Aus der Not eine Tugend machen

Lukas schmid

Lukas Schmid. (Foto: TV Mosbach)

Mosbach. Kommenden Samstag muss der TV Mosbach in Schwäbisch Hall bei der dort beheimateten TSG zum ersten Auswärtsspiel der Saison ran. Und die Vorzeichen stehen nicht nur ob des verlorenen Heimspiels gegen den TV Flein schlecht: Mit Michael Goertz, Stefan Heiss und wahrscheinlich auch Fabian Schmid werden dem Handballbezirksligisten wohl 3 Stammkräfte aus dem eh schon dünn besetzten Kader fehlen. „ Wir müssen das irgendwie kompensieren, auch wenn die 3 nicht eins zu eins zu ersetzen sind. Zumal die Festspielregelung an den ersten Spieltagen ja noch greift und wir so niemanden aus der 2. Mannschaft hochziehen können“ so Dirk Förster.

Es wird also schwer, den „Bock der Vorwoche“ wettzumachen. Der verbliebene Haufen hat sich auch darauf eingeschworen, sich so teuer wie möglich zu verkaufen: „Wir werden kämpfen bis zum Umfallen und am Ende sehen, was dabei raus kommt“ sagt der Jungspund der Mannschaft, Lukas Schmid. Er und seine Nebenleute wollen einfach unbekümmerten Handball bieten und das können sie auch, denn der Druck liegt in der Begegnung sicher beim Gastgeber: „Sie haben die Mannschaft aus der Landesliga zusammengehalten und zählen ganz klar zu den Aufstiegsfavoriten“ so der junge Mann weiter.




Fakt ist jedoch, dass die kleine Chance auf eine Überraschung nur dann da sein wird, wenn der TV seine Abwehrreihe dicht bekommt. Darin lag auch unter der Woche der Schwerpunkt des Trainings, denn man hat bei der Niederlage gegen Fleins zweite Mannschaft gesehen, dass die Abstimmung im Verbund vor dem eigenen Tor kaum vorhanden war. „Wir müssen sehen, dass wir das schnellstmöglich hinkriegen. Die beiden Einheiten unter der Woche werden nicht alles besser machen, den Rest müssen wir eben mit Schaum vor dem Mund in den Griff kriegen ohne blind zu werden“ hofft der Trainer da auf Besserung.

Fakt ist, dass dies definitiv eintreten muss, denn mit Schwäbisch Hall wartet eine körperlich sehr starke und robuste Mannschaft, die hervorragende Rückraumschützen in ihren Reihen hat. „Und wenn die ins Laufen kommen, dann wird es ganz schwer, denn wir werden uns ob der Kaderstärke jedes Erfolgserlebnis hart erarbeiten müssen, egal ob vorne oder hinten. Aber Bange machen gilt nicht und wenn jeder einzelne von uns ans Limit geht, dann können wir auch was reißen“ ist sich Förster sicher.

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