Einschulung an der Martin-von-Adelsheim-Schule

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(Foto: pm)

Adelsheim. (pm) Am Samstag war es soweit! 47 Schulanfänger strömten mit ihren Eltern und Geschwistern, Großeltern, Paten und Verwandten in die Eckenberghalle in Adelsheim. Nicht fehlen durften natürlich die neuen Schulranzen und die vielen unterschiedlichen Schultüten, die in den Kindergärten fleißig gebastelt worden waren. 

Erwartungsvolle Stille senkte sich über alle, als die Schüler der zweiten Klassen unter der Leitung von Brigitte Wutsch, die neuen Mitschüler mit sichtlichem Spaß stimmgewaltig mit dem „Schulanfängerrock“ begrüßten. Unterstützt wurden sie dabei von den beiden zukünftigen Klassenlehrerinnen Andrea Auerbach und Fabienne Frey, Caroline Nies, Miriam Müller und der Konrektorin, Margit Huth.

Rektorin Veronika Köpfle begrüßte alle Anwesenden, besonders natürlich die Hauptpersonen des Tages, aber auch den Bürgermeister der Stadt Adelsheim, Klaus Gramlich, die Elternbeiratsvorsitzende Anke Gaukel und den Vorsitzenden des Fördervereins der Schule, Herrn Ralf Remmler.

In ihrer Begrüßungsansprache hob die Schulleiterin, Veronika Köpfle, dann auch hervor, wie wichtig, besonders und groß dieser Tag ist, da er nur einmal im Leben vorkommt.

Schule ist zum Lernen, aber auch zum Spielen und Freunde finden da. In der Schule wird aber nicht nur das Lesen, Schreiben und Rechnen gelernt. Hier wird auch gesungen, getanzt und Theater gespielt. Jeden Tag kann man ganz viel Neues erfahren! Deshalb wünschte sie den Kindern auch, dass sie neugierig bleiben und lernen wollen.

Schule heißt aber auch, eine Klasse werden. Das kann lustig sein. Frau Köpfle verschwieg aber auch nicht, dass es in einer Klasse zu Problemen kommen kann, denn es treffen unterschiedliche Meinungen aufeinander. Man muss sich einigen, die Regeln werden auch von der Lehrerin bestimmt.

Nach der Ansprache folgte eine Musikeinlage der Gitarren-AG (Anfänger) unter Leitung von Christina Höhne.

Nun wurden alle Anwesenden von der Theater-AG der Grundschule unter der Leitung von Frau Albrecht mit dem Stück „Wie die Katze zum K kam“ erfreut.

Bei der Namensverteilung der Tiere waren alle Buchstaben bereits vergeben; für die Katze blieben nur noch die Buchstaben „A,E,T,Z“ übrig. Mit diesen Buchstaben konnte die Katze keinen Namen bilden, der ihr gefiel.  Alle Tiere, die die Katze um einen Buchstaben bat, wollten ihr keinen abgeben.

Die weise Eule gab ihr den Rat, ihren Vetter aufzusuchen, der einen absolut unmöglichen Namen abbekommen hatte.

Der „KUHU“ war sofort bereit, der „ATZE“ sein „K“ zu schenken.

Ab sofort hieß die „ATZE“ „KATZE“ und der „KUHU“  „UHU“; letzterer findet sich in gelb fast in jedem Schulranzen. Nun zeigten die Fortgeschrittenen der Gitarren-AG ihr musikalisches Können.

Bürgermeister Klaus Gramlich begrüßte im Namen des Schulträgers die Schulanfänger. Der Vorsitzende des Fördervereins Ralf Remmler stellte kurz die Arbeit des Fördervereins vor und lud alle Eltern und Anwesenden ein, das kulinarische Angebot des Fördervereins reichlich zu nutzen, während die Erstklässler ihre erste Schulstunde in der Schule erleben sollten.

Abgerundet wurde die Feierstunde mit dem Lied der 2. Klassen: „Alle Kinder lernen lesen“.

Simone Sack und Kristina Stelle übergaben im Namen der SMV den beiden ersten Klassen jeweils eine Spielekiste.

Bevor die neuen Schulanfänger mit ihren Lehrerinnen zur ersten Unterrichtsstunde aufbrachen, dankte Frau Köpfle allen, die  zum Gelingen der Feier beigetragen hatten. 

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(Foto: pm)

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