4.300 Autos bei WM-Korsos

(ots) Im Bereich des Polizeipräsidiums Heilbronn waren die
Public-Viewing-Veranstaltungen anlässlich des Fußball-WM-Endspiels
Deutschland gegen Argentinien mit insgesamt rund 26.000 Besuchern gut
besucht.

Die meisten feierten im Fandorf Heilbronn (etwa 15.000) und
im Fandorf Mosbach (3.500). Nach dem Sieg der Deutschen Elf
beteiligten sich rund 4.300 Fahrzeuge an den verschiedenen Autokorsos
in der Region; die meisten fuhren in Heilbronn (etwa 1.800) und in
Öhringen (etwa 700 Fahrzeuge). Der Gesamteinsatzleiter,
Polizeipräsident Hartmut Grasmück, zog eine positive Bilanz: „Bis auf
ganz wenige Ausnahmen haben sich die Fußballfans sowohl bei den
Public-Viewing-Veranstaltungen als auch bei den Autokorsos
diszipliniert und rücksichtsvoll verhalten.
Lediglich im Bereich des
Einkaufszentrums K 3 in Heilbronn kam es nach dem Abbrennen eines
Bengalos zu einem kleineren Feuerwehreinsatz. Glücklicherweise ist
dabei aber nichts passiert.“ Die für Heilbronn ausgewiesene
Korsostrecke „Mannheimer / Weinsberger Straße“ wurde auch beim
letzten Spiel dieser WM von den fußballbegeisterten Autofahrern
angenommen. Angesichts der vierten Weltmeisterschaft für das Deutsche
Team herrschte große Siegesfreude bei den Fans. Die Korsos wurden
deshalb eine halbe Stunde länger als bei den vorhergehenden Spielen
toleriert. Mehrere hundert Fans ließen ihrer Feierlaune im
Kreuzungsbereich Allee / Kaiserstraße freien Lauf. Der Großteil davon
verließ nach Aufforderung durch die Polizei und Einsatz der
Stadtreinigung ab 01:30 Uhr den Platz. Das Polizeipräsidium Heilbronn
hatte mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei insgesamt 244
Polizeibeamtinnen und -beamte im Einsatz.

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