PIAD-Mitarbeiter von Politikern enttäuscht


Der Abgesang auf PIAD Buchen kostet mehr als 60 Menschen ihren Arbeitsplatz. (Foto: privat)
Buchen.  Nachdem die PIAD Produktionsgesellschaft in Buchen im Frühjahr Insolvenz anmelden musste, scheint es nun beschlossen zu sein, dass die Niederlassung in Buchen Ende September 2017 geschlossen wird. Für mehr als 60 Mitarbeiter bringt das voraussichtlich den Gang in die Arbeitslosigkeit mit sich.

Die Mitarbeiter fühlen sich daher von Politikern aller Parteien und Ebenen (Stadt, Kreis, Land, Bund) verlassen, denen Desinteresse an den Belangen der Arbeitnehmerschaft vorgeworfen wird.

Während bei Festeröffnungen stets mit Freibier ins Volk gegrüßt wird, glänzten die Volksvertreter bei wirklichen Problemen ihrer Wähler durch Ingnoranz und Abwesenheit, zeigt sich ein Vertreter der PIAD-Belegschaft gegenüber NOKZEIT enttäuscht.

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8 Kommentare

  1. Ist doch klar, dass die Politschranzen immer nur da auftauchen wo es was zu fressen und zu saufen gibt, und dann ihre Visagen in die Kameras halten. Und vor den Wahlen, da pilgern sie auch durchs Ländle und versprechen einem alles. Aber wie sagte schon die Kanzlerindarstellerin: „Man kann sich nicht darauf verlassen, dass was vor der Wahl gesagt wurde, auch nach der Wahl noch gilt…“

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