Zugunglück – Verkehr entspannt sich nach

Einschränkungen im Nah- und Fernverkehr nach Unfall in Mannheim Hbf
S1, S2, S3, S4 fahren wieder zwischen Heidelberg und Ludwigshafen

Mannheim. (pm) Nach der Entgleisung des EC 216 im Mannheimer Hauptbahnhof am Freitagabend (wir berichteten) hat sich die Verkehrslage entspannt. Es sind aber noch nicht alle Gleise wieder verfügbar. Betroffen sind davon noch im Nahverkehr die folgenden Verbindungen.

• Die Züge der S1, S2, S3, S4 verkehren seit Samstagmorgen wieder zwischen Heidelberg und Ludwigshafen. Wegen der eingeschränkten Gleiskapazität im Mannheimer Hauptbahnhof werden die Züge der S1, S2, S3, S4 auf der Strecke zwischen Heidelberg und Mannheim in Schifferstadt bzw. Ludwigshafen zusammengekoppelt. Sie fahren daher nicht im gewohnten Takt.

Bei folgenden Verbindungen wird Mannheim Hbf weiterhin nicht angefahren:

• Die Verbindungen der Linie RE 1 (Heilbronn–Mannheim) wenden vorzeitig in Heidelberg. Zwischen Mannheim Hbf und Heidelberg Hbf ist ab 7 Uhr ein Busnotverkehr eingerichet.
• Die Züge der RB 44 (Worms–Friedrichsfeld) enden vorzeitig in Ludwigshafen Hbf tief und wenden dort.

Im Fernverkehr kommt es zu folgenden Behinderungen:

• Die ICE-Verbindungen werden ab Hockenheim über Schwetzingen nach Mannheim Hbf umgeleitet. Daher ist mit Verspätungen von ca. 5-10 min. zu rechnen.

• Die IC-Verbindungen der Linie 30 (Hamburg–Köln–Stuttgart) verkehren von Heidelberg über Darmstadt nach Mainz. Mannheim Hbf wird nicht angefahren.

Diese Regelungen gelten bis morgen Abend Betriebsschluss.
Die Deutsche Bahn empfiehlt allen Fahrgästen, sich auf www.bahn.de sowie über die mobilen Apps über ihre Reiseverbindungen zu informieren und bittet um Entschuldigung für entstehende Unannehmlichkeiten.

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