Schmuck aus elektronischen Bauteilen

Girls‘ Day an der DHBW Mosbach

Mosbach. (pm) Spinnen als Anstecknadeln oder Hampelmännchen als Ohrringe waren die Renner beim Girls‘ Day der DHBW Mosbach. Reinhard Reimann, Professor für Mechatronik, hat dafür sein Knowhow und Kisten voller elektronischer Bauteile vom Draht bis zur Isolierung zur Verfügung gestellt.


Die Mädchen zwischen 11 und 17 Jahren nahmen begeistert den Lötkolben in die Hand und sahen es als Herausforderung, alles mit viel Geduld zusammenzusetzen. Mit viel Fingerspitzengefühl entwickelten Charlotta und Jule aus der 6 c des Hohenstaufen-Gymnasiums in Eberbach einen Ultraschall-Abstandswarner, der zum Beispiel als Einparkhilfe genutzt werden kann.  Kaum vorzustellen, dass Technik ausschließlich Männersache ist. Auch in den Workshops zum Bau einer elektronischen Entscheidungshilfe, zur Aerodynamik und zum „Sehen von eigentlich Unsichtbarem“ kamen die begeisterten Teilnehmerinnen zur gleichen Erkenntnis.

Über den Weg zur Ingenieurin wurde in Vorträgen und Rundgängen informiert – auch das kam als Entscheidungshilfe bei den mehr als hundert jungen Besucherinnen gut an.

500GirlsDayDHBW

(Fotos: DHBW)


© www.NOKZEIT.de


Werbung

Artikel empfehlen:

Walldürn: Jugendfahrrad entwendet

(Foto: privat) (ots) Das Fahrrad eines 15-jährigen Mädchens wurde im Zeitraum zwischen Montagmorgen, 8 Uhr, und 13 Uhr, vom Fahrradstellplatz am Bahnhof Walldürn gestohlen. Das [...]

Jugendliche aus Israel zu Gast

(Foto: privat) Mosbach. (pm) Nachdem 2016 erstmalig eine israelische Delegation dem Mosbacher Rathaus einen Besuch abstattete und im folgenden Jahr der Gegenbesuch in Israel stattfand, [...]