Geographie-Wettbewerb am HSG


Unser Bild zeigt von rechts: Schulleiterin Frau Anja Katzner, Luis Kirschenlohr, Andre Bracht, Alina Probst, Myriam Tewes, sowie die beiden Erdkundelehrer Marian Amler und Frau Alexandra Meng-Emmerich ( Foto: Bernhard Iglhaut)

Eberbach. (pm) Auch in diesem Schuljahr wetteiferten über 60 Schülerinnen und Schüler des Hohenstaufen-Gymnasiums beim größten deutschen Geographiewettbewerb für Schulen mit rund landesweit 310000 Teilnehmern um den Schulsieg.

Neben scheinbar einfacheren Fragen zur Topographie Deutschlands, z.B. welche Einwohner ihre Stadt auch als „Löwenstadt“ bezeichnen
(Braunschweig) oder welche autofreie Insel westlich von Rügen liegt
(Hiddensee), beantworteten die Schülerinnen und Schüler auch
kniffeligere Fragen aus der Human- und Physischen Geographie.

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Hier wurde z. B. nach dem Fachbegriff für einen sehr dunklen und ertragreichen Boden gefragt. Etliche wussten, dass die Schwarzerde der dominante Bodentyp im Steppengürtel der Nordhalbkugel ist. Auch die Kartenaufgabe war für unsere Sieger kein Problem. Sie konnten die Costa del Sol, Dubrovnik, Rom, das Nordkap und die Wolga richtig verorten.

Nun gratulierten die HSG-Vertreter den Gewinnern des diesjährigen Geo-Wettbewerbs.
André Bracht und Alina Probst beide aus der 9a lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei welchem sich Andre den Schulsieg
sicherte. Der dritte Platz geht an Luis Kirschenlohr (10b) und den Unterstufensieg holte sich Myriam Tewes mit voller
Punktzahl (6b).

Anerkennung für ihre Leistung erfuhren die Gewinner nicht nur durch
Glückwünsche bei der Siegerehrung – von der Schulleitung, Frau Katzner, sowie den durchführenden Geographielehrern Meng-Emmerich und Amler – sondern sie erhielten auch von der Schule gestiftete
Büchergutscheine.

André Bracht gilt es nun die Daumen zu drücken: Erreicht er im März
den Sieg auf Landesebene, darf er im Juni 2017 zum großen Finale in die „Löwenstadt“ fahren.

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