutschen in die Kriminalität dann wahrscheinlicher werden“, erklärte Schulz.
    Der böse Gesetzgeber, die bösen Menschen, die armen jungen Männer.
    Lasst uns jetzt alles dafür tun, damit junge Männer, die Obdachlose anzünden, die Rettungskräfte angreifen und Frauen sexuell belästigen, unverzüglich sich nicht mehr langweilen müssen und umgehend über tolle Perspektiven und Zukunftsaussichten verfügen.

    Ironie beiseite. Ich habe schon lange genug davon, die geistigen Ergüsse von Personen wie Ihnen über mich ergehen zu lassen. Selbst wenn man alles dafür tut, sich von derartigen Subjekten fern zu halten, so gelingt es doch nicht immer ganz, denn irgendein Medium bietet Ihnen dann doch wieder eine Plattform.
    Ich möchte Ihnen deshalb noch einmal ganz deutlich mit auf den Weg geben, dass Sie mit Ihren zerfahrenen und moralisch verwerflichen Meinungen nahezu alleine da stehen.
    Sie können die Menschen in diesem Land zwar immer wieder mit Ihren Unwahrheiten, Träumereien und bemitleidenswerten Meinungen behelligen, aber die Zahl Ihrer Befürworter sinkt damit täglich.
    Die Menschen in diesem Land sehen nämlich nicht die armen, traumatisierten und schutzbedürftigen jungen Männer, von denen Sie andauernd reden, sondern nur freche, unverschämte Halbstarke, die mit ihren umgedrehten Baseball-Caps, ihren Smartphones und Kopfhörern sich hier benehmen wie die Axt im Walde.

    Meine Meinung ist, dass diese Typen weder Fördermaßnahmen, noch gesellschaftliche „Anknüpfungen“ oder Unterhaltung brauchen, sondern nur eine einzige Sache:

    Einen Rückflug nach Hause!

    Tim K.

  5. Wo ist eigentlich die Empörung wenn Grüne (Kasek) in Leipzig dazu aufrufen sich nicht mehr die Haare bei einem bestimmten Friseur schneiden zu lassen,nur weil dieser AfD Mitglied ist?Das gab es ja auch schon mal,von wegen kauft nicht bei…Oder wenn Gastronomen von SPD Mitgliedern unter Druck gesetzt werden,nur weil dort eine Veranstaltung oder Treffen von AfD Mitgliedern stattfinden soll!Desweiteren jemanden aufzufordern seine Meinung zu änderrn,weil diese nicht ins eigene Weltbild passt,ist dann bitteschön was?Tolerant?Auch das hatten wir schon mal.Nannte sich DDR.Dort wurde aber auch gleich auf das schlimmste sanktioniert.Hier zerstören die Meinungstoleranten dann mal eben die wirtschaftliche Existenz.Und wie oben geschrieben,Der Eigentümer entscheidet.

    • Entschuldigt das irgendetwas? Diese Argumentation bewegt sich auf Kindergartenniveau. Und der Vergleich mit der Judenverfolgung im Dritten Reich kann ja wohl nur ein schlechter Scherz sein. Wenn der Eigentümer entscheidet, nur wegen der Herkunft einen Kunden abzulehnen, ist das Rassismus. Man kann es sein gutes Recht nennen, aber wir leben ja auch in einem freien Land, wo jeder bis zu einem gewissen Grad die Freiheit hat, ein Rassist oder ein Nazi zu sein.

    • Warum der Eigentümer was entscheidet,ist seine Sache.Wen ihm die Nase oder das Aussehen nicht gefällt ist das auch seine Entscheidung.Er ist auch niemandem Rechenschaft schuldig.Das dann irgendwelche Flietzpiepen daherkommen und Wind machen ist ja heute normal.Blockwarte,Denunzianten und das Spitzeltum erfreut sich ja auch wieder großer beliebtheit.Und nein ,mein Vergleich war kein Scherz.Gewalt gegen AfD Mitglieder ist von bestimmten Kreaturen auch nichts neues.Nur ist da Funkstille im Blätterwald.Verwüstete Büros und brennende Autos bis hin zu Mordaufrufen,drohen mit Lager etc .Von daher sollte man das Kind beim Namen nennen dürfen.Und wen ich in meinem Haus haben möchte ,entscheide noch immer ich.Zumal wenn gewisse Kreise (ohne zu verallgemeinern)da immer wieder Negativ auffallen.Also ist es zu verstehen wen der Besitzer von vornherein Ärger vermeiden möchte.

    • Stephan Werner gut es ist seine Sache, wen er in sein Studio lässt… wenn er es jedoch so begründet, wie er das getan hat, dann brauch er sich nicht wundern, warum er (zurecht) als Rassist betitelt wird.

  6. Die Geschichte ist wirklich schlimm. In so einer Weise das „Hausrecht“ zu missbrauchen ist rassistisch. Sie schließt Menschen aus, weil sie nicht weiß sind oder nicht das Glück haben die deutsche Staatsbürgerschat zu haben.
    Da fliehen Menschen vor Krieg und/oder Armut und werden hier wie Menschen zweiter Klasse behandelt. Dabei wird gerne vergessen, dass sich Deutschland mitschuldig an Flucht macht. Ein Beispiel dafür ist die (finanzielle) Unterstützung des Aristokraten Erdogan-der Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt- die aufgrund dessen fliehen muss-wenn sie noch kann.

    Die rassistische Handlungsweise des Fitnessstudios scheint den meisten Leuten die hier kommentieren ganz gut zu schmecken. Alle Herzlosen Hater/AFD-Fans und Rassisten: schämt euch!

  7. Die Geschichte ist wirklich schlimm. In so einer Weise das „Hausrecht“ zu missbrauchen ist rassistisch. Sie schließt Menschen aus, weil sie nicht weiß sind oder nicht das Glück haben die deutsche Staatsbürgerschat zu haben.
    Da fliehen Menschen vor Krieg und/oder Armut und werden hier wie Menschen zweiter Klasse behandelt. Dabei wird gerne vergessen, dass sich Deutschland mitschuldig an Flucht macht. Ein Beispiel dafür ist die (finanzielle) Unterstützung des Aristokraten Erdogan-der Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt- die aufgrund dessen fliehen muss-wenn sie noch kann.

    Die rassistische Handlungsweise des Fitnessstudios scheint den meisten Leuten die hier kommentieren ganz gut zu schmecken. Alle Herzlosen Hater/AFD-Fans und Rassisten: schämt euch!

    • Ich stemple sie nicht ab weil sie nicht meiner Meinung sind, sondern weil sie „der Meinung“ sind, jemand abzuweisen weil er vor Krieg und Terror geflüchtet ist, wäre kein Rassismus.
      Ist ein kleiner, aber entscheidender Unterschied

    • Aber das habe ich so gar nicht gesagt..ich hab geschrieben, dass ich Verständnis für die Entscheidung habe. Sogar ich rechte Socke bin der Meinung, dass man diesen vor Terror und Krieg geflüchteten Menschen helfen muss.Sogar ich schlechter Mensch habe einen syrischen Freund. Und trotzdem habe ich Verständnis für das Studio. Aber ich erlaube mir zu differenzieren. Menschen die vor Bomben und Terror geflohen sind heiße ich willkommen, solange sie sich an die Regeln unseres Landes halten. Menschen die aus anderen Gründen zu uns kommen sollten sich auf legale Wege Zugang in unser Land verschaffen oder nicht kommen. Ich habe mich schon viel zu sehr verleiten lassen hier zu schreiben. Im Prinzip ist es auch egal was sie von mir denken.. Ich selbst finde unser Land hat sich sehr verändert und das nicht zum Vorteil seit dem so viele Flüchtlinge kommen. Allerdings sehe ich selbst, dass die wahren Flüchtlinge nicht daran schuld sind. Es gibt überall solche und solche.

  8. Ohne rassistisch wirken zu wollen, aber ich als Frau fühle mich durch diese Ehescheidung sicherer. Ich hasse es wenn ich mit blicken „gefressen“ werde… Ich bin froh über die Entscheidung des studios… Es mag sein das er ein lieber Kerl ist und man soll nicht alle über einen Kamm scheren… Aber Vorsicht ist besser als Nachsicht. Ich möchte in meinem Land auch nicht gezwungen sein in ein Studio zu gehen wo nur noch Frauen trainieren…. Weil ich Angst haben muss in einem gemischten Studio begrabscht zu werden…

    • Ich habe hier noch keinen einzigen radikalen Beitrag gelesen. Ihre Definition von rechts fehlt leider immer noch. Und eventuell sollten sie mal ihre eigenen Beiträge lesen.. ich zitiere „Ganz einfach, in eine Lady Fitnesskette gehen!
      So ein Müll, was manche hier schreiben!
      Können deutsche/arische Blicke dich nicht „fressen“?!“… Also das ist keine Aufforderung?

    • Hey Gottlob, du schreibst auch Müll hoch 10!
      Die Dame schreibt sie ist von den Blicken genervt, diese Blicke könnten genauso von einem Hans wie dir kommen! Sie verallgemeinert! Volksverdummung nennt man so was!
      Denkst du weil du Horst nen deutschen Namen hast, dass du mir in irgendeiner Weise das Wasser reichen kannst? Du bist auch so ein kleiner rechter Pimmel….
      Wenn die Dame sich von Blicken aufgefressen fühlt, dann soll sie in ein Damen Fitnesscenter! Ganz einfach du Lauch!
      Du Fisch schaust bestimmt auch jeder zweiten hinterher und bist hier auf Facebook, der Gentleman, komm geh erzähl das deinem Friseur.

      Was die Definition von rechts ist? Schau mal in deinem arischen Familienstammbau, findest sicherlich reichlich viele und gute Beispiele!

      Schönen Abend noch!

    • Hey Gottlob, du schreibst auch Müll hoch 10!
      Die Dame schreibt sie ist von den Blicken genervt, diese Blicke könnten genauso von einem Hans wie dir kommen! Sie verallgemeinert! Volksverdummung nennt man so was!
      Denkst du weil du Horst nen deutschen Namen hast, dass du mir in irgendeiner Weise das Wasser reichen kannst? Du bist auch so ein kleiner rechter Pimmel….
      Wenn die Dame sich von Blicken aufgefressen fühlt, dann soll sie in ein Damen Fitnesscenter! Ganz einfach du Lauch!
      Du Fisch schaust bestimmt auch jeder zweiten hinterher und bist hier auf Facebook, der Gentleman, komm geh erzähl das deinem Friseur.

      Was die Definition von rechts ist? Schau mal in deinem arischen Familienstammbau, findest sicherlich reichlich viele und gute Beispiele!

      Schönen Abend noch!

  9. Was lese ich hier alles für dummes Zeug???
    Alleine die Aussage: „man solle nicht alle über einen Kamm scheren“. An jeden (ich nenne ihn jetzt nicht GUTMENSCH, da es einfach lächerlich klingt) Schönredner hier, es liegt leider an den Fakten. Daher ist eine Nummer sicher gehen einfach angebracht. Selbst die öffentlichen Medienglotzer müssten schon den Unterschied erkannt haben, was einem DEUTSCHEN STAATSBÜRGER und einem FLÜCHLINGT blüht, wenn einer der beiden eine Straftat (welcher Form auch immer) begangen hat. Ich denke die Tatsache alleine schreckt einen klugen Menschen ab und lässt einen umdenken. Das hat nichts mit Rassismus zu tun sondern nennt man Selbstschutz. Wären unsere Gesetze anders und würden die Politiker mehr auf die Ängste der Bürger eingehen, anstelle von Gegentreten, müsste man sich nicht als Rassist beschimpfen lassen, wenn man sich selber mit seinen noch wenig vorhanden Rechten schützen möchte.

  10. Was lese ich hier alles für dummes Zeug???
    Alleine die Aussage: „man solle nicht alle über einen Kamm scheren“. An jeden (ich nenne ihn jetzt nicht GUTMENSCH, da es einfach lächerlich klingt) Schönredner hier, es liegt leider an den Fakten. Daher ist eine Nummer sicher gehen einfach angebracht. Selbst die öffentlichen Medienglotzer müssten schon den Unterschied erkannt haben, was einem DEUTSCHEN STAATSBÜRGER und einem FLÜCHLINGT blüht, wenn einer der beiden eine Straftat (welcher Form auch immer) begangen hat. Ich denke die Tatsache alleine schreckt einen klugen Menschen ab und lässt einen umdenken. Das hat nichts mit Rassismus zu tun sondern nennt man Selbstschutz. Wären unsere Gesetze anders und würden die Politiker mehr auf die Ängste der Bürger eingehen, anstelle von Gegentreten, müsste man sich nicht als Rassist beschimpfen lassen, wenn man sich selber mit seinen noch wenig vorhanden Rechten schützen möchte.

  11. Er ist Inhaber somit entscheidet er wer darf oder nicht. Du hast nicht erwähnt das dein freund nicht arbeiten geht daher gehe ich davon aus das er arbeitslos ist.somit schon der 2 Grund ihm kein Vertrag anzubieten. Tja ich sage da Pech gehabt. Im Wald kann man kostenlos tranieren und zeit hatt er nun wirklich sehr viel dazu. Punkt

    • Unsere eigenen Leute können sich zum Teil nicht einmal ein Abo in einem Studio leisten, aber der gnädige Herr Flüchtling kann alles und das Risiko trägt dann der Betreiber alleine. Gerne darf er auch die Hütte in brand setzen, macht ja alles nichts, die Konsequenzen ziehen andere.

    • Aber aber,ohne Job spielt doch keine Rolle.Dann müssen halt die Gastgeber die Kosten übernehmen.Dann müssen halt alle Steuerzahler etwas mehr arbeiten und den Gürtel etwas enger schnallen.Am besten wir bauen noch eine Wellness Oase neben dran.Dann können sich unsere Gäste noch besser vom Stress erholen.Schließlich sollten diese ja auch ausgeruht in den LKW steigen,Zum Aloha Schnackbar braucht man viel Kraft.Und Sylvester steht auch wieder vor der Tür.Im Sommer gibt es auch wieder genug Gelegenheiten den Damen das schwimmen beizubringen.So ein regelmäßiges Training ist das schon wichtig.

  12. Euch Buchener würde ich gern mal sehen, wenn ihr irgendwo außerhalb nicht rein dürft, weil ihr kein deutsch könnt. Euer Dialekt hat jedenfalls wenig mit deutsch zu tun. In Eberbach wird es schon schwierig.

  13. Welch dummer und sinnloser Kommentar!
    Wacht auf Leute!
    Ihr seid einfach zu faul um nach den Fakten zu gehen. Lieber wird alles nachgequatscht was man euch vor die Füsse zurechtgelegt hinschmeißt. Gehirnwäsche vom feinsten! Wer sein Horizont nicht erweitern möchte mit Tatsachen, sollte daheim weiter sein Bilderbuch ausmalen. Man wird ja echt sauer bei soviel Naivität.

  14. Ich habe nichts gegen Ausländer, komme gerade aus meinem Fitness Studio hier in Brasilien – dort waren heute 24 Frauen, verschiedenster Hautfarbe, 19 Herren, darunter auch mit dunkler Hautfarbe, und wir haben dann exakt dieses Thema an der Bar diskutiert.Da solltet ihr einmal hören, was diese Nichtrassisten darüber denken u. auch machen würden ! Da sind wir Deutsche anscheinend noch viel zu antirassistisch veranlagt!!

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