Benin kommt in den Odenwald

467 Ingrid Bunker

(Foto: privat)

Waldbrunn. Ein ganzes Jahr lebte und arbeitete die Australierin Ingrid Bunker in einem kleinen Dorf in Benin. Möglich wurde der Aufenthalt durch ein Projekt mit der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ)– früher Gesellschaft für technische Zusammenarbeit. Als studierte Umweltbiologin erteilte Ingrid Bunker in verschiedenen Schulen Benins Umweltunterricht.

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Unter dem Titel“ Pagne, Sodabi und Wagasi“ wird sie am Freitag, den 06. September, ab 19:00 Uhr, im Landgasthof Bio-Hirsch in Schollbrunn das Alltagsleben in dem kleinen westafrikanischen Land vermitteln und Benin somit im Odenwald bekannter machen. Während ihres Aufenthalts lebte sie in einem eigenen Häuschen in einem kleinen Dorf, in dem außer ihr nur Einheimische leben




Während ihres Vortrag will sie ihre wichtigsten Eindrücke vom faszinierenden oft auch herausfordernden Alltagsleben in Benin vorstellen. Die aufgrund ihrer verwandtschaftlichen Bindungen momentan in Waldbrunn lebende Australierin wird unter anderem auf ihre Begegnungen mit Menschen eingehen, den mühseligen Kampf im die Gesundheit der Bevölkerung vorstellen, die lokale Küche sowie das kulturelle und religiöse Leben ansprechen. Auch auf die lokale Küche wird die Ingrid Bunker im Rahmen ihres Vortrags eingehen.

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