Erfolgreicher Auftakt für „K wie Heimat“

Buchen. Eine erfreulich große Anzahl an Interessenten traf sich am vergangenen Donnerstag im Wimpinasaal, zur Vorstellung von „K wie Heimat“. Die Vorsitzende der Kolpingsfamilie Buchen, Sandra Röckel, freute sich in Ihrer Begrüßung über das große Interesse an dem geplanten Bühnenprojekt, dass am 8. Und 9. November in der Stadthalle aufgeführt wird. Zu Beginn führte Christof Kieser in das Werk ein. Kommunismus, Krieg, Kapitalismus und Konsum üben auf Menschen eigentümliche Faszination aus. All diese gesellschaftlichen Entwicklungen versprechen Orientierung und Heimat.

In „K wie Heimat“, einem Bühnenprojekt der besonderen Art, möchte die Kolpingsfamilie Buchen, anlässlich ihres 150-jährigen Bestehens, der Frage nachgehen, wie schnell Menschen sich von solchen Systemen verführen lassen, die letztlich doch die Eigenständigkeit und oftmals auch die Menschenwürde rauben.

„K wie Heimat“ ist ein Bühnenstück, bei dem Theaterszenen mit Chorgesang und Bandmusik wechseln und dessen Ziel es ist, die Gedanken Adolph Kolpings auch in unsere Zeit zu transportieren. Text und Musik stammen von Christof Kieser und Christian Roos.

Letzterer nutze im Anschluss die Gelegenheit, die erwartungsvollen Sängerinnen und Sängern mit der von ihm komponierten Musik vertraut zu machen. Dabei spürte man schon vom ersten Takt an die Freude am gemeinsamen Singen.

Am kommenden Donnerstag, 24. Juli findet um 19.30 Uhr im Heinrich-Magnani-Haus in Hettingen die erste offizielle Chorprobe statt. Gerne dürfen noch Interessierte, besonders auch Jugendliche, dazukommen. Informationen für die Chorarbeit gibt es auch unter www.chor-projekt-hettingen.de

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