Jusos beenden erfolgreiches Arbeitsjahr

Jahreshauptversammlung in Mosbach – Kai Gräf wiedergewählt

Mosbach. (pm) Kontinuität bei den jungen Sozialdemokraten: Erneut wurde Kai Gräf aus Ravenstein im Amt des Kreisvorsitzenden bestätigt. Auf der Jahreshauptversammlung der Jusos Neckar-Odenwald erhielt er ein einstimmiges Votum. Sein Stellvertreter Benjamin Köpfle aus Osterburken, der seit Juli auch dem Landesvorstand der Jusos Baden-Württemberg angehört, wird sein Amt ebenfalls weiterführen. „Ich freue mich auf ein weiteres Jahr guter politischer Arbeit mit der sozialdemokratischen Jugend hier im Neckar-Odenwald“, kommentierte Kai Gräf seine Wiederwahl.

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In seinem Rechenschaftsbericht blickte der alte und neue Vorsitzende auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Mit der Landtagswahl im März und der Ausrichtung der Landesdelegiertenkonferenz der Baden-Württemberg-Jusos im Juli war gleich zweimal der volle Einsatz des Kreisverbandes gefordert. Beide Aufgaben habe man dank eines eingespielten und verlässlichen Teams bestens bewältigt. Man habe wieder einmal bewiesen, dass die Zahl der in der Kartei vorhandenen Mitglieder für den Erfolg politischer Arbeit irrelevant sei, betonte Kai Gräf.

Der stellvertretende Juso-Kreis- und Landesvorsitzende Benjamin Köpfle unterstrich in seinem Bericht die Bedeutung der Arbeitsgemeinschaft „Jusos NOK“ auf allen Ebenen: Man sei sowohl im Juso-Landesverband als auch auf Bundesebene sehr aktiv und beteilige sich zudem an den Aktivitäten der sozialdemokratischen Mutterpartei vor Ort. Daneben lege man auch auf die Verknüpfung mit dem Neckar-Odenwald-Kreis und die Partnerschaft zu benachbarten Kreisverbänden großen Wert. Im Vorfeld ihrer Jahreshauptversammlung hatten die NOK-Jusos gemeinsam mit ihren Genossen aus Main-Tauber die KZ-Gedenkstätte Neckarelz besucht.


Dergleichen Information und Gedankenaustausch mit den Institutionen vor Ort will man auch im kommenden Arbeitsjahr fortsetzen. Kai Gräf und Benjamin Köpfle stehen dabei als Beisitzer im Kreisvorstand die wiedergewählten Eric Görlitzer (Haßmersheim), Maike Hochstein (Ravenstein), Bianca Joseph (Walldürn) und Laura Rottermann (Buchen) sowie der neu gewählte Sören Kossmann (Haßmersheim) zur Seite. Gemeinsam wolle man das wahl-freie Jahr nutzen, um das inhaltliche Profil zu schärfen und neue Mitglieder zu begeistern. „Am überzeugendsten wird uns das gelingen, wenn wir in der neuen Landesregierung vernünftige und jugendorientierte Politik machen“, erklärte der Kreisvorsitzende Gräf. Ein erster Schritt dazu sei mit der Abschaffung der Studiengebühren getan.

Die Schatten voraus wirft bei allen Planungen auch bereits das Jahr 2013: Dann nämlich stehen neben der Bundestagswahl auch das 150-jährige Jubiläum der Sozialdemokratie an.

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