Waldbrunner Biker in den Top 10

11.04.10

Spitzenresultat gegen Spitzenfahrer

Alessandro Sepp fand zu Beginn nicht zu seinem Rhythmus. Ansonsten wäre für den Mountainbiker des VfR Waldkatzenbach mehr drin gewesen. (Foto: privat)

Waldkatzenbach. (ts) Zum 3. Lauf des Poison-Cups in Ochtendung war sowohl qualitativ als auch quantitativ das stärkste Fahrerfeld der bisherigen Cupserie am Start. Insgesamt nahmen 45 Biker den Rundkurs unter die Stollenreifen. Darunter viele nationale Spitzenfahrer, die das Rennen als Vorbereitung für das Bundesligarennen in Münsingen nutzten, da in einer Woche stattfindet.

Auf einem Hochgeschwindigkeitskurs, bei dem wenig an Mountainbiking erinnerte, kam Alessandro Sepp (Easton Rockets/GELITA) vom VfR Waldkatzenbach in den ersten beiden Runden nicht zu seinem gewohnten Rhythmus. Dennoch gehörte der Winterhauchbiker zu den Verfolgern einer neunköpfigen Spitzengruppe. Erst in der dritten Runde fand der Odenwälder seinen Rhythmus und die Aufholjagd konnte beginnen. Von Rang 14 überholte er so einen Konkurrenten nach dem anderen und machte zahlreiche Plätze gut. Eingangs der Finalrunde lag Alessandro Sepp auf dem neunten Rang, hatte allerdings keine Chance mehr, die Spitzengruppe zu stellen.

So zeigte sich der Nachwuchssportler vom Katzenbuckel mit seinem Platz in den Top 10 trotz der Spitzenbesetzung zwar zufrieden, haderte aber dennoch mit seiner Leistung, die bei besseren Bedingungen auch zu einen fünften Platz gereicht hätte.

Schon am kommenden Samstag muss Alessandro Sepp wieder in die Pedale treten. Dann allerdings beim Bundesligarennen in Münsingen. In zwei Wochen steht dann die Entscheidung um den Gesamtsieg im Poison-Cup auf dem Rennkalender.

Infos im Internet:
www.alessandro-sepp.de

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