Jäger erschießt 44-Jährigen

Weikersheim. (ots) Mit der Bearbeitung eines Jagdunfalls, der sich am Sonntag kurz
vor 21.00 Uhr im Jagdbezirk Weikersheim etwa 200 Meter nordöstlich
von Nassau ereignete, ist derzeit das Kriminalkommissariat
Tauberbischofsheim befasst. Nach dem bisherigen Stand der
Ermittlungen hatte ein 74 Jahre alter Jäger während einer Ansitzjagd
einen 44-jährigen Mann durch einen Schuss tödlich verletzt. Der
Getötete befand sich zum Unglückszeitpunkt in einem Maisfeld, um in
seiner Funktion als Treiber Wildschweine ins freie Feld zu treiben.
Warum die Schussabgabe erfolgte, muss durch die weiteren Ermittlungen
geklärt werden. Da der 44-Jährige nicht sofort im Feld aufgefunden
werden konnte, sollte ein Polizeihubschrauber in die Suche mit
einbezogen werden. Der Mann, welcher wahrscheinlich sofort tot war,
konnte jedoch noch vor dessen Eintreffen von anderen Personen
gefunden werden. Eine Obduktion wurde anberaumt. Das Jagdgewehr,
welches als Tatwaffe in Betracht kommt, wurde beschlagnahmt. Die
Ermittlungen dauern derzeit noch an.

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7 Kommentare

  1. 74 Jähriger……unmöglich wer alles noch herumballern darf.Langsam bekomme ich angst mit den Hunden drausen laufen zu gehen.

  2. Lieber Achim B.
    Hallo Herr Landrat!

    Deine Jagdleidenschaft ist ja bekannt.Als langjähriger
    Treiber beim Hr.Hexx hast du es verdienter Weise zum
    Ehrentreiber gebracht.
    Du bist bei Wind u Wetter durch Flur u Wald getrieben.
    Auch beim Querschlägerkopfstreifschuß beim Cuban
    warst du dabei.
    Vllt täusche ich mich auch!

    Den Revierinhaber hast du großzügig die Jagdsteuer
    erlassen u so der Jägerschaft im NOKkreis eine
    sechstellige Summe erlassen.

    Aufgrund der Häufigkeit von tödlichen Jagdunfällen
    – jetzt in Weikersheim
    – vor einem Jahr die Person welche auf Parkbank am
    Tennisplatz sas u von einem jagdl.Fernschuss er-
    schossen-ohne Absicht zufällig- wurde
    – tödlicher Querschläger -Jäger erschiest Jäger- bei
    einer Treibjagd in Waldürn in ‘13
    könntest du doch wieder eine Abschußprämie ein-
    führen.Die gab es doch Jahrzente lang.
    – 10€ pro Reh
    – 15€ pro Wildschwein
    – O€pro Menschen

    Dann könnten die Jäger zum Optiker u besser linzen
    u zum Akustiker u besser hören.

    Auch könnten sich die Jäger profesionelle Hilfe bei der
    Bundeswehr holen u so eine win – win Situation her-
    stellen.

    Bevölkerung,Landwirte,Jäger,Bundeswehr u Hr.Brötel
    alle wären dann zufrieden
    Da dein Sohn saugut Schach spielt u damit auch gut
    denken kann(verlierst du immer noch immer) wird
    er dich sicher gut beraten.

    MfG aus dem Odenwald

  3. Der Landes-Darwin-Award 2014 geht an die Hobbyjäger, die Opa die Beute vor die Flinte treiben wollten, weil er nicht mehr so gut sieht.

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