Besucherinnen: „TREND ist Grün!“

Silke Krebs und Simone Heitz von Hainstadter Öko-Möbel-Hersteller – Mit Nachhaltigkeit und ökologischer Konsequenz Gewinn gesteigert

Buchen. (bd) Die Eingangsworte von Geschäftsführer Johannes Heydler löste bei der Besuchergruppe, die am Mittwoch angeführt von der Landesvorsitzenden Silke Krebs und Landtagskandiatin Simone Heitz zur Hainstadter Möbelfabrik „TREND“ kam, Verwunderung aus. „Sie sind die ersten Politiker, die sich für uns interessieren!“ begrüßte der Firmeninhaber erfreut eine Delegation der Kreis-Grünen, darunter auch Kreisvorsitzende Christine Denz und Buchens Stadträtin Amelie Pfeifer. Gemeinsam mit Co-Geschäftsführerin und Ehefrau Gabriela Heydler stellte er das erfolgreiche Familienunternehmen vor, wegen dem beide einst von München in den Odenwald gezogen waren und das sie 2007 übernahmen.

Mit konsequent ökologischen Materialien, hoher Fertigungsqualität und Flexibilität könne man heute, 30 Jahre nach der Gründung in Frankfurt, ein gesundes und innovatives Unternehmen präsentieren, das mit seiner auf Nachhaltigkeit beruhenden Firmenphilosophie auch nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg verzeichnen könne.

Dieser Artikel ist mir was wert: [flattr btn=“compact“ tle=“Besucherinnen: „TREND ist Grün!““ url=“//www.nokzeit.de“] Bei TREND stünden Funktionalität und Design im Vordergrund, um ein behagliches Zuhause zu gestalten. Das Baukastensystem, auf dem die Hauptproduktionslinie basiere, biete unendlich viele Möglichkeiten, Möbel in Form und Funktion individuell anzupassen. Jedes einzelne Element sei gut durchdacht, könne variiert, umgebaut und jederzeit nachträglich ergänzt werden. Dies gelte sowohl für die Einrichtung von Wohn- als auch von Arbeitsräumen. Die sorgfältige Auswahl der Hölzer und deren schöne optische wie haptische Oberfläche strahlten eine Harmonie aus, in der man sich rundum wohl zu fühlen – beim Arbeiten, Wohnen und Leben. Simone Heitz bestätigte dies, hat sie doch ihr häusliches Bett aus der TREND-Produktion.

Dieser Artikel ist mir was wert: [flattr btn=“compact“ tle=“Besucherinnen: „TREND ist Grün!““ url=“//www.nokzeit.de“] Entwickelt hatte das TREND-Regalsystem einst Firmengründer Klaus Haida, der es beim Deutschen Patent- und Markenamt schützen lies. Bei wachsender Produktpalette übernahm er 1991 die Schifferdecker Möbelwerke in Buchen-Hainstadt. 1996 wurden alle Anteile der GmbH von der Fa. memo AG, Anfang 2007 dann von der Familie Johannes und Gabriela Heydler übernommen, die auch die alleinige Geschäftsführung innehat.

Die Systemmaße und die Idee eines in allen Bereichen flexiblen Regalsystems seien bis heute aktuell. Angeboten wurden zu Anfang ausschließlich Fichtemöbel. Erfolgreich war auch die Sparte Massivholzküchen und vor allem auch Buchhandlungseinrichtungen, die bis heute bundesweit vertrieben werden, gerade stelle man bei der Leipziger Buchmesse aus.

Das System sei modernisiert und die Qualität auf das heutige Niveau gebracht worden, konsequent habe man die Idee der auftragsbezogenen Fertigung verfolgt. Heute sei TREND der Spezialist für ein absolut flexibles Regalsystem in massiver Fichte, Buche, Birke, Kirschbaum und dunkler Robinie mit durchgängiger ökologischer Orientierung. Deshalb verwende man ausschließlich FSC-zertifiziertes Holz, bei allen Zulieferern sei die Prozesskette ebenfalls Öko-zertifiziert. Konsequenterweise beziehe man auch Öko-Strom, für die Heydlers nicht nur eine Frage der Glaubwürdigkeit. „Unsere Europaweiten Kunden wie z.B. der WWF oder die Umweltbank achten auch darauf!“ Heitz und Krebs hörten gerne die Erfolgsgeschichte des 25-Mitarbeiter-Unternehmens, das seine Nachwuchsmitarbeiter auch selbst ausbilde. „Unser Motto „Mit Grünen Ideen schwarze zahlen schreiben“ setzen Sie beispielhaft um. Und es gibt immer mehr solcher Unternehmen!“ zeigten sie sich bestätigt. Johannes Heydler lieferte einen weiteren Beleg nach: „2009, in der Krise, haben wir unseren Gewinn steigern können. Weil wir nachhaltig arbeiten!“ Gabriele Heydler bekannte sich auch nachdrücklich zum Standort im Odenwald: „Unsere Mitarbeiter, die fähig und fleißig sind und sich mit unserem Unternehmen identifizieren, sind ursächlich, für unseren Erfolg.“ Was allerdings schnellstmöglich nötig sei sei ein leistungsfähiges Internet am Standort, weit wichtiger für als zusätzliche Straßen, betonte die Unternehmerin. Zufrieden zogen die Gäste Bilanz. „TREND ist Grün!“.

Trend ist gruen
(Foto: Brauch-Dylla)

Infos im Internet:
www.trend.de
www.simone-heitz.de

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