MdB Schlegel freut sich auf ein Mindestlohnfest

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Waldbrunn/Binau. Die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Dorothee Schlegel freut sich am Internationalen Tag der Arbeit auf ein Mindestlohnfest: „Natürlich ist der 1. Mai ein wichtiger Tag für die SPD und die Gewerkschaftsbewegung. Bundesweit demonstrieren wir für die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unserem Land. In diesem Jahr können wir – wie z.B. in Waldbrunn und Binau – ein regelrechtes Mindestlohnfest feiern. Ein Verdienst der SPD, die in der Großen Koalition im Rekordtempo die Weichen für gute Arbeit und mehr Gerechtigkeit gestellt hat. Dies freut mich besonders, weil es mir wichtig ist, dass unser Wohlstand nicht auf Kosten anderer Menschen – ob in Deutschland, Europa oder irgendwo auf der Welt – aufgebaut wird.

Zum Tag der Arbeit 2014 könne man wir zufrieden feststellen, dass die Sozialdemokratie in der Großen Koalition die Grundlagen für faire und würdevolle Arbeit im Land verbessert habe. Die SPD setze im Bund wie versprochen den gesetzlichen Mindestlohn durch; flächendeckend, für alle Branchen – und mindestens 8,50 Euro. Außerdem werde der Einsatz eines Leiharbeiters künftig auf maximal 18 Monate begrenzt.  Mit der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren erkennen die SPD die Lebensleistung an und schließe dadurch eine Gerechtigkeitslücke. Der  Lohndiskriminierung zwischen Frauen und Männern sei mit dem Entgeltgleichheitsgesetz von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig einen Riegel vorgeschoben worden, betonte Schlegel. 

Das seien gute Nachrichten für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Land und in unserer Region Odenwald-Tauber. „Millionen Beschäftigte profitieren von diesen Verbesserungen. Die Bundesregierung setzt unter Federführung von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles den Koalitionsvertrag konsequent um: faire Löhne, Chancengerechtigkeit und gute und sichere Arbeitsbedingungen. Dabei plädiere ich auch dafür, dass wir uns keinen Generationenstreit einreden lassen sollten. Weder die Älteren noch die Jüngeren sollten aufeinander schimpfen, sondern sich mit Respekt und Toleranz begegnen und einander zuhören“, so Schlegel abschließend.

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