Heimsieg in chancenarmem Derby

Symbolbild

TSV Oberwittstadt – VfR Gommersdorf II 2:0

(dr) Im Lokalderby zwischen Oberwittstadt und Gommersdorf bekamen die wenigen Zuschauer im ersten Spielabschnitt zwar viele Zweikämpfe, aber keine Tore zu sehen. Beide Mannschaften waren nicht allzu offensiv eingestellt und neutralisierten sich lange Zeit im Mittelfeld. Erst Mitte der ersten Hälfte nahm die Partie an Fahrt auf und es gab auf jeder Seite eine Torchance. Dabei war die Möglichkeit der Gäste durch Tobias Rehrauer deutlich gefährlicher, als der Abschluss durch Christian Schledorn.

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Kurz nach dem Seitenwechsel blieb Gäste-Keeper Fabian Schmelz Sieger gegen Dirk Essig (47.). In der Folge versuchten beide Teams, das Mittelfeld schneller zu überbrücken. Als Lars Zeller in der 53. Minute im Strafraum regelwidrig zu Fall gebracht wurde, schnappte er sich selbst das Spielgerät und ließ Fabian Schmelz beim fälligen Elfmeter keine Chance. Nur fünf Minuten später, setzte Gabriel Mütsch nach einer Ecke die Kugel per Kopf nur um Haaresbreite über den Querbalken. Bei Temperaturen leicht unter dem Gefrierpunkt blieb die Begegnung weiter heiß umkämpft. Alexander Beck rettete in der 62. Minute für seinen bereits geschlagenen Torhüter kurz vor der Torlinie, nachdem Daniel Reinhardt diese Gelegenheit hervorragend initiierte. Nach schöner Kombination über Lars Zeller und Daniel Reinhardt war Dirk Essig zur Stelle und markierte das 2:0 in der 68. Minute. Der Aufsteiger steckte danach zwar nicht auf, brachte aber den von Joachim Dikel gehüteten TSV-Kasten nicht mehr ernsthaft in Gefahr.

Daten zur Partie:

  • TSV Oberwittstadt: Dikel, Noe (74. Kunkel), Zeller, N. Walz (79. Hornung), Ch. Schledorn (49. Sommer), Rolfes, Reinhardt, B. Walz, Essig, Czerny, Zimmermann (87. Blatz)
  • VfR Gommersdorf II: Schmelz, Beck, Retzbach, Rehrauer (66. Klenk), Stöckel, Westphal, Schaffhauser (72. Kaiser), Mütsch, Gärtner, J. Reuther, T. Reuther (76. Kerl)
  • Tore: 1:0 (53.) Zeller, 2:0 (68.) Essig. – Schiedsrichter: Cedrik-Alexander Bollheimer (Karlsruhe). – Zuschauer: 100.

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