Nikolauskaffee für Jung und Alt

Nikolauskaffee in Seckach

(Foto: Liane Merkle)

Seckach. (lm) Der Duft von selbst gebackenen Plätzchen, Stollen und anderem Weihnachtsgebäck hing ebenso verlockend in der Luft wie das feine Aroma von Kaffee. Die Seckachtalhalle war einladend gemütlich geschmückt und eine erwartungsvolle Atmosphäre brachte genau das richtige Maß an Spannung. Der Seckacher Arbeitskreis „Soziales Netzwerk“ hatte zusammen mit dem Gesangverein Seckach wieder einmal zu seinem Nikolauskaffee für Jung und Alt eingeladen.

Und obwohl die Straßenverhältnisse wirklich miserabel waren, hatten sich doch zahlreiche Eltern, Großeltern und Kinder eingefunden, um zusammen das Fest des Bischof Nikolaus zu feiern. Lorenz Schweizer intonierte am Keyboard bekannte Weihnachtslieder und nicht wenige summten sie mit bis Bernhard Heilig und Christa Parstorfer auf die extra gefertigten Liederheftchen aufmerksam machten und zum mit großem Erfolg zum Mitsingen einluden. Einige der Kleinsten brauchten diese Vorlagen gar nicht. Sie schmetterten die Stücke –nicht immer im richtige Ton, dafür aber mit größter Begeisterung – und entlockten so einigen Anwesenden ein Schmunzeln. Belohnt wurden die kleinen Sänger zunächst mit dem „Seckacher Kasperletheater“.




Das Team um Kerstin Köpfle hauchte dem Kasper ebenso wie der Gretel, dem Sepp, der Großmutter, Wachtmeister Pfannenkuch und Räuber Hotzenplotz Leben ein und präsentierte die Geschichte um die geklauten Weihnachtsplätzchen, die nicht nur von den Kleinen mit größter Spannung verfolgt wurde. Die Kids wurden aber auch mit großem Einfühlungsvermögen  an die Legende des Bischofs herangeführt, bevor dieser mit Mitra und Bischofstock erschien, um im Gegenzug zu einigen Gedichten, Bildern und Liedvorträgen seine Gaben an die Kinder zu verteilen.

Dieser Nikolausnachmittag von AK „soziales Netzwerk“ und Gesangverein ist in Seckach schon fast zur lieben Tradition geworden, auf jeden Fall aber eine gelungene Plattform der Kommunikation, die Jung und Alt ebenso genossen wie Bürgermeister Thomas Ludwig. 

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