Bleibenden Eindruck hinterlassen

Mit großer Freude stellten die Chefärzte der Neckar-Odenwald-Kliniken bei den vier Stationen des Gesundheitsdialogs ihr Fachgebiet vor und beantworteten anschließend Fragen. Die Aufnahme entstand im Römermuseum in Osterburken. (Foto: pm)

Chefärzte, Ärztlicher Leiter, Klinikchef und Aufsichtsratsvorsitzender der Neckar-Odenwald-Kliniken sind sehr zufrieden mit dem Gesundheitsdialog** 

Osterburken. „Wir haben bei vielen Besuchern einen bleibenden Eindruck hinterlassen, aber auch wertvolle Anregungen mitgenommen“, so lautet das Fazit der Chefärzte, des Ärztlichen Leiters Priv.-Doz. Dr. Harald Genzwürker, Klinikchef Norbert Ahrens und des Aufsichtsratsvorsitzenden Landrat Dr. Achim Brötel nach den vier Stationen des Gesundheitsdialogs, der in der vergangenen Woche zu Ende gegangen ist.

Der bleibende Eindruck entstand in Limbach, Haßmersheim, Osterburken und Schefflenz vor allem durch die kurzweiligen Präsentationen der Verantwortlichen, wobei der Landrat jeweils die Chefärzte vorstellte, aber auch einen Einblick in das komplexe System der Krankenhausfinanzierung gab. Ahrens wiederum erläuterte die Bedeutung der Kliniken als Ganzes, bevor die Chefärzte mit großer Freude in ihr Fachgebiet einführten. Vielen Zuhörern wurde so erstmals das komplette Spektrum der Kliniken aufgezeigt. Deutlich wurde dabei, und das nicht nur, da die Veranstaltungen mitten in der Grippewelle stattfanden, wie wichtig die Kliniken für die Versorgung der Bevölkerung sind. „Man möchte sich gar nicht vorstellen, was mit den jährlich 60.000 stationär und ambulant versorgten Patienten passieren würde, wenn es unsere Kliniken nicht mehr gäbe“, so der Landrat. Schlichtweg unverzichtbar seien diese daher.

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Punkten konnten die Chefärzte, selbst allesamt ausgebildet an Universitäts- und Großkliniken, dann mit dem Hinweis auf die medizinischen Kompetenzen ihrer Teams, die erreichten Zertifizierungen unterschiedlichster Bereiche und die enge Anbindung an die Universitätsklinik Heidelberg, da beide Standorte inzwischen Akademische Lehrkrankenhäuser sind.

Die rund 200 Teilnehmer waren sehr diskussionsfreudig, stellten Fragen und gaben Anregungen zu Verbesserungen im Klinikalltag. „Wir nehmen diese gern mit und versuchen sie, wo immer möglich, umzusetzen. Wir freuen uns, wenn sich die Menschen Gedanken über ihre Kliniken machen“, so Ahrens wie auch Dr. Genzwürker. Den Chefärzten dankten der Landrat, Ahrens und Dr. Genzwürker für das inhaltliche wie zeitliche Engagement. Ein herzlicher Dank ging an die beteiligten Kommunen für die Unterstützung vor Ort.

Den Dialog weiterführen werden die Kliniken im Rahmen der beliebten Reihe „Treffpunkt Medizin“. 16 Vorträge wird es im laufenden Jahr noch geben. Jeder Vortrag wird von einem Chef- oder leitenden Arzt in verständlicher Sprache gehalten, anschließend ist jeweils Zeit für Fragen und Gespräche. Themen und Termine sind auf der Webseite der Kliniken abrufbar. Den Gesundheitsdialog wird es voraussichtlich im kommenden Jahr wieder in weiteren Kommunen des Landkreises geben.

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