Der Schulalltag als Achterbahn

ZGB erhält Kunstwerk von Jarmila Manko

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Unser Bild zeigt die Künstlerin Jarmila Manko zusammen mit Schulleiter Trabold vor dem beschriebenen Diptychon. (Foto: Liane Merkle)

Buchen. (lm) „Gerade in der Schule soll Kreativität und Originalität nicht nur gefördert, sondern auch gezeigt werden“, meinte Konrad Trabold als Schulleiter der Zentralgewerbeschule Buchen (ZGB) glücklich bei der Übergabe des Kunstobjekts „Tarondo“ für sein neues Büro.

Lange hatte nach dem richtigen Objekt gesucht und wurde schließlich bei er Ausstellung ART mit Objekten der Mudauer Künstlerin Jarmila Manko im Landratsamt Mosbach fündig. Nachdem der Umbau seines Büros neun Monate beansprucht hatte, war das ausdrucksvolle Diptychon mit dem Titel „Tarondo“ genau das Tüpfelchen auf dem I, das in den neuen Räumlichkeiten gefehlt hatte. Und ganz offensichtlich war der Förderverein der ZGB als Financier dieser Kunst der gleichen Meinung, denn die Kohle Zeichnungen stellen eine Achterbahn dar.

Zwei gleiche Formate als Symbol für den Dialog zwischen Lehrern und Schülern, schwungvolle, netzartige Linien lassen den Betrachter Vernetzung, Abfangen bei Problemen oder ein Sprungbrett für die Zukunft assoziieren. Ein roter Akzent symbolisiert die Leidenschaft, die jede Aktivität vorantreibt.

Auch das Lehrerkollegium schloss sich der Meinung von Konrad Trabold im Rahmen der feierlichen Übergabe an und man ergänzte mit einem Schmunzeln: Der Schulalltag ist manchmal auch wie eine Achterbahn.“




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