Turnfest ist Thema der MRN-Beauftragten

Foto MRN Beauftragten Treffen

Treffen in der Heidelberger Print Media Akademie. (Foto: pm) 

Heidelberg. (pm) Das Netzwerk der MRN-Beauftragten ist eine der wichtigsten Kommunikations-Plattformen in der Metropolregion Rhein-Neckar. Seit 2009 hat fast jede Stadt oder Gemeinde im Verbandsgebiet jemanden benannt, der sich speziell der Belange der Zusammenarbeit mit der Metropolregion Rhein-Neckar annimmt. Dabei geht es in erster Linie darum unterjährig den Informationsfluss zwischen Rathaus und den Institutionen der Metropolregion sicherzustellen. Einmal im Jahr sind die entsprechenden Mitarbeiter zu einem Informationstermin über die wichtigsten aktuellen Themen der MRN sowie zum Austausch mit den entsprechenden Fachbereichsleitern geladen. Hierzu gibt es zwei Veranstaltungen. Eine davon fand nun in Heidelberg statt.

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Nach der Begrüßung von Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner und Verbandsdirektor Ralph Schlusche wurde eine sehr kompakte Tagesordnung abgearbeitet. Zentrales Thema war der Stand der Vorbereitungen zum Internationalen Deutschen Turnfest, das vom 18. – 24. Mai in der Region Rhein-Neckar stattfindet. Hierzu sprachen der Geschäftsführer des Turnfestes, Heinrich Clausen, und der Vorsitzende des Turngaus Heidelberg e.V., Thomas Müller. Markus Foltin aus Bensheim erläuterte, wie seine Stadt die Aktivitäten der Metropolregion, in diesem Fall im Bereich des demografischen Wandels, für sich nutzt. Im Anschluss nutzte der Leitende Direktor des VRRN, Christoph Trinemeier, die Gelegenheit um über den Bearbeitungsstand des Beteiligungsverfahrens zum Einheitlichen Regionalplan Rhein-Neckar zu berichten. Danach erläuterte Stefan Orschiedt die Regionale Markenstrategie und die Möglichkeiten diese vor Ort zu implementieren. Edelgard Seitz warb für eine neue Ausstellung über die Lebensqualität in der Metropolregion, die ab Juni von den Gemeinden ausgeliehen werden kann. Zu guter Letzt erläuterte Markus Arnold die Vorzüge der Einheitlichen Behördenrufnummer 115, die seit letztem Jahr auch für einige Gemeinden der Metropolregion die Auskünfte übernimmt. Sowohl Bürger als auch die Verwaltungen selbst sparen damit erheblich Zeit und Aufwand. 

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