„Unser Schwarzer Peter ist Trumpf“

Das Kartenspiel der Jungen Union Neckar-Odenwald ist da

Mit kreativen Ideen zieht die Junge Union in die heiße Phase des Landtagswahlkampfs. (Foto: JU)

Neckar-Odenwald-Kreis. (ju) Rechtzeitig zum Auftakt in die heiße Phase vor der Landtagswahl am 27. März hat die Junge Union Neckar-Odenwald beim Politischen Aschermittwoch von Dr. Thomas Ulmer MdEP in Mosbach begonnen, ihr Kartenspiel „Unser Schwarzer Peter ist Trumpf“ zu verteilen.

Druckfrisch haben die JU-Wahlkämpfer das Spiel aus den Kartons gezogen und zusammen mit dem Landtagsabgeordneten und CDU-Fraktionsvorsitzenden Peter Hauk MdL die ersten Runden „Schwarzer Peter“ gespielt. Auch Gastrednerin Monika Hohlmeier von der CSU, Europaabgeordnete und Tochter von Franz-Josef
Strauß, war eine der ersten, die ein Exemplar des Spiels in Empfang nehmen durfte.

Dieser Artikel ist mir was wert: [flattr btn=“compact“ tle=“Unser Schwarzer Peter ist Trumpf“ url=“//www.nokzeit.de/?p=10066″] Mit 33 Karten können die Spieler wie beim traditionellen Schwarzen Peter spielen, jedoch ist derjenige Sieger, der am Ende bei der JU-Version den Schwarzen Peter behält, denn der Schwarze Peter der JU ist Trumpf. Die Kartenmotive der zu sammelnden Kartenpaare sind auf den Neckar-Odenwald-Kreis bezogen und zeigen verschiedene Positionen und Statements, für die Peter Hauk sich einsetzt, wie z.B. Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen, eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung oder die
Verbesserung von Straßen und Mobilität.

Die JU hat die Kartenspiele bei der Canvassing-Tour mit dem Peter-Hauk-Bus durch den Neckar-Odenwald-Kreis dabei. Am heutigen Donnerstag war man zusammen mit Peter Hauk in Waldbrunn, Limbach und Fahrenbach unterwegs.

Weitere Touren folgen bis zum 27. März, an denen die Kartenspiele, aber auch die Ideen und Positionen von Peter Hauk und der CDU dargestellt werden sollen.

Infos im Internet:
www.der-schwarze-peter.de
www.facebook.com/jungeunion.nok

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1 Kommentar

  1. Warum schreiben Sie nicht dazu, dass auf der ach so kreativen Seite noch Wahlstimmen gekauft werden, in dem man bei Erstwählern auf deren Konsuminstinkt und Politikverdrossenheit appellieren: Statt mit politischen Zielen zu informieren werden hier Jugendliche hier mit Ipod- und oder RUST-Eintrittskarten gelockt, wenn sie ein Foto „ich auf dem Weg zur Wahl“ einsenden. Nur welcher Nicht-JUler weiß davon oder wird ein Foto an sich an die JUler senden, wenn er dann fürchten muss erkannt und wie so oft in Stuttgart bedroht und gar verletzt zu werden? Auf diese Weise binden Butterfahrtfirmen, Tschibo ihre Kunden an sich. Man nennt das auch Bauernfängerei und Kauf von Stimmen,was die Wahlkommission sicher nicht freuen wird. Hauptsache Jugendliche interessieren sich nicht für Politk, fragen nicht nach Inhalten und machen ihr Kreuzchen an der „richtigen“ Stelle.

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