„Wie es nicht geht, zeigt die Landesregierung“

CDU-Landtagsfraktionsvorsitzender Peter Hauk referierte im Reichenbuchener „Hirsch“

MdL Hauk in Reichenbuch

Unser Bild zeigt von links: Georg Schum, Ariane Spitzer, MdL Peter Hauk und CDU-Kreisgeschäftsführer Jan Inhoff. (Foto: M. Fraschka)

Reichenbuch. (pm) „Es gibt viele Gründe bei der Bundestagswahl am 22. September CDU zu wählen. Die Wichtigsten sind solide Finanzen, eine bezahlbare Energiewende, Bundeskanzlerin Angela Merkel und für uns Neckar-Odenwälder natürlich Alois Gerig“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU im Landtag von Baden-Württemberg, Peter Hauk, im Reichenbuchener Gasthof Hirsch. CDU-Ortsvorsitzender Georg Schum hatte zu der Veranstaltung des CDU-Verbands Lohrbach-Sattelbach-Reichenbuch geladen und freute sich über einen, trotz Ferienzeit, regen Zuspruch.




Hauk ging in seinem Bericht sogleich auf die Finanzpolitik ein. „Was auf Deutschland im Falle eines Rot-Grünen oder Rot-Rot-Grünen Wahlsiegs zukommen würde, bekommen wir in Baden-Württemberg tagtäglich vor Augen geführt. Aus dem finanzpolitisch zusammen mit Bayern am besten aufgestellten Bundesland hat Grün-Rot binnen nur zweieinhalb Jahren das Land mit der höchstens pro-Kopf Nettoneuverschuldung gemacht.“ In den kommenden zwei Jahren plane die Landesregierung nochmals rund drei Milliarden neue Schulden aufzunehmen. „So etwas ist Baden-Württemberg nicht würdig“, so Hauk. Im Bund, das zeigten die Wahlprogramme von Rot und Grün, sei das von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble so beharrlich verfolgte Ziel der Haushaltkonsolidierung dann fast automatisch zum Scheitern verurteilt.

Bei der Energiewende sah Hauk die Bundesregierung auf dem richtigen Kurs. „Strom müsse in erster Linie auch bezahlbar bleiben“. Wichtig sei es dafür die planwirtschaftlichen Elemente aus dem System zu entfernen. Die von der Bundesregierung beschlossene Reduzierung der EEG-Umlage sei dazu ein Schritt in die richtige Richtung gewesen.

Zum Abschluss rief Hauk die Anwesenden dazu auf, sich dafür einzusetzen, dass am 22. September das starke Ergebnis von Alois Gerig aus dem Jahr 2009, das ihm für seinen Wahlkreis so viele Türen in Berlin geöffnet habe, bestätigt wird. Mit 57-Jahren „im besten Mannesalter“ sei Gerig im Bundestag genau der richtige Mann an der richtigen Stelle, so Hauk. 

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