Wälder wegen Sturmschäden meiden

Windbruch im Fichtenwald nach einem Sturm mit Orkanstärke (Foto: Walter J. Pilsak/Wikipedia)

Neckar-Odenwald-Kreis. Sturmtief um Sturmtief – momentan ist es Andrea, die auf Ulli folgte – fegen derzeit mit schweren Orkanböen mit Geschwindigkeiten bis zu 110 km/h auch über die Wälder des Neckar-Odenwald-Kreises hinweg. Zahlreiche Bäume wurden geworfen, verloren Äste oder wurden in der Krone gebrochen.

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Während die Behinderungen durch umgestürzte Bäume und Astabwürfe entlang öffentlicher Straßen bereits zügig beseitigt werden, sind viele Wege innerhalb der Wälder im Kleinen Odenwald, Bauland und Odenwald derzeit noch nicht begehbar. Wie die Forstbehörde des Neckar-Odenwald-Kreises mitteilt, werden dort die Aufräumarbeiten noch die nächsten Tage andauern. Ein hohes Gefahrenrisiko ergibt sich gegenwärtig durch angedrückte Bäume, durch im Kronenraum verfangene Äste oder angebrochene Kronen, die jederzeit zu Boden stürzen können. Bei dieser Gefahrenlage sollten in den nächsten Tagen auf Waldspaziergänge oder die Brennholzaufarbeitung in den Wäldern des Landkreises verzichtet werden.

Die Forstbehörde bittet um strikte Einhaltung der von den Forstbediensteten während der Aufräumarbeiten ausgebrachten Wegesperrungen (Hinweisschilder, Trassierbänder etc.).


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