Mosbach: Hund in überhitztem Auto

(ots) Der Polizeihundeführerstaffel Buchen wurde ein Vorfall mitgeteilt, bei dem ein Hund am Dienstagvormittag von seinem Herrchen bei sommerlichen Temperaturen im Auto auf einem Parkplatz eines Geschäftes in der Pfalzgraf-Otto-Straße in Neckarelz zurückgelassen wurde.

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Wenngleich das Tier vermutlich keinen Schaden davongetragen hat und der Fahrer das Auto zunächst mit leicht geöffnetem Fenster in den Schatten geparkt hatte, möchte die Polizei den Sachverhalt zum Anlass nehmen und darauf hinweisen, dass der Aufenthalt für Tiere und selbstverständlich auch für Menschen in parkenden Fahrzeugen bei sommerlichen Temperaturen schnell gefährlich werden kann. Im vorliegenden Fall stand der Pkw, nachdem die Sonne gewandert war, bereits nach kurzer Zeit bei rund 20 Grad Außentemperatur für ungefähr 15 Minuten in der Sonne. Bereits dadurch können im Innenraum Temperaturen von 30 Grad entstehen. Deutlich drastischer würden sich Standzeiten von 30 Minuten beziehungsweise 60 Minuten auswirken – schnell würde dadurch im Innenraum Hitze von 40 Grad beziehungsweise lebensgefährlichen 50 Grad entstehen. Da in solchen Situationen auch geöffnete Seitenfenster wenig Abhilfe verschaffen, dürfen weder Menschen noch Tiere solchen Bedingungen ausgesetzt werden.

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