Sonntagstreffen der SPD Osterburken

Bahnstrecke Stuttgart – Würzburg bleibt Sorgenkind im Bauland – Landtagswahl 2011 und Unterstützung für MdL Georg Nelius besprochen

Osterburken. (re) Gut besucht war das letzte Sonntagstreffen des SPD-Ortsvereins Osterburken im Café Mithras und umfangreich waren die zu besprechenden Themen. Die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Inge Kolesinski-Jelinek begrüßte die Anwesenden und informierte zunächst über die inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitungen zur Landtagswahl vom kommenden Frühjahr. Diese Vorbereitungen werden von Kai Nultsch und Roman Mayer organisiert, die Plakatierung und die Kontrolle der öffentlichen Plakatierung übernehmen Erhard Kolesinski,  Heiko Keller und Albin Jelinek. Informationsveranstaltungen sollen zusammen mit den Ortsvereinen der Baulandgemeinden durchgeführt werden, Inge Kolesinksi-Jelinek wird dazu die nötigen Kontakte aufnehmen.

Sehr ausführlich und kontrovers wurde im Anschluss die Zukunft des „Rotkehlchens“ diskutiert, einem Mitteilungsblatt der Ortsvereine Osterburken/Rosenberg und Ravenstein.

Ein weiterer großer Themenbereich galt der Zusammenarbeit innerhalb der Baulandgemeinden. So laufen gegenwärtig die Vorbereitungen zur diesjährigen Baulandtour der „Grünkern-AG“, die vom OV Osterburken organisiert und inhaltlich geplant wird. Erwartet wird dazu Georg Nelius, unser SPD-Landtagsabgeordneter, der landepolitischen Themen vortragen wird.

Im weiteren Verlauf des Frühschoppens wurden auch das Thema S21 und die Weiterentwicklung der Frankenbahn diskutiert. Nach wie vor bleibe die Bahnstrecke Stuttgart-Würzburg ein regionales Sorgenkind bezüglich des Streckenausbaus und der Streckennutzung, besonders im Hinblick auf den zunehmenden Güterverkehr und einer Rückkehr zum Einstundentakt im Personenverkehr auf dieser Strecke. In diesem Zusammenhang forderte wie schon des Öfteren Stadtrat Egenberger ein Angebot einer S-Bahn- Sprinterverbindung zu den berufs- und schülerbedingten Hauptverkehrszeiten in Richtung Heidelberg und Mannheim. Für Berufstätige, Schüler und Studierende mit der Zielrichtung in den Großraum Heidelberg und Mannheim sind die gegenwärtigen Fahrzeiten von bis zu zwei Stunden ein Hindernis für das Benutzen des öffentlichen Nahverkehrs.

Inge Kolesinski-Jelinek gratulierte in ihrem Schlusswort dem Juso-Kreisvorsitzenden und stellvertretendem Juso-Kreisvorsitzenden Kai Gräf und Benni Köpfle für ihre erfolgreiche Initiative, die Juso-Landesdelegiertenkonferenz am 02. und 03. Juli 2011 nach Osterburken in die Baulandhalle zu bringen. Zu diesem politischen Großereignis mit Auswirkungen auch auf örtliche Betriebe und die örtliche Gastronomie sagte Inge Kolesinski-Jelinek die Unterstützung des SPD-Ortsvereins bei der Durchführung dieses bedeutsamen Ereignisses zu.

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