2018 von Norbert Scheurig

(Symbolbild)

Zweitausendundachtzehn!

Zweitausendundachtzehn

wird nach meinem Fühlen,

wieder so wie immer sein,

man wird in mancher Jauche wühlen,

und gegen alles neue sein.

Im Jahre siebzehn „vor der Wahl“

Durfte man oft hören,

rot wär beim regieren Qual,

würd das Land zerstören,

gar wenig sich empören.

Schwarz und gelb und grün,

war der Menschen nun im Sinn,

es sollten neue Blumen blühn,

Neubeginn ach Neubeginn,

doch welch Schreck, gelb rennt weg.

Halleluja, rotes Blut,

ist nun wieder gut genug,

um zu retten, was alle gerne hätten,

hohe Wogen glätten.

Wetten!

Regieren wird man „achtzehn“ schnell,

lasst nur ein bisserl Zeit vergehen.

Bei schwarz und rot würd´ s wieder hell,

was viele Wähler nicht verstehen,

man wird sehen.

Zweitausendundachtzehn, klar,

wird neues, altes wieder wahr,

beende gerne mein Gedicht,

bin gespannt was man verspricht

versteht es oder versteht es nicht!

Norbert Scheurig 01/18

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