Volksbank Mosbach ehrt Mitarbeiter

Gemeinsam seit 233 Jahren bei der Bank tätig


(Foto: pm)

(pm) Gleich acht Mitarbeiter wurden für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit von der Vorstandschaft der Volksbank Mosbach dieser Tage geehrt sowie zwei Mitarbeiter in die Passivphase der Altersteilzeit im Rahmen einer Feierstunde verabschiedet.

Sind Mitarbeiter über Jahrzehnte hinweg bei ein und demselben Arbeitgeber tätig, ist das ein deutliches Zeichen: Der Arbeitgeber war mit deren Leistung und Engagement sehr zufrieden und andererseits auch ein aussagekräftiges Statement der Mitarbeiter.

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In seiner Rede bedankte sich Vorstandsvorsitzender Klaus Saffenreuther für das Engagement, die Zuverlässigkeit und die Treue. In diesem Rahmen ließ man die gemeinsamen Jahre Revue passieren und die eine oder andere Anekdote wurde zum Besten gegeben.

Acht Mitarbeiter wurden bei der Ehrung im Steiner Haus für ihre zehnjährige, 25-jährige und 40-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt sowie eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter in die Passivphase der Altersteilzeit verabschiedet.

Zehn Jahre halten bereits Erwin Müller, Sven Frank, Steffen Schulz, Anna-Lena Weber und Maren Antunovic der Volksbank Mosbach die Treue.

Seit fünfundzwanzig Jahren arbeitet Tanja Ungerer für ihre Bank. 1992 startete sie mit ihrer Ausbildung als Bankkauffrau ins Berufsleben. Nach einem zweijährigen Arbeitseinsatz am Markt fand sie ihre Berufung in der Innenrevision, in der Frau Ungerer bis heute tätig ist.

Für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit wurde Rudolf Reichert geehrt. Auch er begann seine Karriere mit seiner Ausbildung zum Bankkaufmann. Es folgten verschiedene Stationen der Kreditsachbearbeitung, als Wohnbauspeziallist und zuletzt als Firmenkundenberater. Hier hat er seit etlichen Jahren seine Passion gefunden und unterstützt seine Kunden engagiert mit ausgeprägtem Fachwissen.

Auch Karlheinz Friedel arbeitet bereits seit 40 Jahren für die Volksbank Mosbach und startet mit der Ausbildung zum Bankkaufmann. Nach Ausbildungsende folgte eine kurze „Auszeit“ bei der Bundeswehr. Ab 1981 war er dann wieder im Dienste der Bank im Bereich der Innenrevision tätig. Seit 1987 fungiert er als Kreditsachbearbeiter.

In die wohlverdiente Passivphase der Altersteilzeit wurden Ursula Frey und Wilfried Wetterauer verabschiedet. Mit diesen beiden Mitarbeitern verlässt eine geballte Ladung an Erfahrung, Kompetenz und Fachwissen die Volksbank Mosbach. Die Beiden können nun die wohlverdiente und neugewonnene Freizeit in diesem neuen Lebensabschnitt genießen.

Ursula Frey, die bei der Feierstunde leider nicht dabei sein konnte, startete ihre Ausbildung noch bei der Sparkasse Mosbach. 1980 wechselte sie zur Raiffeisenbank Schefflenz-Seckach in die Kreditabteilung. 1994 absolvierte sie eine berufsbegleitende Weiterbildung und legte die Prüfung zur Bankkauffrau ab. Seither blieb sie ihrer Bank in der Kreditabteilung beziehungsweise der Marktfolge aktiv mit einem stets offenen Ohr, ihrer Hilfsbereitschaft und ihrem Know-how treu.

Ebenfalls in die Passivphase der Alterszeit wurde auch Wilfried Wetterauer verabschiedet. Bereits 1973 startete er seine Lehre bei der damaligen Spar- und Kreditbank-Volksbank Mosbach. Seinen Zivildienst leistete er als Rettungssanitäter beim DRK. Anvisiert wurde nach Beendigung eine Ausbildung zum Krankenpfleger, die er aber aus gesundheitlichen Gründen wieder abgebrochen hat. So führte Herrn Wetterauer seine berufliche Laufbahn 1980 wieder zurück zur Volksbank Mosbach und betreute kleinere Geschäftsstellen und fugierte als Springer. Seit 1990 war die Qualitätssicherung passiv sein Aufgabengebiet und er entwickelte sich im Laufe der Jahre in der Wertpapierverwaltung zum Speziallist mit großem Engagement und Korrektheit.

Mit großem Dank und viel Lob für das jahrzehntelang geleistete Engagement und die Treue zur Volksbank Mosbach, überreichte der Vorstandsvorsitzende Klaus Saffenreuther gemeinsam mit Vorstand Marco Garica Dankespräsente an die Jubilare und „ehemaligen“ Mitarbeiter.

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