20 Räte im Gemeinderat Waldbrunn

Nachdem zunächst die Europawahl, dann erst die Gemeinderatswahl ausgezählt worden war, stand erst in der Nacht die Zusammensetzung des neuen Waldbrunner Gemeinderats fest, dem künftig 20 Räte angehören. Bei einer Wahlbeteiligung von 60 Prozent holte die CDU  neun Sitze (41,84 Prozent), die SPD kam auf sechs Sitze (31,09 Prozent) darunter zwei Ausgleichsmandate und die UBW holten fünf Sitze und  27,07 Prozent der Stimmen.

Dem neuen Gemeinderat gehören an: 

Scholl, Paul 1.482 Stimmten

Vogl, Stephan 1.306

Bienek, Norbert 2.001

Schmitt, Normen 1 847

Geier, Andreas 1.900

Weis, Dieter 835

Ihrig, Rainer 1.193

Weis, Reinhold 1.195

Münch, Timo 979

Johe, Oliver 458

Wagner, Nicole 787 G

Bracht, Robin Benedikt 519

Ihrig, Sven 638

Diemer, Elisabeth 722

Kessler, Reinhard 1.040

Ihrig, Heinz Dieter 1.456

Inhoff, Jan 945

König, Lisa-Sophia 393 

Bachert, Herbert 866

Ihrig, Peter 760

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3 Kommentare

  1. Schade daß man für dieses Ehrenamt keine kompetente Bewerber mehr rekrutieren kann. Insbesondere die einstmals starke SPD, ein roter Leuchtturm im schwarzen Neckar-Odenwald-Kreis, bietet ein Bild des Jammers und ist nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ am Ende angekommen. Nur dank der beiden Ausgleichsmandate schafft es eine personell peinlich schwache Liste auf Fraktionsstärke. Noch nicht einmal vom Ausstieg starker CDU-Kandidaten wie Markus Haas konnte die SPD profitieren. Auch ein Zeichen für inkompetente Kandidaten.
    Die SPD also Wahlverlierer Nr. 1!
    Zweiter Verlierer die UBW mit der Absicht gestartet, ein sechstes Mandat zu holen, ist man bei fünf Räten geblieben. Glücklicherweise gelang mit Bracht und König eine Frischzellenkur, auch Diemer verspricht Schwung. Es zeigt sich aber, dass Wählerverarsche und Wahlbetrug keine Stimmen bzw. Mandatsgewinne bringt. Lediglich eine Legislatur lang Freibier trinken und in der letzten Sitzung dagegen stimmen, ansonsten durch schülerhaftes Getuschel während der Ratssitzungen und Frustration und Besserwisserei unangenehm auffallen. Die verbliebenen Ewiggestrigen der UBW sollten die Zeichen erkennen und Hüte nehmen. Und dann Bratwurst und Bier bezahlen.
    Bleibt die CDU. Einen Sitz verloren und trotzdem Sieger. Abgänge von Stimmenkönigen verkraften und dennoch mit Abstand stärkste Fraktion im Rat. Qualität setzt sich eben durch.
    Es wird einem jedoch bange, wenn man das Gesamtbild sieht. Gute Nacht Waldbrunn.

    • Ich bitte Sie! Wie kann man nur das Niveau der SPD in einer Gemeinde kritisieren, wenn selbst die CDU in Land und Kreis nur Leute wie Peter Fettnapf Hauk, Thomas Angst-vor-vergifteter-Pizza-und-Spaghetti-Bolonääse Strobl oder Alois Gen-Ja-Nein Gerig aufzubieten hat?

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