„Aus Wut zu töten ist zu einfach“

Waffenrecht – „Neuer Anlauf nach Bluttat von Dossenheim nötig!“ – Abgeordnete Charlotte Schneidewind-Hartnagel will nicht locker lassen

Charlotte Schneidewind

MdL Charlotte Schneidewind-Hartnagel (Bündnis 90/Grüne). (Foto: pm)

Werbung

Dossenheim. (pm) Die grüne Landtagsabgeordnete Charlotte Schneidewind-Hartnagel spricht im Zusammenhang mit dem Amoklauf eines Sportschützen in Dossenheim (NZ berichtete) von einer „Verharmlosung der Betroffenheitsdiskussion“.

Schneidewind-Hartnagel in deren Wahlkreis und Heimatstadt erst vor wenigen Monaten eine tödliche Bluttat unter ähnlichen Vorzeichen stattgefunden hat, betont: „Es ist fahrlässig davon zu sprechen, dass ein Amokläufer aus Wut über Nebenkosten getötet hat. Richtig ist vielmehr: Ein Mensch, der wütend wurde, konnte töten, weil er nur in seine Wohnung zu gehen brauchte, um eine geladene Waffe zu holen.“ Die Abgeordnete plädiert dafür, die Reform des Waffenrechts erneut in Angriff zu nehmen.

„Das ist ein ganz falsches Signal“, mit diesen Worten hatte die Landtagsabgeordnete die Entscheidung des Bundestages des Bundestages kommentiert, der mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und FDP in der schwach besetzten letzten Sitzung vor der Osterpause 2013 eine Verschärfung des Waffenrechts abgelehnt hatte (wir berichteten). Für den von ihnen gestellten Antrag stimmten lediglich die Fraktion von Bündnis 90/Grüne, die Linken enthielten sich der Stimme.



Schon unter dem Eindruck der Vorfälle von Erfurt und Winnenden hatten die Grünen diesen Antrag vor drei Jahren auf den Weg gebracht.  „Nach Dossenheim und Eberbach ist es jetzt wichtig, die Reform erneut in Angriff zu nehmen“, so Schneidwind-Hartnagel. Um die Jahreswende 2012/2013 hatte ein Sportschütze in Eberbach/ Neckar mutmaßlich aus Eifersucht ein Ehepaar erschossen und anschließend sich selbst getötet (NZ berichtete). Der Sportschütze in Dossenheim erschoss zwei Menschen, bevor er sich selbst tötete. Die beiden Orte liegen beide nur zirka 35 Kilometer voneinander entfernt in der Metropolregion Rhein-Neckar, die Schneidewind-Hartnagel gemeinsam mit anderen Abgeordneten in Stuttgart vertritt.

Kernpunkt der bündnis-grünen Position in Bund und Land ist ein Verbot von halbautomatischen, kriegswaffenähnlichen Schusswaffen, also Waffen, bei denen mehrere Schüsse schnell hintereinander abgegeben werden können. Außerdem soll die Trennung von Waffen und Munition strenger geregelt werden, fordert sie. Unmittelbar nach dem Eberbacher Doppelmord im Januar, bei dem ebenfalls ein legales „Sportgerät“ zum Mordinstrument wurde, hatte sich Schneidewind-Hartnagel intensiv für eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema eingesetzt.

In konstruktiven und offenen Gesprächen mit Sportschützen gewann die Eberbacher Grüne den Eindruck, dass es aufseiten der Schützenvereine große Bereitschaft gibt, an der Verminderung des Gefahrenpotenzials mitzuwirken. Insbesondere die getrennte Aufbewahrung von Waffen, Waffenteilen und Munition stieß bei den Sportlern auf viel Verständnis, so die Landespolitikerin.

Abschließend betont Schneidewind-Hartnagel, dass ihre Hartnäckigkeit bei diesem Thema nicht als Polemik gegen Sportschützen, Schützenvereine und den Schießsport zu verstehen ist. Vielmehr gehe es ihr darum, gemeinsam mit Sportschützen, Schützenvereine und Funktionären des Schießsports an vernünftigen Lösungen zu arbeiten. In den Gesprächen sei zum Ausdruck gekommen, so MdL Charlotte Schneidewind-Hartnagel, dass die Vereine offener und vernünftiger an Konzepte herangingen als einige Politiker und deren Parteien.

Nur gemeinsam könne man die Zahl von 5,5 Millionen registrierter Waffen in Privatbesitz  reduzieren und damit letztlich Leben retten.

© www.NOKZEIT.de


Artikel empfehlen:

107 Kommentare

  1. Die Grünen sollten Bienen züchten oder sonst was tun, aber vor allem sollten sie sich aus Dingen heraushalten von denen sie keinerlei Ahnung haben!

  2. Der hätte sich auch nur ins Auto setzen können u mit dem Auto töten.Die Grünen leiden unter Realitätsverlust^^

  3. Es mutet schon einem gewissen „Zwang“ von Frau Schneidewind-Hartnagel an sich gleich nach einer der wenigen Taten, bei der ein Sportschütze beteiligt ist ihre Halbwahrheiten und „Erkenntnisse aus Gespräche mit Schützenvereinen“ zu verbreiten.
    Die zig anderen Taten und Opfer ohne Beteiligung einer registrierten Waffe, welche in der Zeit um die Tat in Dossenheim passiert sind lassen sie offensichtlich kalt und werden einfach ignoriert (Schlierbach/Göppingen; Essen -Eisdielenbesitzer erschießt Tochter-; Schießerei in Bielefeld, um nur einige Beispiele zu nennen). Da niemand unfehlbar ist, passieren auch in ganz geringem Prozentsatz Taten mit Sportwaffen, genauso wie mit Behördenwaffen wie z.B. Polizist erschießt Ex-Freundin mit Dienstwaffe in Planegg im Juli diesen Jahres. Wie sieht Frau Schneidewind-Hartnagel hier die Möglichkeiten sowas zu verhindern? Oder geht es offensichtlich doch um gezieltes Sportschützen-Bashing? Wer die Fallzahlen von BKA und Polizei kennt, kann sich diesem Eindruck nicht verwehren.
    Die zentrale Aufbewahrung oder wie sie es beschreibt “ Insbesondere die getrennte Aufbewahrung von Waffen, Waffenteilen und Munition….“ wurde schon viel diskutiert und von allen ECHTEN Experten als praxisfern und gefährlich verworfen (z.B. Innenauschußsitzung 2012) Z.B. einzelne Waffenteile getrennt aufzubewahren ist bei den meisten Sportwaffen schlichtweg technisch gar nicht möglich, ein Schlagbolzenausbau kann teilweise nur ein Büchsenmacher vornehmen.
    Jeder Sportschütze weiß das, und hat es mit Sicherheit auch gegenüber Frau Schneidewind-Hartnagel so weitergegeben. Auch kann ein Schützensportler nicht an jedem Stand an dem er, bedingt durch Rundenwettkämpfe, Meisterschaften usw., übers Jahr schießt eigens auf ihn eigestellte Waffen deponieren, das würde den Bestand an Waffen um einiges vervielfachen!
    Halbautomatische „Kriegswaffenähnliche“ Waffen (was immer das auch sein soll) mit der mehrere Schüsse schnell hintereinander abgegeben werden können werden z.B. in der Disziplin OSP (olympisch schnellfeuer Pistole) genutzt und sind, wie der Name schon sagt eine olympische Disziplin die unter anderem von Ralf Schumann (einem erfolgreichen Schützen, den Frau Schneidewind-Hartnagel gerne bewußt falsch zitiert, wie bei der Beziehungstat in Eberbach).
    Liebe Frau Schneidewind-Hartnagel, vielleicht sollten Sie nicht nur mit Schützen sprechen, sondern ihnen endlich auch mal zuhören! Auch Schützen sind Menschen die verstanden werden wollen und nicht wie bei Ihrem letzten „Glanzstück“ beim Schützenverein in Eberbach im Nachhinein ein komplett Sinn-entstelltes Interview in der Presse lesen wollen.
    Möglicherweise sind Sie auch nicht die richtige Person, um sich um die Belange speziell von Sportschützen in Ihrem Walkreis zu kümmern und deren Meinung richtig an Ihre Partei weiterzugeben.

    • die Diskussion geht an der Sache vorbei.Es ist ganz klar,dass diese Taten auch bei Verbot von Waffen nie verhindert werden können.
      Ob Messer,Knüppel,Beil usw.-alles ist für Täter geeignet die einen Mord ausführen wollen.Die Kontrollen bei Waffenbesitzern haben gegriffen.Geradezu dumm und unwissend sind die Vorschläge mancher Politiker wie z.Frau Göhring-Eckhard und Herrn Özdemir, die absolut nichts wert sind.

  4. bei den kommentaren hier kann ich nur sagen und bleibe im bild: getroffene hunde bellen!

    natürlich ist es pervers, mit großkalibern sport zu betreiben. diese waffen sind zum töten da und zur abschreckung, also für polizei und militär und sonst für gar nix. absolut krank, das auch noch zu verteidigen.

    bei olympia gibt es keine einzige disziplin mit großkaliber! warum wohl? weil es dem olypischen gedanken widerspräche!

    • Leider falsch. Das Kaliber .32WC ist olympisch und hat den gleichen Diameter und Geschossgewicht wie die behördlich verwendete 9×19

      • Entscheidend für die Gefährlichkeit ist nicht die Ausgangsgröße oder das Ausgangsgewicht der Munition, sondern das was auf den Körper des Opfers trifft. Von daher geht Dein Einwand an der Sache vorbei. Schrotmunition bleibt erlaubt, die Schrotflinte bleibt erlaubt, aber die tödlichere Einzelmunition, die damit auch verschossen werden kann, wird verboten.

        Man muß nämlich einen Grenze ziehen, weil wir ja nicht jedes Küchenmesser oder Spuckrohr verbieten können. Die Grenze ist eben die Größe der Geschosse, weil allein diese mit ihrer Geschwindigkeit, ihres Gewichts und ihrer Weichheit den Grad der Tödlichkeit ausmachen.

      • Spricht der selbsternannte Ballistikexperte…, offensichtlich wird die Wirkung eines Schrotschusses aus naher Distanz verkannt. Aber darum geht es gar nicht, denn dem Ziel eines Sportschützen, namentlich der Pappscheibe, ist sowohl die „Grösse der Geschosse, ihrer Geschwindigkeit, ihres Gewichtes und ihrer Weichheit“ so ziemlich total egal. Übrigens, entscheidend ist der Treffpunkt, nicht das Kaliber, …ein Kleinaklibertreffer im Kleinhirn ist dramatischer als ein .44Magnum-Projektil als Streifschuss am Oberarm.

      • Ich bin Sportschütze und schieße mit einem Kleinkalibergewehr. Meine Munition ist die .17 HMR! Damit treffe ich auf 100 m Entfernung die Fläche einer Hand mit 10 Schuss. (Und ich bin nur ein untrainierter Hobbyschütze…)
        Damit kann ich mir aussuchen ob ich auf das Herz oder auf das Gesicht eines Menschen, den ich umbringen will schieße – das Ergebnis ist mit Sicherheit für diesen Menschen das gleiche als wenn er von einer Grosskaliberpatrone getroffen wird. DER ist TOT!!!!

        Will ich aber töten, danm brauche ich keine Waffe! Als Ex Soldat einer Eliteeinheit weis ich mit bloßen Händen, mit einfachen Alltagsgegenständen (Schlüssel, Spaten o.ä.) aber auch mit Messern und anderen nicht konventionellen Waffen umzugehen.

        Meine Waffe ist zuhause im Stahlschrank versperrt. Würde ich tötenb wollen, dann halte ich mich nicht damit auf, diese erst zu holen. Bis ich diese Waffe geholt hätte, wären garantiert mehr als die zwei Menschen tot!

        P.S. Mit meiner Dienstpistole habe ich wesentlich kleinere Streukreise geschossen!

        PP.S. Kennzeichen einer JEDEN Diktatur ist es, die anständigen Bürger zu entwaffnen! Daüber sollte jeder der ein Waffenverbot fordert einmal nachdenken…..

    • Sind dann Flinten mit 18,5 mm Kaliber auch Kleinkaliber? Trap und Skeet sind auch olympisch. Welches nichtolympische Hobby haben sie dass andere deswegen als „pervers“ bezeichnen können?
      Waffenverbote waren in der Weltgeschichte noch nie eine Lösung. Außer für Diktaturen. Bei Genoziden sind sie auch sehr hilfreich. Danke für den Einblick in die Denkweise der Waffengegner.

      • Natürlich wird da mit Schrot geschossen. Und so ne 11cm große Scheibe ist gar nicht mal so leicht zu treffen.
        Kipphase macht auch Spaß, wenn wir schon bei Schrot sind.
        24 bis 32 Gramm Blei als Vorlage verlangen aber schon nach einem beherzten Zupacken an der Flinte, sonst gibts blaue Flecken.
        Ich finde den Sport in seinen vielen Facetten einfach klasse.

    • Es ist immer einfach, so einen Kommentar wie „getroffene Hunde bellen“ loszulassen.
      Vorweg: Ich bin durch Zufall hier, als Österreicher kann ich über solche Diskussionen eigentlich (zum Glück) nur lächeln. Mehr dazu später.

      Natürlich regen sich Leute auf, die von den Wahnvorstellungen und den Verbotsgelüsten der Grünen betroffen sind. No-na. Such dir irgendwas aus, was du machst und ich komm dann mit irgendeiner Geschichte daher, finde irgendwen, der dieses Recht einmal missbraucht hat und fordere genau deswegen ein Verbot, obwohl du selbst vielleicht noch nie im Leben einen Strafzettel bekommen hast.

      Du schreibst hier zwar an die 100 Kommentare, aber es geht dir scheinbar nur um die persönliche Befriedigung, anderen etwas verbieten zu können und so „Macht“ über sie zu erlangen und dich am Weg dorthin „intellektueller“ als sie zu fühlen.

      Am Ende musst du dir die Frage stellen, ob deine Ansicht von „Waffen nur in die Hand der Partei“ besonders clever ist. Im Prinzip ist das gemeine Volk wohl deiner Ansicht nach per se gefährlich und muss von der politischen „Elite“ kontrolliert werden; Täter sind Täter, weil sie zu viele Rechte hatten. Somit haben in deiner Wunschwelt die Verbrecher durch ihre Taten mehr oder weniger direkte Kontrolle darüber, was die Allgemeinheit fortan tun darf. Für mich ein ziemlich absurder Gedanke. Zuerst verbietet man Großkaliberwaffen. Hält das Verbrecher auf? Nein, selbstverständlich nicht. Siehe Großbritannien. Was dann? Da die Erklärung für Verbrechen beim Tatmittel und/oder dem missbrauchten Recht und nicht beim Täter gesehen wird, müssen zwangsweise weitere Verbote folgen.

      Die Legitimität von etwas an Olympia zu koppeln ist wohl ebenfalls etwas weit hergeholt. American Football ist kein olympischer Sport… von daher verbieten? Ist auch ziemlich gefährlich! Was da alles passieren kann! Eine Kleinkaliberpatrone .22lr mit ca. 5,7mm Durchmesser ist genauso tödlich ist wie eine 9mm Para. Ob das Opfer jetzt ein paar Sekunden später kollabiert macht mE. wenig Unterschied. Wenn du also bei der Grundannahme bleibst, dass man dem generell unmündigen Volk wie einem kleinen Kind möglichst viel verbieten muss, bis es nichts böses mehr machen kann, dann ist es hinfällig, darüber zu diskutieren, den Sportschützen nur Kleinkaliber zu geben.

      An dieser Stelle zurück nach Österreich. Ich kann Großkaliberwaffen kaufen, wie ich will. Im Waffengesetz ist die Selbstverteidigung als Grund für die Ausstellung einer WBK verankert. Haben wir deswegen mehr Morde als ihr? Nein. Wer morden will, findet sowieso einen Weg. Wenn ich es auf meinen Nachbarn abgesehen habe, warte ich morgen vor der Tür und hacke ihm mit der Axt von hinten den Kopf ab. Aber genau wie fast alle anderen mache ich das nicht. Nicht, weil ich nicht könnte, sondern einfach, weil mir mein gesunder Menschenverstand das verbietet. Haben wir in Österreich mehr Schusswaffentote als ihr? Vielleicht. Weil der verrückt gewordene Ehegatte ggf. die Pistole statt des Messers verwendet. Macht es einen Unterschied? Nein. Die Gesamtzahl an Toten ändert sich nicht, wenn Täter auf andere Mittel umsteigen. Küchenmesser hat jeder daheim. Es ist in keinem Fall schwierig, Unbewaffnete umzubringen. Und wer so ausflippt, dass er sein Gegenüber abschlachtet, tut das in jedem Fall und hat erst nachher ggf. irgendeine Art von Reflexion auf das Geschehene.

      Wenn es all den selbsternannten Weltverbesserern darum ginge Morde zu verhindern, würden sie ganz woanders ansetzen. Und zwar beim „Miteinander“.

      Und ganz ehrlich, so als grundsätzliche Ansicht: Ich würde lieber nicht in einem Staat leben wollen, in dem nur die Regierung ein Recht auf Waffen hat. Sage ich als Person, die in ihrem Leben noch niemals auch nur einen Strafzettel fürs Falschparken bekommen hat. Ich mag einfach die Denkweise des moralisch und geistig überlegenen Staates und des gefährlichen, zu kultivierenden Volkes nicht.

  5. Ja genau,deshalb ist Tontaubenschießen auch nicht Olympisch?Mit was wird den Tontaubenschießen betrieben?Wenn man keine Ahnung von einer Sportart oder generell Sport hat u seinen Senf dazugeben will,dann sollte man sich zuerst informieren^^ Zum Thema Betroffene Hunde bellen,sag ich nur,Politiker die dieses Thema jetzt in der heißen Phase zum Wahlkampfthema machen die sollten sich lieber mal um IHRE INNENPOLITIK kümmern statt mit solchen unnötigen Diskussionen abzulenken…

    • Georg, da muß ich Dich wohl aufklären, Du scheinst wenig Ahnung zu haben vom Schießsport. Tontaubenschießen oder wie es bei den Fachleuten heißt – Wurfscheibenschießen – wird mit Schrot geschossen. Das ist keine großkalibrige Munition, sondern das sind viele kleine Kügelchen. Diese Kügelchen sind sogar kleiner als KK-Munition.

      • Martin D. du scheinst keinen blassen schimmer von Waffen/Schießsport zu haben also hör auf Leute zu belehren!
        Weißt du was ein Flintenlaufgeschoss aka „Breneke“ ist?
        Natürlich weißt du das …

      • Der Hersteller schreibt sich „Brenneke“ mit Doppel-n. Und damit wird nicht auf Wurfscheiben geschossen, sondern auf Wild.

        Und Du willst beurteilen, wie gut ich mich im Schießsport auskenne? Du bist wirklich ein Scherzkeks.

      • Kaliber 12/76 ist definitiv eine Magnumpatrone. Ob da Schrot drin ist oder ein Slug ist irrelevant. Tödlich ist bei Missbrauch beides, genau wie eine Biathlon KK-Patrone, welche übrigens den gleichen Diameter 5,56mm (.22 ) hat, wie die Natopatrone 5,56×45

        Was „pervers“ ist und als Sport verboten wird, entscheidet wer? Du? Die Grünen?

        Ich finde Sex mit Kindern pervers und die Grünen findens‘ gut. Jeder Leser hier kann sich seine eigene Meinung dazu bilden, was pervers ist. Deine Meinung sei Dir unbenommen!

  6. Lieber Martin,hast du mal mit einer Schrotflinte geschossen?Weisst du wieviel kleine Kügelchen das sind?Weist du das ein Schuss einer Schrotflinte viel effektiver ist wie ein Schuss aus einer 9mm Pistole mit Vollmantelgeschoss welches die Polizei verwendet?Weisst du das man mit einer Schrotflinte Bleigeschosse schiessen kann???Soll ich dir mal noch Voll- u. Teilmantel erklären?Oder generell die Ladung, Streuung u. Garbe einer Schrotflinte?Ich glaub du hast wirklich null Ahnung,sorry ist nichts gegen dich persönlich,aber ich finde es nicht richtig wenn Leute die keinen blassen schimmern haben seinen Senf dazugeben bzw sich gegen etwas aussprechen!Die Diskussion hier müsste einfach anders sein,weshalb wird nichts gegen die illegalen Waffen unternommen?Wieso hört man nie etwas von den Taten mit den illegalen Waffen?Kann ich dir genau sagen,weil unsere Innenpolitik schläft u den illegalen Waffenhandel einfach akzeptiert bzw überhaupt nicht Herr der Lage wird.

    • Welche Gesetze soll man denn gegen illegale Waffen erlassen? Was ist das für eine unsinniges Argument? Illegale Waffen sind ja bereits per Definition verboten. Oder unterstellst Du unserer Justiz und unserer Polizei, sie würden nicht genügend gegen Kriminelle, die illegale Waffen benutzen, vorgehen? Ganz schön unverschämt.

      Übrigens sind so gut wie alle schwerwiegenden Amokläufe mit legalen Waffen erfolgt.

      Das eine tun, aber das andere nicht lassen. Was dagegen?

      Ansonsten kann ich Leute, die drei Fragezeichen zum Argumentieren benötigen, nicht so recht ernst nehmen. Solche halbstarken Auswürfe beeindrucken mich nicht.

      Hier geht es um harte Fakten, was soll verboten werden, was nicht. Es geht um die Größe der Munition und in der Folge um deren Gefährlichkeit. Schrot ist unangenehm und viel Arbeit für den Chirurg aber nicht so tödlich wie eine 9mm-Kugel. Ein tiefes großes Loch ist schwerwiegender als viele kleine mit weniger Energie, die nicht so tief eindringen. Ein bißchen Kenntnis in Medizin und Physik schaden nicht, oder?

      • Wundbalistik ist ein sehr heikles Thema und Du willst nicht wirklich entscheiden müssen, was du abbekommen möchtest. Glaube mir, das ist alles potentiell tödlich. Mehr oder weniger. Die US Armee hat in Afghanistan die „alten“ M1A ausrotten lassen, weil sich im Gefecht die „KK“-Patrone 5,56×45 NATO als unzureichend erwiesen hat.

        Harte Fakten kann man leicht selber finden und das Ergebnis ist sehr eindeutig: bei keinem Amoklauf wurde eine per Definition legale Waffe eingesetzt.

        Wichtig ist aber die deliktische Relevanz und hier ist es bei legalen Waffen nun mal so, dass Du eher einen 6er im Lotto mit Zusatzzahl hast, als dass Du Opfer einer legalen Waffe wirst.

  7. Großkaliber ist die Schrottflinte dennoch nicht.

    Und von illegalen Waffen hört man nichts, weil die von Kriminellen verwendet werden. Es geht um legale Waffen in Privatbesitz, die aus einem unbescholtenen Rentner einen Gelegenheit-Mehrfachmörder machen. Ohne Knarre, hätte er vielleicht um sich geschlagen, erst die Waffe samt Munition im Wohnzimmerschrank hat diese Massaker möglich gemacht.

    Um legal eine (potezielles) Mordwaffe im Wohnzimmer zu bunkern, am besten noch mit Kindern im gleichen Haushalt, zeugt schon von einer besonderen Persönlichkeitsstruktur. Und wenn man dann jahrelang an einer solchen Mordwaffe geübt hat, ist man schnell dabei, im Zorn auch auf Menschen zu schießen. Ist einfach so. Es ist ein Unterschied, ob ich mit Tellern werfe, die Waffe von uns Frauen 😉 oder mit Kugeln schieße. Basta!

    Steffie

    • Wow…, versuch dich lieber in der Hobby-Gärtnerei statt in der Hobby-Psychologie… seit wann macht ein lebloses Objekt jemanden zu etwas??? Aber offenbar erlaubt deine Persönlichkeitsstruktur, dass die Teller, mit denen du um dich wirfst, auf rabiate Weise mit dir interagieren.

    • Bin ich froh dass bei uns keiner zur Selbstverteidigung Waffen tragen darf. Sonst könnten die Missbrauchsfälle zurückgehen, und der Antiwaffenlobby (IANSA und co.) würden die Argumente ausgehen.
      Hey, warum lassen sich Politiker und andere „wichtige“ Leute von bewaffneten Bodyguards beschützen? Leben die gerne gefährlich?

    • Ah ja da isses wieder das „Basta“, damit soll gezeigt werden: „Meine Meinung hat für alle zu gelten denn ich bin im alleinigen besitz der allumfassenden Weisheit.“
      Es zeigt aber nur eines, die unzulänglichkeit sich auf ein Diskussionniveau zu begeben, in dem es Möglich ist auf argumente des Gegenübers zu hören. Ob die einem Gefallen oder nicht und ob man sie für schlüssig hält und akzeptiert oder bei dabei egal. aber so ein „Basta“ und noch dazu mit ausrufezeichen sagt eigentlich jur eines: ich habe keine ahneung von der Materie davon aber ganz viel, und verwirrt mich bitte nicht mit Fakten. Zum diskutieren denkbar ungeeignet.

  8. Lest euch mal die Vorschriften zwecks Sicherheitsstufe A und B in Sachen Aufbewahrungspflicht von Waffen bei Privatpersonen durch dann könnt ihr euch auch ein Bild darüber machen.Kinder oder gar Erwachsene kommen an diese legalen Waffen welche in Haushalte verschlossen sind gar nicht ran,ausgeschlossen der Besitzer,welcher auch nur durch ein positives polizeiliches Führungszeugnis diese besitzen darf^^ Ich wäre für Autos zu verbieten,Tausende unschuldige sterben jährlich wegen Leuten die wie eine Waffe durch den Straßenverkehr fahren^^ Und das beste dabei NIEMAND juckts^^ Keine Diskussion weshalb der Jugendliche das Auto von seinem Vater bekommen hat usw…

    • Wo Du gerade über die Vorschriften zur Aufbewahrung sprichst … Da gibt es einen ehemaligen Vater in Winnenden, vielleicht schon mal von dem gehört?

      Nach Deiner Logik sind alle Menschen gut und halten sich zu 100% an die Gesetze. Gratis-Waffen für alle, juhu! Es kann ja nichts passieren!

      Verbot ja oder nein, es ist immer Abwägungssache, die Welt ist nicht schwarz-weiß. Deshalb wäre es natürlich Unsinn, alle Autos zu verbieten, weil es Verkehrstote gibt. Die Folgen für die Wirtschaft wären ruinös. Großkaliber für Privatleute zu verbieten scheint mir allerdings das kleinere Übel im Vergleich zu dem Schaden, den sie anrichten. Es bleiben Kleinkaliber- und Druckluftwaffen für die Sportschützen. Sport mit 9mm oder Scharfschützengewehren, nein, das ist eine Perversion des Sports.

  9. Martin ich stell hier von meiner Seite aus die Diskussion ein.Weil ich überhaupt nicht deiner Meinung bin u nie sein werde u dir eindeutig der Verstand in dieser Sache fehlt.Zum Thema Justiz,die Unterstellung untermauere ich!Und ich steh dazu!Da werden wir wahrscheinlich auch anderer Meinung sein,aber gut jeder hat dazu seine Meinung u Bildung;)Und zum Thema Winnenden,das war eindeutig die Schuld des Vaters.Aber andererseits werden hier im NOK Waffenbesitzer unangemeldet vom Landratsamt kontrolliert zwecks Waffenaufbewahrung u falls diese nicht Ordnungsgemäß verschlossen sind empfindlich geahndet(was ich auch richtig und gut finde)Aber ich spreche mich eindeutig gegen ein generelles Verbot aus!Meine Meinung ist nicht die Waffe ist die Waffe,sondern der Mensch!Siehe Kampfhunde,siehe Auto ….usw.

    • In der Tat, es gehören immer zwei dazu: die Waffe und der Mensch. Den Menschen wollen wir nicht abschaffen, aber die Waffe können wir verbieten.

      Da Du die Bildung absprichst. Deine erkenne ich bereits bei grundlegendem wie der Rechtschreibung und Zeichensetzung.

      Was nutzen denn die Kontrollen des LRAs im Fall des Schützen in Dossenheim?

  10. Ach noch eins Martin google mal Brennecke(ist ein 24mm großes Bleistück)…Diese wird in Schrotflinten verschossen…,Gibt ein viel viel größeres Loch wie ein teilmantelgeschoss aus einer 9mm….Nur soviel zum Thema Geschosse noch…Man sieht hier wirklich das du in Sachen Waffen u Munition keine Ahnung hast(was auch verständlich ist),aber dann sollte man sich zuerst ein Bild machen u sich informieren bevor man klugscheißen will;)

    • Dein Beispiel ist gar keine Schrotmunition! Du bringsta also einiges durcheinander, wohl Deinem Halbwissen geschuldet. Ein Verbot schließt neben Waffen immer auch Munition ein, natürlich wäre großkalibrige Munition für Privatleute verboten, darunter folglich auch Flintenmunition großen Kalibers. Aber deswegen muß man Flinten nicht verbieten, mit denen Schrot verschossen werden kann. Hast Du es jetzt vielleicht verstanden? Ich habe aber eher den Eindruck, Du willst es nicht verstehen, weil die vernünftigten Argumente nicht auf Deiner Seite stehen.

  11. Ich wollte mich eigentlich hier nicht mehr äußern,aber eine Frage habe ich noch an Mr. Google (Martin D.)

    Was machst du beruflich?
    Beamte,im öffentlichen Dienst beschäftigt oder langjähriger Student?

    Diesmal achte ich hier auch auf die Schreibweise,damit Herr Google nicht wieder klugscheißen kann.

    Man sieht hier genau in dieser Diskussionsrunde wie du dich permanent widersprichst,du hast von der Materie keinerlei Ahnung.
    Aus diesem Grund habe ich schon deine letzte Meinung nicht mehr kommentiert und werde auch keine mehr kommentieren,aber ich würde mich echt über eine Antwort zu meinen Fragen in diesem Kommentar freuen.

    Denn du willst Menschen anhand Ihrer Rechtschreibung beurteilen,aber hast keinerlei Ahnung von Schießsport,Geschossen und Waffen.
    Das ist meiner Meinung nach Fakt.

    Was ich noch hinzufügen möchte,meine Rechtschreibung ist sehr gut,aber ich habe leider nicht die Zeit diese Kommentare vorher in Form zu bringen und auf die Rechtschreibung zu achten.Im Gegensatz zu dir muss ich wenigstens nicht erst googeln bevor ich mich zu diesem Thema äußere.

    • Dein Post in Kürze: Dir gehen die Argumente aus und verlagerst die Diskussion auf die billige Ebene.

    • Übrigens, Dein Vorwurf „Denn du willst Menschen anhand Ihrer Rechtschreibung beurteilen“ läuft ins Leere. Auf Deine Rechtschreibung und Zeichensetzung habe ich abgezielt, nachdem Du Deine und meine Bildung ins Spiel gebracht hast. Also immer schön bei der Wahrheit bleiben, mein Lieber.

  12. Würd ich an deiner Stelle auch behaupten Herr Google.
    Wenn du mir den Unterschied zwischen Teil- u. Vollmantelgeschoss erklären kannst,können wir gerne die Diskussion weiterführen.
    Aber wie gesagt von Waffen sowie Geschosse hast du keinen blassen Schimmern^^
    Was ich von dir auch noch gerne wissen möchte was ein Flintenabzug ist:
    A)deutscher Stecher oder B)Französicher Stecher
    Ich wette mit dir das du keine beider Fragen ohne zu googeln beantworten kannst,aber eine Meinung hier vertreten wollen und Leute die sich in dieser Materie auskennen aufklären.
    Sorry aber darüber muss ich nur lachen^^
    Zu dem Thema Ebene,du hast damit angefangen die Rechtschreibung zu kritisieren,nicht ich!

    • Jetzt bist Du endgültig im Kindergarten angekommen und solchen sollte man ausnahmslos alle Waffen wegnehmen.

  13. Wusst ich es doch das Herr Google es nicht weis und mir erläutern kann^^
    Ja die Bildung zwecks Waffen und Munition.
    Ich bleibe bei der Wahrheit,auf jeden Fall hast du angefangen vom Thema abzulenken oder möchtest du jetzt dies auch bestreiten?!

    • Wenn man sich das Facebook-Profil von Georg anschaut, dann entdeckt man in seinen Gefällt-mir-Angaben, daß er sich für Prügeleien interessiert („The Craziest Fights“) und Befürworter von Pyrotechnik in Fußballstadien ist („Pyro in die Kurve! – damit die Kurve lebt!“).

      Da stellt sich tatsächlich die Frage nach der persönlichen Eignung für den Besitz einer Waffenbesitzkarte. Ich nehme doch an, Du als Experte bist auch in einem Schützenverein aktiv und bist nicht nur ein Verbalschütze?

      Witzig übrigens: Du hast selbst das Auto als mögliche Waffe ins Spiel gebracht. Interessant in dem Zusammenhang ist Dein Hang zum Tuning von Autos. Du bist auf Facebook Fan von Franke Turbotechnik (Leistungssteigerung von Motoren) und und Klasen Motors („mehr Speed“). Passend zu Deinem vermutlich entsprechenden Fahrverhalten bist Du auch Fan der Facebook-Seite „Blitzer und Verkehrswarner BCH Original“.

      So, nun kann sich jeder ein Bild von Dir machen und selbst beurteilen, ob es immer die richtigen Leute sind, die großkalibrige Waffen in die Hände bekommen.

  14. Ja genau Herr Google.Zeig du doch mal dein Profil.Du bist in meinen Augen nur lächerlich^^
    Über andere urteilen die du nicht kennst,anhand von Facebookprofilen,weist überhaupt nicht weshalb mir z.B. Leistungssteigerungen an Fahrzeugen gefällt und willst über mich urteilen?
    Ich bin eindeutig für Radarkontrollen,aber nicht außerorts,wo es nur reine Abzocke ist,ich fände es wichtiger innerorts verstärkt solche durchzuführen,wo spielende Kinder gefährdet sind.
    Bring du es in deinem Leben erst mal so weit wie ich schon gekommen bin,dann können wir weiterreden^^
    Zudem schreib du erstmal nicht in inkognito.
    Aber meiner Meinung nach bist du nur niveaulos u respektlos,das ist nicht die Ebene auf der ich mich begebe.
    Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem weiteren beruflichen Weg.

    • Falsch, denn auf Landstraßen passieren die meisten schweren Unfälle, mehr als auf Autobahnen oder innerorts. Schon mal aufgefallen: Die vielen Kreuze am Straßenrand? Das sind meist Opfer von Rasern oder Raser selbst, wie Du offenbar einer bist.

      Zu Deinem Hang zu Feuerwerkskörpern in Fußballstadien sagst Du verständlicherweise lieber nichts, denn das wäre ein ernstes Problem, solltest Du tatsächlich Zugang zu Waffen haben, sei es als Sportschütze, Jäger oder gar Privatmann. Vielleicht wäre da mal ein Tipp ans Landratsamt angebracht, was das angeht.

      Du sagst, Du wärst schon weit gekommen. Worin liegt Deine Eigenleistung, wenn Du den Betrieb Deines Vaters fortführst?

      Ja, Du bist ein gutes Beispiel dafür, warum es unklug ist, sich allzu sehr via Facebook zu exhibitionieren.

      Offenbar hast Du das zwischenzeitlich selbst bemerkt oder Dir sind Deine beschriebenen Vorlieben peinlich, denn Du hast Deine „Gefällt-mir“-Angaben auf Facebook plötzlich für die Öffentlichkeit gesperrt.

      Ich bin natürlich anonym im Internet unterwegs, denn mir ist es zu gefährlich, womöglich Opfer von Waffennarren zu werden wie letzt in Dossenheim.

  15. Ich bin weder Sportschütze,noch Jäger oder Waffenbesitzer du Narr!Nee dir geb ich keinerlei Auskunft meiner Vorlieben da du keiner meiner Fragen beantworten kannst.Zum Thema Pyrotechnik,weis ich nicht wovon du sprichst^^
    Pyrotechnik ist verboten,sogar der Besitz von Feuerwerkskörpern.
    Das Thema das ich ein Raser wäre,ist ein schwerwiegender Vorwurf der dir nicht zusteht!
    Ich bin im Motorsport tätig,welcher auf Rennstrecken abgehalten wird und NICHT auf öffentlichen Straßen!
    Nein zum Thema zu was ich es gebracht haben sehe ich dies nicht mit einer Vorführung eines vorhandenen Betriebes,ich habe einige Spenden für wohltätige Zwecke gemacht.
    Habe ein Haus und eine Familie,habe innerhalb von 5Jahren 3 Lehrlinge ausgebildet,davon einer als Kammersieger.
    Ich habe vier Beschäftigte und biete weiterhin Ausbildungsplätze an.
    Du bist doch die Nullnummer wo keine Fragen beantwortet u persönlich wird,nicht ich!
    Willst du immernoch wg einer Meinungsverschiedenheit persönlich mich angreifen?
    Das was du hier machst ist strafbar….Nur soviel zu diesem Thema.

    • Nun bestreitest Du auch noch, daß Du Fan der Facebook-Seite „Pyro in die Kurve! – damit die Kurve lebt!“ warst oder bist? Mittlerweile hast Du Deine Gefällt-mit-Angaben wieder öffentlich gestellt und auch diesen problematischen Eintrag entfernt oder auch nur verborgen.

      Aber zum Glück gibt es den Google Cache, der kann Deinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen, schau mal hier habe ich einen Screenshot gemacht:

      http://www7.pic-upload.de/31.08.13/kk3u3a2vfjfr.jpg

      Du scheinst ja echt ins Schwitzen zu kommen, so wie Du hektisch an Deinem Facebook-Profil löschst und herumschraubst, wie sonst wohl nur an Deinem Auto.

      Du bist kein Raser? Nur auf Rennstrecken? Wozu informierst Du Dich dann über Radarfallen? Übrigens rechtlich ein weiterer Graubereich. Auf Rennstecken wird wohl eher selten geblitzt.

      Ich kann Dir nur wünschen, daß Du erwachsen wirst, angesichts der Tatsache, daß Du Kinder hast.

  16. Auch wenn’s beim Mitlesen amüsiert, bitte ich euch beide innezuhalten (…) und zum Thema zurückzukehren.

    Danke und allen ein schönes Wochenende.

    Jürgen Hofherr

    • Nun ja, im Artikel geht es um ein mögliches Verbot gefährlicher Waffen. Georg Schwind aus Mudau spricht sich für privaten Besitz solcher Waffen aus und ist gleichzeitig offenbar auch für den Einsatz von Feuerwerkskörpern in Fußballstadien. Das halte ich für ein interessantes Indiz zur Einordnung der Motive mancher Waffenbefürworter.

  17. Martin D. ich habe mich lediglich für den Besitz für Sportschützen ausgesprochen!Und jetzt höre bitte auf hier so einen Käse zu Posten,ansonsten hat es Konsequenzen!
    Mir reicht es jetzt!
    Ich hab deinen letzten Blödsinn schon nicht mehr kommentiert und ich gebe Herrn Hofherr Recht,wir sollten aufs Thema zurückkommen und hier nicht persönlich werden!

    • Wer wird denn persönlich? „Du bist doch die Nullnummer“ ist Dein Zitat und Du hast angefangen, von Deiner Familie, Deinem Haus, Deinen Azubis zu sprechen. All das hat in der Tat nichts mit dem Thema hier zu tun.

      Wenn aber ich die Motive der Waffenbefürworter beleuchte, dann bleibe ich damit sehr wohl beim Thema. Waffen, zu schnelles Autofahren, Feuerwerke in Stadien, Schlägereien, all das geht nachweislich (s.o.)aus Deinem Facebook-Profil hervor und ergibt ein typisches Gesamtbild für Personen, die sich gegen ein Verbot von gefährlichen Waffen aussprechen.

      • Wie definiert sich eine „gefährliche Waffe“ bzw. wenn nur Schusswaffen als gefährlich einzustufen sind, weshalb gab es vor der Erfindung des Schiesspulvers seit jeher Krieg, Mord, Totschlag, Vergewaltigung? Bist du sicher, dass eine 9mm zwischen 0m-5m gefährlicher ist als Schrot? Schade, dass du deine Energie im NSA-ähnlichen Nachspionieren der fb-Profile andersdenkender Leute vergeudest, statt dich mit Fakten auseinanderzusetzen. Ist das, weil du dich als Hardliner und damit grüner als grün profilieren willst?

      • Spionieren? War nicht nötig, denn dieser erwachsene Mensch hat all seine Vorlieben völlig öffentlich in seinem Facebook-Profil eingestellt. Teilweise Dinge, für die er sich schämt, denn mittlerweile hat er einiges davon wieder gelöscht.

      • Nochmals, wie definiert sich eine „gefährliche Waffe“? Wobei ich der Meinung bin, dass die Wehrlosmachung der Bürger um ein Vielfaches gefährlicher ist, denn anständige Bürger zu entwaffnen, wird die Gefährlichkeit der Kriminellen nicht mindern.

  18. Wenn wir übers Verbot von privaten Schusswaffen reden, sollten wir auch Messer verbieten oder die Bogen für die Bogenschützen. Am besten verbieten wir Autos da durch die auch Menschen umkommen. Dann können wir auch Zigaretten verbieten weil unschuldige Menschen durchs Passivrauchen sterben.
    Vielleicht sollten wir auch die menschliche Existenz verbieten weil wir die Umwelt zerstören und Tiere quälen, direkt oder indirekt.
    Das ist doch lachhaft. Wie viele Menschen werden mit illegalen Waffen getötet? Das verschweigt man hier. Aber immer schön alles breittreten auf dem Rücken von Jägern und Sportschützen. Manche sollten erst einmal mal vor Ihrer Haustüre kehren bevor sie das bei anderen tun.

    • „Das ist doch lachhaft. Wie viele Menschen werden mit illegalen Waffen getötet?“

      Laut BKA werden über 95% aller Straftaten mit illegalen Schusswaffen verübt. Die Bundeslagebilder zur Waffen- und Sprengstoffkriminalität wurden ja endlich veröffentlicht. (nur auf Druck der Piratenpartei mit Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz, die Berichte waren als nicht für die Öffentlichkeit zugänglich eingestuft……“Nachtigall ich hör dir tapsen“ schätze mal weil eben das drin steht was alle die sich mit dem Thema auskennen immer gesagt haben. Das Problem sind die illegalen Waffen, wenn man überhaupt von Problem reden kann bei den wenigen Verbrechen mit Schusswaffen überhaupt in Deutschland)

      Naja die Grünen mal wieder, wenn man zu wichtigen Problemen keine Lösungsansätze hat, muss halt mit Randthemen abgelenkt werden. Machen die Grünen doch schon seit Jahren so.

      Auch der im Artikel erwähnte „Kernpunkt“ ein Verbot von halbautomatischen, kriegswaffenähnlichen Schusswaffen, also Waffen, bei denen mehrere Schüsse schnell hintereinander abgegeben werden können.

      …Ist typisch für die Grünen, dabei ist nämlich interessant, dass halbautomatische Büchsen (darum geht es in den Antrag) in der Statistik des BKA keine Rollen spielen. Es ist nämlich seit inkrafttreten des Waffengesetztes 1972/1976 noch NIE ein VERBRECHEN mit einer „kriegswaffenähnlichen“ halbautomatischen Büchse in Deutschland verübt worden.

    • Um mal ein wenig Sachlichkeit einzusträuen und hier wie ein intelligenter und unvoreingenommener Bürger zu argumentieren, bemühe ich klare, sachliche Fakten.
      Ich beziehe mich auf die im Internet einsehbare Kriminalstatistik des BKA.

      Da haben wir 2012 insg. 5.771 Fälle von Mord, Totschlag, Verbrechen gegen das Leben, etc., davon waren Schusswaffen in 356 Fällen involviert, davon sind wiederum 2% legal erworbene Sportwaffen.
      Bei 3 Millionen legalen Waffenbesitzern (hier schwanken die Quellen ein wenig) macht das also 7,12 Fälle und 12 Tote (2012).

      Um dies nun als blanke Zahl mal in eine Relation zu setzen:
      Im Straßenverkehr sterben täglich 13 Menschen, 3 Kinder sterben pro Woche an den Folgen von Verwahrlosung, 20 Obdachlose sind in 2012 erfroren und 349 Menschen setzen sich jedes Jahr den goldenen Schuss.
      Google ich, finde ich keine Studie oder Statistik, welche Sportschützen als statistisch relevante Gefahrengruppe ausmacht, stattdessen ist es 40x wahrscheinlicher erstochen zu werden, 4x wahrscheinlicher durch verbotenes Kriegsgerät organisierter Verbrecher umzukommen, man wird eher 3x vom Blitz getroffen oder (und jetzt kommt der Hammer) 2x von Polizisten erschossen, welche Ihre Dienstwaffe für Straftaten einsetzen.

      Bevor man hier also wie ein pawlowscher Hund nach solch unsinnigen und meines Erachtens hochgradig faschistischen Verbotsforderungen sabbert, muss man sich doch bitte unvoreingenommen informieren.
      Hier werden völlig normale Menschen in Sippenhaft genommen und dies für einen aberwitzig niedrigen Zugewinn an vermeintlicher Sicherheit.

      Frau Hartnagel kann verbieten was Sie will, wer eine Waffe will, kriegt Sie dank des offenen Ostblocks in 2 Stunden am Bahnhof der nächsten Großstadt, ohne Prüfung, ohne Mindestmitgliedschaft, ohne Aufbewahrungsnachweis und ganz und gar ohne Sachkunde. Wenn ich sowas veräußern würde, wäre ich sogar für ein absolutes Verbot! Seit der Prohibition sollte man eigentlich wissen wie erfolgreich und gut für den Schwarzmarkt sowas ist …

      Genau dies belegt die Realität und jede Polizeistatistik.
      Oh und ganz nebenher: Eine Schrotflinte ist mit ihren vielen kleinen Kugeln eine verflucht ungleich beängstigendere Waffe als es eine 9mm je sein könnte, schauen Sie sich mal entsprechende Tests mit Ballistik-Gel an …

  19. Gerade letzte Nacht wurde in Berlin ein sogenannter Türsteher mit mehreren Schüssen ermordet. Wenn ich richtig gezählt habe war er das Opfer Nummer 32 in diesem Jahr.
    Was ist daran besonderes ?
    Nichts, keine legale Schusswaffe im Spiel, die Meldung ist nach 48 Stunden aus den Medien verschunden.
    Mit illegalen Waffen gibt es auch keine „Amokläufe“, das sind dann „Familiendramen“ oder „Auseinandersetzungen“
    32 solcher Fälle hatten wir schon in diesem Jahr, das sind mehr Opfer als in Winnenden und Erfurt zusammen, und das Jahr ist noch nicht um.
    Wo bleibt der Aufschrei der Politik, der Medien, der aufgebrachten Massen ?
    Fehlanzeige, all diese Toten sind Opfer zweiter Klasse weil sie mit illegalen Schusswaffen getötet wurden.
    Liebe Frau Schneidewind-Hartnagel, ich geh dann mal eine Kerze anzünden damit wenigsten ein Mensch trauert, sie dürfen gern weiterhin versuchen aus der Handvoll Opfer legaler Waffen Kapital zu schlagen.
    Für mich ein solches Verhalten politische Leichenfledderei.

    • Es ist ein Unterschied, ob sich die Unterwelt gegenseitig mit illegalen Waffen dezimiert, oder ob vermeintliche reine Sportschützen mit bisher noch legalen Großkaliberwaffen eine Mieterversammlung oder Schulklasse massakrieren.

      • Es ist ebenfalls ein Unterschied, ob man die Rechte nachweislich unbescholtener waffenbesitzender Bürger respektiert oder ob eben diese Bürger für die Taten anderer unter Generalverdacht und Kollektivschuld (beides faschistische Konzepte) gestellt werden.

      • Die Täter in Dossenheim und Winnenden waren bis zur Tat unbescholten. Und nun?

        Waffen mit großkalibriger Munition haben im Sport nichts zu suchen, das widerspricht auch dem olympischen Gedanken, weshalb es solche Disziplinen dort nicht gibt.

        Oder welche Motive haben Schützen, die mit 9mm oder Scharfschützengewehr „Sport“ betreiben? Jetzt mußt Du schon kreativ werden, was?

      • Da muss man gar nicht kreativ werden. Es macht einfach Spaß und mehr braucht es als Begründung in einem freien Staat nicht.

        Zum Olympischen Gedanken noch folgendes: Biathlon ist eine weithin anerkannte olympische Sportart deren Ursprung aus dem militärischen kommt (Militärpatrouillenlauf) und wurde bis in die 70er Jahre mit Großkalibrigen Gewehren (wie halt beim Militär üblich) geschossen.
        Erst 1978 wurde auf das sog. KK-Gewehr umgestellt.
        Denn mit der KK-Patrone konnte der Gefahrenbereich vermindert werden, so dass das Publikum näher heran konnte und die Ausstattung der Sportstätten sich kostengünstiger gestaltete. In meinen Augen also eine reine kommerzielle Entscheidung, welche aber halt den heutigen „Olympischen Gedanken“ recht gut widerspiegelt.

      • Nein, ich muss überhaupt nicht kreativ werden, denn weder ich noch andere hunderttausend Waffenbesitzer in Deutschland haben sich aus falsch verstandener politischer Korrektheit eine Generalschuld für die Taten anderer aufzubürden. Waffenverbote sind wie der Versuch Alkohol am Steuer dadurch zu verhindern, dass nüchternen Personen der Erwerb eines Autos verunmöglicht wird.

        Was im Sport zu suchen hat oder nicht, haben sicherlich nicht du oder grünlinksliberale Waffenhasser für andere zu entscheiden. Abgesehen davon kann ich auch mit einer .357Magnum den 10er-Ring einer Sportscheibe treffen, nur das in der Pappscheibe gestanzte Loch wird dabei grösser sein.

        Weiterhin brauche ich als unbescholtener Bürger in einem demokratischen Rechtsstaat keine Motive und schon gar nicht welche, die dir passen oder deinen Segen benötigen, um irgendeine Sportart auszuüben. Sei doch ehrlich und gib zu, dass deine Triebfeder, wenn es um Waffenkontrollgesetze geht, gar nicht die Waffen sind, sondern die dabei ausgeübte Kontrolle, die man den Bürgern aufzwingen kann.

      • Wer töten will, der tötet auch. Was steht in der Republik auf mehrfachen Mord? Lebenslänglich mit Sicherheitsverwahrung? Und auf illegalen Waffenbesitz? 1-5 Jahre?
        Ich glaube Sie unterschätzen stark, wie leicht sich echtes Kriegsgerät beschaffen lässt. Ein Gesetz trifft eh nur die, die sich sowieso an Gesetze halten.
        Aber ich lasse mich auf Ihren Punkt mal ein:
        Es geht darum die Waffen zu verbieten, um die damit verübten Affekthandlungen auszuschließen.
        Man nimmt keine 2.5 Mio Legalwaffenbesitzer in Sippenhaft wegen vereinzelter Wahnsinniger, dann können wir auch das Auto verbieten oder (Gott bewahre) fast jede Partei …

      • Falsch, wer die Gelegeneheit hat, der tötet. Je leichter der Zugang zu Waffen, umso mehr werden diese auch genutzt.

      • Na wie Sie nun diese absurde These untermauern wollen, bleibt mir rätselhaft. Autofahrer haben mit jedem Meter Strasse, die sie abfahren, die Gelegenheit andere totzufahren. Männer haben mit jedem Schritt, den sie machen, das nötige Instrument dabei und damit die Gelegenheit um zu vergewaltigen. Metzger haben mit jeder Arbeitsstunde, die sie verrichten, die Gelegenheit andere zu zerstückeln.

        Wissen Sie wie man die von Ihnen festgehaltenen Befürchtungen nennt? Projektionsängste! …und die sollten sich Hoplophoben durch Psychiater kurieren lassen statt durch Waffengesetze.

      • Ich könnte mit meinen Schusswaffen technisch gesehen eine Menge Unheil anrichten. Warum tue ich das nicht, wo ich doch eine ständige Gelegenheit habe? Kann es sein, dass es daran liegt dass ich keinen Grund dazu habe?
        Hoplophobie ist heilbar.

      • Na dann muss ich ja ein wahres Wunder sein. Ich habe seit über zwanzig Jahren Zugang zu Waffen und habe noch keinen getötet, obwohl ich sie recht häufig nutze, wie ich eingestehen muss.

        Und nebenher bemerkt bin ich seit meiner Geburt im Besitz eines P…s und habe noch nie jemanden vergewaltigt, obwohl ich jeden Tag durch biologische Gründe einen extrem leichten Zugang dazu habe, der ja nach Ihrer Ansicht automatisch dazu führt diesen auch zu „bösen“ Zwecken zu nutzen.

      • Der Kommentar von Jürgen S. zeigt, wess Geistes Kind ihr Schützen seid. Und deshalb gehören euch keine Waffen und keine P… Deinen Kopf hast du ja schon geleert, am besten machst du das auch mit deinem Waffenschrank

  20. Aus Unwissenheit über eine komplexe Thematik zu schreiben ist offensichtlich für gewisse Journalisten ebenfalls zu einfach. Was soll denn das für ein Verbotsargument sein, dass der Täter Sportschütze war??? Er war sicherlich auch Brotesser und Wassertrinker, womöglich sogar Grünwähler, na und?

    • Ja, er war Wassertrinker und Brotesser und deshalb ist ja auch Waterbreading verboten.

      Er war Sportschütze und hat mit seiner Sportwaffe Menschen getötet. Wahrlich sehr komplex! Verdammt noch mal, wo ist denn der Zusammenhang zwischen seinem Hobby und der Tat? Mist, wäre ich doch nicht so unwissend, dann würde ich vielleicht drauf kommen.

      • Tja, angesichts der Tatsache, dass alleine in Deutschland hunderttausend Bürger legal Waffen besitzen, jedoch solche Taten glücklicherweise extrem selten passieren, scheint der Zusammenhang wohl doch anderswo zu liegen.

      • Ich frage mich, woher alle wissen wollen, dass die Waffe dem Rentner das Töten befohlen hat. Bekommen sie das von ihren Steakmessern erzählt?
        Der alte Mann ist leider tot. Er kann der Welt nicht mehr mitteilen, warum er das tat. Deswegen wundert es mich, dass hier so viele Leute die Gründe kennen…

  21. Ach jaa……, wieder einmal fühlt sich eine berufsempörte Grüne gemüßigt, der Welt ihre extrem selektive Warnehmung zu demonstrieren.

    Bei den mehreren tausen Fällen in Deutschland jedes Jahr wo Menschen erschlagen, erwürgt, erstochen, vergiftet oder mit illegalen Schußwaffen getötet werden hört man interessanterweise von den Grünen genau NIX…..
    Geradezu brüllend ist das grüne Schweigen dazu noch, wenn der Täter nicht Klaus, Peter oder Sven heißt….

    Wochenlange Empörung, mediales Geschrei und maximale Aufregung herrscht immer nur dann, wenn einer der extrem seltenen Fälle passiert, wo ein legaler Waffenbesitzer eine Bluttat mit seinen Waffen begeht.

    Es wäre ein leichtes, einfach mal zu vergleichen was denn der ach so friedliebende ( weil unbewaffnete… ) Großteil der Bevölkerung so jedes Jahr an Todesopfern hervorbringt und was im Gegensatz dazu der gefährliche, bis an die Zähne bewaffnete Teil.
    Aber derart simple Vergleiche zieht ein Grüner natürlich nicht, weil das Ergebnis würde ja die ganze schöne Empörungsgeschichte ad absurdum führen…..

    Damit ist dann übrigens auch die ganze, angeblich im Sinne der Sportschützen sooo verständnisvoll geführte Debatte über irgendwelche Restriktionen für die Tonne, weil es bei gerade einmal einer Handvoll Delikten jedes Jahr einfach für sowas keinen Handlungsbedarf gibt.

    Clever in dem Zusammenhang natürlich der Verweis auf die Vereine, die gegenüber den großartigen Vorschlägen der grünen Dame ja angeblich sehr aufgeschlossen sind, das spaltet natürlich die Front der Sportschützen prima.

    Aber wie üblich ist die Debatte zu diesem Thema mal wieder von keinerlei Sachkenntnis der grünen Seite getrübt, warum auch……: Schließlich ersetzt doch das grüne Betroffenheits-Bauchgefühl problemlos jegliches Fachwissen zu egal welcher Thematik.

  22. Ich finde es stark bedenklich das man Politik auf den Rücken ehrlicher Bürger betreibt und diese die Zeche von Wahnvorstellungen geplagter Grünen erdulden müssen. Wieso stellt man nicht mal die richtigen Fragen: warum hat men den Typen soweit gebracht? Er war sogar human denn er hätte weit aus schlimmer sein Opfer töten können. Und was soll der ewige Quatsch mit den Kalibern? Ich finde so hirnrissige Aussagen von Menschen die von der Materie nichts verstehen einfach nur
    traurig, geht doch mal schiessen und ihr werdet vielleicht ja auf den Geschmack kommen;-)

    • Aha, der Täter war also sogar noch human? Bei Dir reicht es sicherlich nicht, Dir nur Deine evtl. vorhandenen Waffen wegzunehmen …

      Oder ist das hier alles nur Fake? Wahrscheinlich schreiben hier nur Waffengegner und die scheinbaren Kommentare pro Waffen werden so absurd und lächerlich formuliert, um die Waffenfreunde zu diskreditieren.

  23. Ich habe den Eindruck, hier wurden die Hobbyrambos per Rund-E-Mail aufgescheucht. Jetzt bekommen wir kostenlos weitere Argumente für ein noch strengeres Waffenrecht. Man muß sich nur die teils erbärmlichen Rechtfertigungen durchlesen. Solche Leute dürfen legale Waffen besitzen? Gruselig!

    • Lieber Martin, du bist das typische Beispiel freiheitsfeindlicher Hoplophoben*. Den privaten Waffenbesitz verteufeln und gleich auch noch die Meinungsfreiheit Andersdenkender untergraben wollen. Das passt wie bei Waffenhassern üblich bestens zusammen. Durch Leute wie dich verstehe ich immer besser weshalb die Gründerväter der US-Verfassung in den Bill of Rights die Rede-/Meinungs-/Pressefreiheit im 1. Amendment und das Recht des Volkes auf Waffenbesitz/-tragen gleich an 2. Stelle niederschrieben.

      *Link zu Wikipedia wurde von mir eingefügt.
      Jürgen Hofherr

      • Ich bin froh, dass wir hier in Deutschland keine amerikanischen Verhältnisse haben. Denn dort erkennen wir: Je liberaler die Waffengesetze sind, umso mehr Menschen werden getötet und ermordet.

      • Tja Fräulein Susi……., zum Glück haben Sie natürlich nicht den geringsten Schimmer von den tatsächliche “ Verhältnissen “ in den USA, insbesondere von der Kriminalität.
        Hätten Sie sich mal ansatzweise zur Thematik schlau gemacht, z.B. über die extrem detailierten US-Crime Reports hätten Sie es sich warscheinlich verkniffen, irgendwelche Zusammenhänge zwischen Waffenbesitz und Kriminalitätsrate zu konstruieren.
        Weil dummerweise sind nämlich ausgerechnet die US-Bundesstaaten mit den liberalsten Waffengesetzen auch diejehnigen mit der mit Abstand geringsten Kriminalitätsrate. Teilweise sind die Kriminalitätsraten da so niedrig, davon würde manches deutsches Bundesland träumen.
        Im übrigen ist die Gesamt-Kriminalitätsrate der USA seit Jahren auf rauschender Talfahrt, inzwischen auf einem Level angelangt wie zuletzt Ende der 60er Jahre.
        Und das, obwohl die US-Bürger jedes Jahr ca. 2,5 Mio. Waffen neu dazu kaufen.
        Zum Nachdenken anregen könnte auch mal ein Blick nach Kanada, in die Schweiz oder nach Österreich.
        Alles Länder mit zum Teil liberalen Waffengesetzen und teilweise hoher Waffendichte bei Privatpersonen, aber dummerweise völlig ohne “ amerkianische Verhältnisse „……

        Man sollte sich vielleicht grundsätzlich mal fragen, ob man lieber bequem schneidige Sprüche aus deutschen Mainstreammedien nachplappert, oder ob man nicht besser mal das hinterfragt was einem täglich so vorgesetz wird.

      • „Erkennen wir“??? Doch eher verkennen Sie!! Sie müssen sich schon die Frage gefallen lassen, welche „amerikanischen Verhältnisse“ Sie meinen? Amerikanische Realitäten etwa wie Chicago, Philadelphia, Detroit und damit Städte mit den US-weit restriktivsten Waffengesetzen, die jedoch die landesweit höchsten Kriminalitätsraten aufweisen? Wie erklären Sie sich dann, weshalb in sämtlichen US-Bundesstaaten in denen das Waffentragen liberalisiert wurde, ein signifikanter Rückgang der Gewaltkriminalität zu verzeichnen ist? Machen Sie überhaupt eine Differenzierung zwischen drogen- und gangbezogener Schusswaffenkriminalität (= illegaler Waffenbesitz) und berechtigter Notwehr? Sind denn „deutsche Verhältnisse“, die via Gesetzgeber nachweislich unbescholtene Bürger wehrlos machen und damit der Gewaltkriminalität hilflos ausliefern, die besseren Verhältnisse? Ich wage dies zu bezweifeln.

  24. Lieber Martin, ich attestierte Dir durchaus einen gewissen Bildungsstand. Leider scheinst Du durch eine nicht fertiggestellte Ausbildung oder derzeitige Arbeitssuche einen größeren Zeitvorrat zu besitzen und versuchst Dich bei Deinem momentanen Gegner ( im Moment die Schützen ) zu profilieren. Du wirst auch bei Stuttgart 21 dabei gewesen sein. Vielleicht auch ein Doktortiteljäger. Nichts in die Reihe bekommen, aber versuchen anderen Vorschriften zu machen.
    Kein Mensch, der einem Hobby nachgeht, muß sich irgendwem rechtfertigen.
    Ich möchte das auch nicht. Unser Sport ist Gesetzeskonform. Das man nicht allen Leuten in das Hirn schauen kann ist normal. Bitte gehe normal Arbeiten, dann wirst Du auch keine Zeit mehr haben, derartigen Müll ins Netz zu setzen und versuchen andere Leute unter anderem übers Facebook- Konto zu diskreditieren.
    Es wird auch nie möglich sein, mit solchen Fanatikern wie Dir, eine Diskussionsgrundlage zu schaffen. Wir müssen uns und unseren legalen Sport nicht rechtfertigen.
    Ich werde auch nichts mehr kommentieren, da ist mir meine Zeit zu schade. Ich wollte nur meine Schützenkollegen etwas unterstützen.

    • Du musst schon ziemlichen Argumentationsnotstand haben, wenn du mit billigen Herabwürdigungen arbeiten mußt. Im Falle von Georg (der ist nach eigenen Angaben gar kein Waffenbruder) handelt es sich hingegen nicht um Unterstellungen, sondern um unschöne Fakten aus dessen Facebook-Auftritt.

      Und was sagst du denn zu deinem Schützenkollegen „Zinco“, der den Dossenheimer Täter als human bezeichnete, weil dieser sich beim Töten gnädigerweise zurückgehalten hätte?

      Ja, euer Sport ist gesetzeskonform und natürlich ist niemand gezwungen, sich deshalb zu rechtfertigen. Aber viele sind dafür, die Gesetze zu ändern, das ist das gute Recht von Parlamenten. Und bevor dies soweit ist, wird darüber diskutiert. Ihr habt damit aber offenbar ein Problem, sollte sich eine demokratische Mehrheit für eine Verschärfung des Waffenrechts entscheiden.

      Wilde extreme Argumentationsketten werden von euch hervorgebracht, die einem bange machen. Es ist nach eurem Verhalten hier nicht davon auszugehen, dass ihr, die ihr hier pro Waffen sprecht, bereit sein werdet, den Rechtsstaat zu akzeptieren und respektieren. Und genau das ist insbesondere bei Bürgern, die Waffen besitzen, ein ernormes Problem. Ihr seid damit gerade die falschen, die eine Waffe besitzen.

      • Jetzt mache ich auch mal eine wilde Argumentationskette. Und das sogar mit echten, harten Fakten und Zahlen.

        In der Bundesrepublik Deutschland waren laut amtlichem Bundeslagebild im Jahr 2011 insgesamt 2174 Tötungsdelikte durch Mord oder Totschlag zu beklagen.

        Selbst nach Angaben eingefleischter Gegner des legalen Waffenbesitzes, wie z.B. Roman Grafe hat es im gleichen Zeitraum nicht mehr als sieben Straftaten gegen das Leben gegeben, die angeblich durch Sportschützen mit legal besessenen Schusswaffen verübt wurden.

        Betrachten wir diese sieben Opfer etwas genauer:

        • Plochingen, ein Todesopfer. Die Täterin war keine Sportschützin. Sie eignete sich die legale Waffe vor der Tat widerrechtlich an.
        • Genthin, drei Todesopfer. Ein psychisch kranker Mann, der kein Sportschütze war, entwendete die Waffe eines Schiessplatzwartes und erschoss damit seine Opfer
        • Hamburg, ein Todesopfer. Der Täter war Sportschütze. Es handelte sich um eine Beziehungstat.
        • Euskirchen, ein Todesopfer. Aus keiner Quelle ist ersichtlich, ob es sich um eine legale Waffe gehandelt hat. Dieser Sachverhalt wird lediglich durch Roman Grafe behauptet.
        • Hauneck, ein Todesopfer. Der Täter war Sportschütze und erschoss seine Tochter mit einer legal besessenen Waffe. Was Grafe allerdings hier verschweigt, ist die Tatsache, dass der Täter gleichzeitig seine Ehefrau mit einer Axt erschlagen hat.

        Wir haben also nachgewiesenermaßen im Jahr 2011 zwei Tötungsdelikte durch Sportschützen mit legal besessenen Waffen. Das entspricht einem Anteil von 0,1 %. Oder andersrum ausgedrückt, 99,9 % der Delikte wurden nicht durch Sportschützen mit legal besessenen Waffen begangen.

        Jetzt nehmen wir mal den Dreisatz:

        Charlotte Schneidewind-Hartnagel ist keine Sportschützin. Also ist sie rein rechnerisch gesehen eintausend mal gefährlicher als ein Sportschütze mit legaler Waffe. Und die Susi auch ! Wie gesagt, mathematisch bewiesen. Susi, irgendwelche Gegenargumente oder vielleicht andere Zahlen ?

      • So so, „wilde Argumentationsketten“… scheint mir die ähnliche Argumentationsebene zu sein wie aus tiefster Ignoranz die Gründerväter der USA als Wildwest-Cowboys zu diffamieren.
        Parlamente haben nicht nur „das gute Recht Gesetze zu ändern“, sie haben auch die Pflicht dies verfassungskonform zu tun. Was aber Parlamente ganz und gar nicht tun dürfen, sind naturgegebene Rechte der Bürger zu beschneiden. Solch ein naturgegebenes Recht ist die berechtigte Selbstverteidigung, nicht nur gegen Kriminelle sondern ebenfalls gegen despotische Regime. Das dies im Falle einer Notlage nicht mit spitzigen Taschentüchern zu bewerkstelligen ist, sollte dabei jedem klar sein.
        Wären Sie eventuell auch dafür, dass die „demokratische Mehrheit“ die Verschärfung der Rede-/Meinungs-/Pressefreiheit entscheidet? Und was wäre, wenn das Parlament, das nach Ihrem Dafürhalten „das gute Recht Gesetze zu ändern“ inne hat, mit „demokratischer Mehrheit“ beschliessen würde, erneut Nürnberger Gesetze zu verabschieden?
        Sehen Sie, Demokratie abseits naturgegebener Rechte ist wie wenn im 3er-Gremium aus zwei Wölfen und einem Schaf, mit „demokratischer Mehrheit“ darüber abgestimmt wird, was es zu Abendessen geben wird…

      • Ja, beim letzten Versuch, das Waffenrecht zu verschärfen wurden in der Anhörung des Innenausschusses sämtliche Änderungswünsche der Grünen von allen geladenen Fachleuten vom Tisch gefegt.
        In der Schweiz gab es vor nicht all zu langer Zeit eine Volksabstimmung zur Verschärfung deren Waffenrechts. Wurde von Volk abgelehnt.
        Wilde extreme Argumentationskette beendet.

  25. Hallo Susanne,

    Vermute, dass die Kinder aus dem Haus sind und Du in Deiner zweiten Verwirklichungsphase bist. Möge Dir gegönnt sein.

    Dein Kollege, den Du so eifrig verteidigst, nimmt Mord billigend in Kauf.
    Zitat:

    Es ist ein Unterschied, ob sich die Unterwelt gegenseitig mit illegalen Waffen dezimiert, oder ob vermeintliche reine Sportschützen mit bisher noch legalen Großkaliberwaffen eine Mieterversammlung oder Schulklasse massakrieren.

    Er akzeptiert die Tötung anderer Menschen. Keine Worte !

    Ich habe also niemanden herabgesetzt.

  26. Was wollen die Grünen???

    Was wollen die Linken???

    Was wollen die Waffenverbots Befürworter wirklich???

    Ich kann hier vorallem über unsere Linkslinken österrreichischen Heimathasser und Heimatverräter schreiben.

    Es sollen alle LEGALEN WAFFEN eingesammelt werden. Damit sind NUR die gesetzestreuen Bürger entwaffnet. VERBRECHER betrifft dieses Waffenverbot nicht.

    Unsere GrünenINNEN wollen die Verbrecher ganz offensichtlich schützen. Auch diese Vorgangsweise ist nicht ganz neu… gab es schon mal… so vor 70,80 Jahren… Was daraus entstanden ist sollte wohle ein Jeder wissen. Übrigens auch in den kommunistischen Regimen war es nicht viel anders…

    Deshalb soll einem JEDEN WAFFENHASSER ins Stammbuch geschreiben sein:

    WER privaten legalen WAFFENBESITZ unterbinden will, strebt a la long eine Diktatur an! (das ist aufgrund vieler Beispiele leider eine Tatsache!)

    Privater Waffenbesitz verhindert Verbrechen! ALLE sog. Amokläufe fanden (und finden) in WAFFENFREIEN ZONEN statt. Wären dort Waffen erlaubt gewesen, hätte es KEINEN AMOKLAUF gegeben!

  27. Ich bin übrigens auch dafür, dass Schützen regelmäßig zum Alkohol- und Drogentest sollten. Jeder weiß, daß man sich unter Einfluß solcher Suchtmittel nicht mehr kontrolliert verhält. Wer also trinkt, sollte sofort alle Waffen abgeben bevor er zum Mörder wird.
    Grün

    • Jeder weiß…..
      Der ist gut !
      Wissen das auch die Grünen die die Freigabe von Hanf fordern ?

    • Hallo Grüner, in den von mir geschilderten Fällen aus 2011 waren in keinem einzigen Fall Alkohol oder Drogen im Spiel. Und jetzt ?

      Betrachten wir die Sache doch mal andersrum. Es ist klar, warum Grüne gegen legale Waffen sind. Als bekennende Kiffer, die Cannabis legalisieren wollen, dürfen sie nach geltendem Waffenrecht nämlich keine erlaubnispflichtigen Waffen besitzen. $ 6 (1) 2.

      Könnte da eventuell der Neidfaktor eine Rolle spielen ?

    • Ich bin sogar dafür, dass Sozialhilfeempfänger nur dann Sozialhilfegeld beziehen dürfen, wenn sie ebenfalls den Alkohol-/Drogentest „clean“ bestehen. Ist nur mehr als fair, schliesslich müssen etliche Berufsgruppen, die für die Abgabe dieser Gelder an den Staat hart arbeiten müssen, auch solche Tests über sich ergehen lassen, um weiter arbeiten zu können. Ist also nicht zuviel verlangt und zugemutet, wenn diejenigen, die dann dieses Geld beziehen, denselben Test clean bestehen müssen. 😉

  28. Daß Schützen und Waffennarren tendenziell eher rechts sind und daher ihr Problem mit uns chilligen Hippie-Kiffern haben, uns unsere Entspannheit neiden, verkniffen und verbiestert, einsam und allein am Schießstand ausharren, von der sexuellen Entfaltung unserer hanfgesteuerten Triebe nicht mal träumen können, daher den Waffen-Macho raushängen musst du nicht noch schwarz auf weiß belegen. Wissen wir auch so – dank erweiterten Bewußtseins.
    Wir kiffen, wir vögeln, genießen das Leben – gemeinsam. Ihr hängt alleine, mit Weizenbier am Schießstand – so long.
    Und Frauen, trefft ihr doch höchstens mit ner Kugel oder eurer Faust? Oder weshalb ist das ein reiner Macho-Männer-„Sport“.

    Macht aus Knarren Wasserpfeifen 😉

    • Da gibt sich aber einer Mühe seinen Neid zu verbergen.
      Wir können auch ohne Drogen Spaß haben. Und Kiffen macht sowieso impotent.
      Schützen seien einsam, am stillen Örtchen vielleicht.
      Und „ausgeharrt“ wird nur während des Scheibenwechsels!

      Man muss schon sehr unausgeglichen und unzufrieden sein, um Erfüllung darin zu finden, anderen etwas zu verbieten.

    • @ Grüner

      Hahahaha…, ja, da seid ihr uns wirklich um einiges voraus, wenn es darum geht sich unter Einfluss haluzinogener Opiate den Tripper einzuholen. 😉

  29. Mal ein kleines Bild damit die, die nichts mit der Bezeichnung Kleinkaliber / Großkaliber anfangen können, mal eine Vorstellung davon kriegen:
    http://www7.pic-upload.de/04.09.13/o37ryev5xy28.jpg
    von links:
    1. Die sogenannte Kleinkaliberpatrone, .22 lfB
    2. Patrone vom Kaliber 9mm Luger
    3. Schrotpatrone Kaliber 12/70 wie sie z.B. beim olympischen Wurfscheibenschießen verwendet wird.
    alle auf kariertem Papier, um sich die reale Größe vorstellen zu können.
    Ordnungsbehörden brauchen nicht alarmiert zu werden, Besitzerlaubnis vorhanden.

    • du verscheigst, dass von der schrotmunition beim potentiellen opfer nur die kleinen kügelchen übrig bleiben, und zwar mit weniger gewicht und weniger geschwindigkeit als die geschosse, die verboten werden sollen.

      falsche vorstellungen suggerieren wollen ist unseriös.

      • Hallo Susi, keine Ahnung haben von der Materie und mitreden wollen auch. Ich habe hier Schrotmunition liegen (ja, legal keine Sorge), die hat 8mm Kugeln drin, ist das nach Deiner Deffinition dann Großkaliber?

      • Längst wurde hier auch über verschiedene Schrotmunition diskutiert. Gegen die übliche und auch bei Olympia verwendete hat ja niemand etwas, aber die für Jagd gedachte Schrotflintenmunition für die Wildjagd sollte auch in den Händen der Jäger bleiben. Hier tut es nicht Not, daß diese für Sportschützen und Privatleute erlaubt ist, dazu zählt auch dein Beispiel mit den 8 mm. Ich weiß gar nicht, was du damit beweisen willst?

      • Ja Rainer, längst wurde hier auch über verschiedene Schrotmunition diskutiert, aber die wundballistischen Auswirkungen zwischen 0m-5m von bei Olympia verwendetem Feinschrot hast du offenbar immer noch nicht realisiert. Nach der gleichen Logik vertrittst du sicherlich auch die Meinung, dass niemand etwas gegen weiche Komfortstossdämpfer und unauffällige Auspuffanlagen hat, aber für den Rennsport gedachte Autoanbauteile sollte auch in den Händen von Sportfahrern bleiben. Hier tut es nicht Not, dass diese für Privatleute erlaubt sind. Solange weder mit Schrot, Waffen, Auspuffanlagen und Autos Missbrauch betrieben wird, hat man in einem Land mit Unschuldsvermutung gar nichts zu beweisen. Oder verdächtigst du ganz generell und allgemein sämtliche Grobschrotmunitionsbesitzer?

    • Du tust ja so, als ob man von dem kompletten Geschoß getroffen wird, das ist natürlich falsch. Bitte informiere Dich erst einmal. Da frage ich mich, wie jemand wie du an solche Munition gelangt.

      Natürlich ist die 9mm gefährlicher, Fachleute wissen das.

      Kleiner Fahndungsaufruf: Wer kennt einen Thomas St., der ein Samsung Galaxy S2 besitzt, mit dem dieses Foto erstellt wurde?

      • Ich glaube, da sollte sich vielleicht mal jemand anderes “ informieren „…… Und bei der Gelegenheit vielleicht auch mal besonders sorgfältig die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Munitionserwerb durchlesen……

        Wenn ich nämlich eine Flinte im Kaliber 12/70 mit entsprechendem Munitionserwerb auf meiner WBK eingetragen habe spielt es keine Rolle, was für eine Sorte 12/70er Munition ich erwerbe. Ob Sportschrot, jagdlich, Postenschrot ( das ist die Patrone mit den 8…9 mm-Kugeln…) oder Slug ist dann Wurst.
        Und Achtung….: als Wiederlader mit entsprechender Genehmigung kann ich meine Schrotpatronen sogar mit allem möglichen füllen was mir gerade in den Sinn kommt…: von Schraubenmuttern über Kieselsteine bis hin zu Liebesperlen…….
        Erschreckend, nicht war….?

      • Danke für den Hinweis! Dann ist hier also offenbar auch gesetzgeberischer Handlungsbedarf.

        Allerdings nur ein geringer, man verbietet einfach den Verkauf und Besitz gefährlicher Munition für Schützen und Privatleute. Dann ist es irrelevant, was in Deiner alten Waffenbesitzkarte steht, nicht wahr?

      • Da stehst Du aber wohl auf einsamer Flur mit Deiner Meinung und woher willst Du wissen, ob ich nicht Jäger bin? Ich wüsste nicht, dass wir uns persönlich kennen.
        Ach ja, der Eintrag in die WBK ist noch gar nicht so alt.
        Danke im übrigen für Deine entlarvenden Worte und dein Outen als besserwisserischer Waffengegner.

      • Ja, bravo Rainer, du hast es voll kapiert, man verbietet einfach …und dann ist das Problem gelöst! Ganz einfach, so einfach. Sag‘ mir mal wie gut das mit den Drogen geklappt hat? Oder wie überaus einfach das Alkoholproblem in der Verbotszeit der Prohibition gelöst wurde? Ganz einfach, man verhindert den Waffenmissbrauch indem man die Waffen einfach verbietet. Genau so erfolgreich hat’s ja mit dem Drogenmissbrauch offensichtlich einfach auch geklappt! Und Leute wie du verschreien nachweislich unbescholtene Waffenbesitzer als Narren?!?

      • Ach ja? Wie heissen denn diese Fachleute, die das anscheinend wissen? Da frage ich mich, wie jemand wie du, der nicht den leisesten Hauch einer Ahnung hat, worüber du überhaupt schreibst, an solche Informationen gelangt. Hast du dich schon einmal gefragt, weshalb Mitglieder der organisierten Kriminalität in Süditalien beim Verüben von Attentaten auf Nahdistanzen vorzugsweise Schrot verwenden… nein, es ist nicht die Verfügbarkeit (das italienische Waffengesetz ist bei Schrotmunition wie bei Kugelmunition genauso restriktiv stupide wie unnütz) sondern die damit erzielte absolut verheerende Wirkung.

      • Die Gefährlichkeit von Schußwaffen ergibt sich aus der Möglichkeit aus größerer Distanz zu töten. Die ausschliesslich tödliche Gefährlichkeit von kleinteiliger Schrotmunition in Nahdistanz erfordert eher kein Verbot, denn da sind auch Messer oder Baseballschläger tödlich.

        Warum benutzen diese Mafiosi diese Art von Waffen? Weil sie weit verbreitet sind, oft legal und wegen der Streuung damit auch ein ungeübter Schütze trifft.

        Mit deiner – ich nenne es mal – Logik dürfte man auch Panzerfäuste nicht verbieten, weil man schliesslich auch mit Fäusten töten kann.

        Der übliche Unsinn der Waffennarren, langsam wird es langweilig.

      • Der einzigste der Langweilig wird bist Du Reiner. Fehlende Fachkompetenz und Faktenresitenz werden mit Inbrunst und Bauchgefühl erstzt. So führt man aber keine Diskussion, das gibt einen einseitigen Monolog, der mehr als nur langweilig ist.

      • Gähn…, aus welch profunder „Nonsense“-Kiste stammen deine Argumente wie „Mafiosi diese Art von Waffen benutzen, weil sie oft legal sind“?! Seit wann ist das polizeiliche Führungszeugnis von Mafia-Mitgliedern derart sauber, dass es ihnen erlauben würde legal Schrotmunition und Schrotwaffen zu besitzen? Hinterfrag lieber deine „Logik“, denn einerseits ist das nächste Nonsense-Argument aus deiner Kiste, dass Mafiosi diese Art von Waffen benutzen, weil „auch ungeübte Schützen wegen der Streuung treffen“, andererseits widersprichst du dich selber gerade mal einen Absatz weiter oben mit „Die ausschliesslich tödliche Gefährlichkeit von kleinteiliger Schrotmunition in Nahdistanz erfordert eher kein Verbot“. Ja was nun, gefährlich wegen der Streuung für Ungeübte oder ungefährlich wegen der Kleinteiligkeit des Schrotes??? Und Hoplophobe wie du wollen ihre „Sichtweise“ der Dinge nachweislich unbescholtenen Bürgern aufzwängen?!? Wie überaus närrisch derlei Nonsense…

Kommentare sind deaktiviert.