Pfingstspenden für menschenwürdige Hütte

(Foto: privat)

Waldbrunn. (cm) Der Arbeitskreis „Wort und Tat“ Waldbrunn ruft zu seiner Pfingst-Hilfsaktion für eine Familie in Indien auf. Schwester Assumpta vom Orden „Dienerinnen der Armen“ berichtet aus Pattuvam (Kerala/Indien): „Die Familie Yesudasan lebt in einer Einraum-Hütte mit drei Mädchen und drei Jungen. Das Dach der Hütte besteht aus Palmblättern und ist an mehreren Stellen undicht. Viele Palmblätter müssen jährlich durch neue ersetzt werden. Der Monsunregen dringt dennoch durch.

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In der Hütte sind drei Schlafecken für acht Personen durch Palmblätter abgegrenzt. Waschraum und Toilette sind nicht vorhanden. In der Frühe wird der nahegelegene Seestrand für die Morgenwäsche genutzt. Der Familie müsste geholfen werden durch den Bau eines kleinen Hauses mit einem Kostenaufwand von etwa 2.500 Euro.


Schwester Assumpta schreibt und spricht fließend Deutsch. Sie war mehrere Jahre im Krankenhaus Dortmund-Asseln tätig und hat sich bereit erklärt, das Material für den Hausbau zu kaufen. Eine andere Mitschwester würde die Bauaufsicht übernehmen. Alle Ausgaben werden durch Kopien der Rechnungen belegt und übersandt.

„Wort und Tat“ will der Familie ein menschenwürdiges Wohnen ermöglichen und bezieht sich auf den Ausspruch des Arztes Albert Schweitzer: „Was der Welt am meisten fehlt, sind Menschen, die sich mit den Nöten anderer befassen.“ Wer das Anliegen mit unterstützen möchte um Spenden auf folgendes Konto gebeten.

Wort und Tat e.V.
Konto Nr. 1009901
BLZ 67450048
Sparkasse Neckartal Odenwald
Stichwort: Pfingstspende

Jede Spende wird ohne Abzug an Schwester Assumpta weitergeleitet. Auf Wunsch wird eine Spendenquittung zugestellt (Anschrift auf der Überweisung nicht vergessen). Weitere Auskunft erteilt Carl Möllmann unter Telefon 06274-5105.

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Die Familie Yesudasan vor ihrer Hütte. Mit einer Spende will „Wort und Tat“ eine menschenwürdigere Unterkunft bereitstellen. (Foto: privat)





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