Katzenpfad-Leser grüßt vom Eyjafjallajökull

18.04.10

Das Bild zeigt Hans-Martin Moser in 300 m Entfernung von der Ausbruchstelle des ersten Vulkans. Das zweite Bild zeigt die Asche- und Dampfsäulen des Eyjafjallajökull 8 km südlich der Ausbruchsstelle und wurde am 14.04.10 aufgenommen. (Foto: privat)

Waldbrunn/Island. Nach wie vor legt die Aschewolke infolge des Vulkanausbruchs in Island den Flugverkehr in Europa lahm. Vom Leser unseres Magazins „Katzenpfad“ Hans-Martin Moser, der seit einigen Jahren auf Island lebt und im Heimatmuseum Skógar als Museumsführer arbeitet, erreichen uns heute spektakuläre Bilder aus dem Sperrgebiet rund um den Eyjafjallajökull und eines weiteren Vulkans.

Fotostrecke (bitte anklicken)
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Skógar, wo sich Hans-Martin Moser, der in Mülben ein Haus besitzt, gerade aufhält, liegt nur 13 km von der aktuellen Ausbruchsstelle entfernt. „Ich möchte hiermit die Waldbrunner grüßen und hoffe mit Ihnen, dass der Katzenbuckel nicht wieder aktiv wird,” so Moser in seiner Mail

Infos zum Heimatmuseum:
www.skogasafn.is

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1 Kommentar

  1. Das Verhalten der Flugzeugmanager wird in meinen Augen immer verantwortungsloser. Gerade lese in Spiegel online den Artikel „Luftfahrtverband wütet gegen Europas Regierungen“. Ist es denn wirklich so weit, dass das Geld alles bestimmt. Was macht es denn aus, dann die Leute lieber einen Tag später heimfliegen. Die Flugzeugmanager verdienen doch genug Geld. Das wird immer bedenklicher.

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