2. Update: Drei Tote bei Schießerei auf Sportplatz

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Dossenheim. Bei einer Schießerei in der Gaststätte im Vereinsheim des TSG Germania Dossenheim (bei  Heidelberg) sind am Abend mindestens drei Personen ums Leben gekommen. Zunächst erschoss der Täter zwei Personen, bevor er sich selbst erschoss, so die Polizei in Heidelberg. Neben den Toten soll er mehrere Schwerverletzte geben. Die Tat wurde während einer Versammlung im Nebenzimmer der Vereins-Gaststätte begangen. Momentan laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Die Polizei sowie die Staatsanwaltschaft ist mit starken Kräften vor Ort um Zeugen zu vernehmen und Spuren zu sichern. Außerdem sollen Notfallseelsorger im Einsatz sein.

Update: An der Wohnungseigentümer-Versammlung in der Gaststätte hatten nach derzeitigen Informationen 14 Personen teilgenommen, darunter der aus Dossenheim stammende Täter.  Laut Auskunft der Staatsanwaltschaft sei es zunächst zu verbalen Streitigkeiten gekommen. Nachdem der Täter des Nebenraums verwiesen worden war, schoss er auf die anderen Anwesenden. Anschließend hat er sich im Erdgeschoss  das Leben genommen.

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2. Update – PM der Polizei:
Drei Tote und fünf Verletzte sind die Bilanz einer Schießerei im Nebenraum (1. OG) einer Gaststätte „Am Sportplatz 4“.

In dem Raum hatte eine Eigentümerversammlung stattgefunden. In deren Verlauf kam es zwischen den Teilnehmern zu einem verbalen Streit. Hieraufhin wurde der spätere, vermeintliche Schütze, des Raumes verwiesen.

Der Tatverdächtige kam einige Zeit später (gegen 19 Uhr) aber wieder zu der Versammlung zurück und eröffnete in dem Raum mit einer Pistole bewaffnet das Feuer auf die Teilnehmer.

Hierbei wurden zwei Männer getötet und fünf weitere Personen verletzt, eine hiervon schwer. Anschließend richtete der Tatverdächtigte seine Pistole gegen sich selbst und erschoss sich.

Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die unverletzten Teilnehmer der Versammlung werden derzeit psychologisch betreut und sind nicht vernehmungsfähig.

Der Tatort wurde von der Polizei weiträumig abgesperrt. Derzeit sichern Beamte der Kriminaltechnik Spuren. Die Staatsanwaltschaft ist ebenfalls vor Ort und hat gemeinsam mit der Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

© www.NOKZEIT.de


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