Spatenstich für einen Meilenstein

Zukunftsweisender Ausbau des Sportheims gestartet


Der Vereinsnachwuchs beim Spatenstich. (Foto: privat)
Wagenschwend. (bd) Vor zahlreichen Gästen „aller Altersklassen“ wurde in Wagenschwend ein weitreichendes Projekt auf den Weg gebracht. Der SV Wagenschwend hatte zum ersten Spatenstich für den ambitionierten Ausbau seines Sportheims eingeladen, zu dem Vorsitzender Ralf Weinmann nicht nur zahlreiche Ehrenmitglieder, sondern auch die Bambinis sowie die Kinder und Erzieherinnen des örtlichen Kindergartens als „Zukunftsträger“ begrüßen konnte. Sein besonderer Gruß galt Katrin Tönshoff und Henrik Westerberg als Repräsentanten der Dietmar Hopp Stiftung sowie Bürgermeister Bruno Stipp und Architekt Hans Stetter.

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Nach monatelangem Planen und Besprechen, vielen Sitzungen und unzähligen Stunden am Schreibtisch und am Computer falle mit dem Spatenstich der Startschuss für den An- und Ausbau des Sportheims, dies sei ein Meilenstein im Zukunftskonzept „SVWzwanzig29“.

Das Sportheim als Dreh- und Angelpunkt des Vereinslebens sei das „Wohnzimmer“ des Vereins. Um auch zukünftig eine gute Jugend- und Vereinsarbeit leisten zu können, wolle man mit Neuerrichtung eines Sport-und Gymnastikraums, neuer Umkleide-, Behandlungs-, Funktions- und Bewirtungsbereiche die Weichen für die Zukunft stellen.

Ganz besonders freue es die Verantwortlichen, dass die Gemeinde Limbach und vor allem auch die Dietmar Hopp Stiftung das Konzept für förderungswürdig erachten und das Projekt wohlwollend unterstützen. Sein Dank für die bisherige Hilfe und die zugesagte finanzielle Unterstützung folgte. Bevor die Ärmel hochgekrempelt und zur Tat geschritten wurde beglückwünschte Katrin Tönshoff für die Dietmar Hopp Stiftung den Winterhauchverein zu seinem überzeugenden Vorhaben, das man gerne fördere.

Bürgermeister Bruno Stipp äußerte seine besondere Freude – in einer Zeit, wo in vielen Sport- und Vereinsheimen „der Schlüssel herumgedreht und abgeschlossen“ werde mache es ihn glücklich, dass beim SV Wagenschwend engagiert und gekonnt für die Zukunft gearbeitet werde.

Mit einem deftigen „Bauarbeiter- Frühstück“ würde der Spatenstich dann gefeiert.

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