Handball-Damen mit durchwachsener Rückrunde

Eberbach/Waldbrunn. (cm) Die Rückrunde verläuft für die Damen der SGH Waldbrunn/Eberbach nicht wie geplant. Bereits das erste Spiel in Dielheim gegen den kommenden Aufsteiger verlor man hoch ehe die SGH in Rot gegen die zweite Garde einen Arbeitssieg verbuchte. Auch beim Tabellennachbarn in Steinsfurt vermochte die SGH erst gegen Ende des Spieles den Sieg mit 22.24 einzutüten. Anfang März konnten die Handball-Damen dann souverän das Heimspiel gegen Eschelbronn, gegen die man in der Hinrunde sich mit acht Toren geschlagen geben musste, mit 28:20 gestalten. Allerdings verletzte sich in dieser Partie Jacqueline Mader und fiel somit für die restlichen Spiele der Saison aus. Die Folge war unter anderem unnötige Niederlagen beim Tabellenletzten Eppelheim und in Baiertal sowie in Malsch bei der zweiten Mannschaft. Gerade die Spiele gegen Eppelheim und Baiertal haben die Mängel der SGH, nämlich fehlende Durchsetzungskraft im Angriff und Konzentrationsdefizite bei Torchancen, deutlich gemacht.




Beim letzten Spiel in Malsch am vergangenen Samstag musste sich die SGH zu Recht geschlagen geben. Konnte man die erste Halbzeit noch ausgeglichen gestalten (10:9) war man im zweiten Abschnitt nicht mehr auf Augenhöhe. Vor allem im Angriff war die SGH viel zu harmlos und leitete durch Fehlpässe und Ballverluste direkte Konter und damit leichte Gegentore der Malscherinnen ein.

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Dankbar sind die SGH-Damen, dass Cornelia Schäfer und Michelle Weber als Aushilfen für die verletzten und abwesenden Spielerinnen fungieren.

Nun gilt es im letzten Saisonspiel am kommenden Samstag gegen Kirchheim den zweiten Tabellenplatz zu festigen und hofft auf Unterstützung durch zahlreiche Zuschauer. Mit dieser Platzierung könnte man durchaus zufrieden sein, das Punkteverhältnis hätte allerdings besser sein können.

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