68. Mosbacher Kolloquium der GBM

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Datum/Zeit
30.03.2017 - 01.04.2017
Ganztägig

Veranstaltungsort
Alte Mälzerei Mosbach

Biochemiker und Molekularbiologen tagen wieder in Mosbach 
Mosbach. Die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) ist die größte biowissenschaftliche Fachgesellschaft Deutschlands. Mit ihren ca. 5.300 Mitgliedern engagiert sie sich für die Interessen aller, die in den dynamischen und zukunftsträchtigen Disziplinen zwischen Chemie, Medizin und Biologie arbeiten und forschen – vom Professor bis zum Erstsemester. Ob Deutsche Forschungsgemeinschaft, Journalisten, Behörden oder die Fachverbände anderer Disziplinen: Wer Expertise in Fragen der Biochemie und molekularen Biowissenschaften braucht, wendet sich bevorzugt an die GBM.

Seit 1950 veranstaltet die GBM jährlich im Frühjahr eine internationale Tagung zu einem aktuellen biochemischen oder molekularbiologischen Schwerpunktthema. Schauplatz dieser Tagung von führenden Experten aus aller Welt ist Mosbach. Dieses Jahr wird sich das 68. Mosbacher Kolloquium vom 30. März bis 1. April dem Thema „Cell Organelles – Origin, Dynamics and Communication“ widmen. Die Konferenz wird von Chris Meisinger aus Freiburg, Jan Riemer aus Köln und Blanche Schwappach aus Göttingen organisiert.

Zellorganellen bündeln Teile des Stoffwechsels in eigene Reaktionsräume und erlauben damit die räumliche Trennung zellulärer Prozesse. Diese subzelluläre Einteilung ermöglicht einen effizienten und unschädlichen Ablauf von gegenläufigen oder toxischen Reaktionen. Die Erforschung von Zellorganellen ist ein klassisches Thema der molekularen Zellbiologie, das derzeit eine erstaunliche Neufassung erfährt – methodisch und konzeptionell.

Im Rahmen des 68. Mosbacher Kolloquiums sollen zentrale Aspekte des übergreifenden Geschehens zwischen Zellorganellen diskutiert werden, wobei Experten für die Biologie aller wichtigen Kompartimente beitragen werden. Die Tagung soll vor allem auch junge Wissenschaftler ansprechen, die nach einem fruchtbaren und zukunftsweisenden Gebiet für ihre eigene Forschung suchen.

Weitere Informationen sind auf der Tagungswebseite www.mosbacher-kolloquium.org zu finden.



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