Umweltschutzfahrt der Neckar-Anrainer

17.08.10

Das Foto zeigt von links: OB Jann, Bürgermeister Kirchesch und Link, EPHK Hönig, Ltd. Polizeidirektor Eisele, PD Heilbronn,  Oberstaatsanwalt Freyberger, Bürgermeister Keller, Landrat Dr. Brötel, Ltd. Polizeidirektor Becker, Bürgermeister Stuber. (Foto: Polizei)

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Neckar-Odenwald-Kreis. (pol) Vor wenigen Tagen führte die für den Bereich des Neckars im Neckar-Odenwald-Kreis zuständige Wasserschutzpolizeistation Heilbronn eine Umweltschutzfahrt durch. Daran nahmen neben Landrat Dr. Brötel, Oberstaatsanwalt Freyberger, den Polizeichefs von Heilbronn und Mosbach Roland Eisele und  Hans Becker auch OB Michael Jann sowie die „Neckaranrainer-Bürgermeister“ Peter Kirchesch aus Zwingenberg, Peter Keller aus Binau und Norman Link aus Neckargerach sowie  Christian Stuber aus Neckarzimmern, teil.

Sinn und Zweck der Fahrt, die von Haßmersheim bis Zwingenberg  führte, war sich ein unmittelbares Bild über aktuelle Aufgaben und Probleme der Wasserschutzpolizei auf dem Neckar zu machen. Dabei wurden  Maßnahmen für den Gewässer- und Naturschutz bis hin zu Fragen des Tierschutzrechtes, hier insbesondere des  Fischereirechts erörtert.

Die Teilnehmer der Umweltfahrt konnten sich insbesondere von „Wasserseite“ ein unmittelbares Bild über die jeweilige Ufersituation machen. Die zunehmende Bedeutung der „Wasserstraße Neckar“ für den Güterverkehr, der auch von politischer Seite durch den kontinuierlichen Ausbau der Schleusen unterstützt wird, machte die Notwendigkeit der kontinuierlichen Überwachung durch die Wasserschutzpolizei deutlich. Durch den Leiter der Wasserschutzpolizeistation Michael Hönig erfolgten weitere Informationen über Probleme und Aufgabenwahrnehmung bei der Überwachung der Binnenschifffahrt aber auch hinsichtlich der technischen Ausstattung der Wasserschutzpolizei. Die Teilnehmer vereinbarten die Fortsetzung der informativen Umweltschutzfahrten.

© www.NOKZEIT.de


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