Hochbehälter Waidachshof wieder in Betrieb

Unser Bild zeigt von links: Bürgermeister Thomas Ludwig, Klaus Schuler, Ortsvorsteher Josef Ackermann, Rainer Bühler und Franz Ehrmann von der WVB sowie Andreas Besch vom Büro Fritz-Planung vor dem Gebäude der Druckerhöhungsanlage mit dem Hochbehälter im Hintergrund bei der Abnahme. (Foto: Liane Merkle)

Zimmern-Waidachshof. (lm) Mit der Wiederinbetriebnahme des Hochbehälters Waidachshof konnte ein Herzenswunsch von Ortsvorsteher Josef Ackermann seiner Bestimmung übergeben werden.

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Hierzu trafen sich Vertreter der Gemeinde, des Ing.Büros Fritz-Planung aus Bad Urach, der Firma Schuler aus Mosbach und der Wasserversorgung Bauland GmbH (WVB) auf dem Waidachshof, um die von der Firma Schuler ausgeführte technische Sanierung des Hochbehälters und der Druckerhöhungsanlage zu begutachten. Die Firma Schuler hat mit dem Auskleiden der Wasserkammer mit Edelstahl, der Änderung der Belüftungsanlage, Erneuerung von Zu- und Ablaufleitungen im Hochbehälter sowie der Sanierung der Druckerhöhungsanlage das Ganze auf den neuesten Stand der Technik gebracht und so sicher gestellt, dass der aus dem Jahre 1947 stammende Hochbehälter auch nach der Umsetzung der Wasserversorgungskonzeption für die Gesamtgemeinde bestehen bleiben.



Der Hochbehälter ist seit dem 18. Juli wieder in Betrieb und versorgt den Waidachshof sowie das Anwesen „Hohen Markstein“ mit Trinkwasser. Neben den Arbeiten der Firma Schuler hat der Bauhof der Gemeinde Seckach den Hochbehälter von außen abgedichtet, isoliert und die Erdandeckung wieder aufgebracht. Es stehen jetzt noch einige Restarbeiten an der Erdandeckung, der Zaunanlage und im Zufahrtsbereich an, die der Bauhof ausführen wird. Weitere kleinere Unterhaltungsarbeiten wie z.B. Malerarbeiten in den Gebäuden werden ebenfalls noch getätigt.

Bis zum Abschluss der Arbeiten wird die Gemeinde Seckach rd. 70.000 Euro netto für die Sicherstellung einer einwandfreien Trinkwasserversorgung für den Waidachshof und den Aussiedlerhof „Hohen Markstein“ investiert haben.

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