„Am GTO bewegt sich was“

Besondere Auszeichnung: Zertifikat für Sport, Spiel und Bewegung

Am GTO bewegt sich was

(Foto: pm)

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Osterburken. (pm) „Am GTO bewegt sich was.“ So lautet seit einigen Jahren das Motto der Schule „Schon immer waren Sport, Siel und Bewegung von großer Bedeutung für die Schule“, stellte Schulleiter Willi Biemer fest. Im Rahmen einer Feierstunde erinnerte der Oberstudiendirektor daran, dass man in den vergangenen Monaten alle bewegungserzieherischen Elemente systematisch in den Blick genommen, entsprechend erweitert und zu einem Konzept zusammengefasst habe, das nun schriftlich vorliege.

Dies war die Voraussetzung dafür, um den Antrag auf Genehmigung als „weiterführende Schule mit Sport und bewegungserzieherischem Schwerpunkt“ (WSB-Schule) beim „Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik Baden-Württemberg“ stellen zu können. Seit Ende 2012 darf sich das GTO nun WSB-Schule nennen.




Das GTO, so wurde in einem Schreiben mitgeteilt, habe alle Kriterien erfüllt und alle Hürden zur Zertifizierung genommen. Das Thema „Bewegte Schule“ sei zusammen mit einem engagierten Kollegium nahezu vorbildlich umgesetzt, so das Regierungspräsidium Karlsruhe.

Oberstudiendirektor Biemer würdigte die Vorarbeit der Kollegen unter der Leitung von OStR’in Annette Bommer und den Einsatz von StR Jens Schwingel. Er zeigte auch auf, dass der 10. Gesundheits- und Fitnesstag ein willkommener Anlass für diese Feier und die Zertifikatsübergabe sei.

Den Reigen der Grußworte eröffnete Marita Götz vom Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik Baden-Württemberg. Wie alle nachfolgenden Redner würdigte sie das Engagement für den Schulsport am GTO und überreichte unter dem Beifall der Festbesucher und Ehrengäste das Zertifikat.

Glückwünsche überbrachten auch Studiendirektorin Gabriele Franke, die zuständige Referentin des GTO beim Regierungspräsidium Karlsruhe, sowie Jürgen Gomell, der Vertreter des Neckar-Odenwald-Kreises als Schulträger.

Für die Stiftung „Sport in der Schule“ in Zusammenarbeit mit der AOK, den Sparkassen und dem Giroverband übergab Carmen Sennert (AOK) einen Scheck in Höhe von 400 Euro.

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