In Unterzahlt Auswärtssieg eingefahren

SV Wagenschwend – SV Neckargerach      0:3 (0:0)

Wagenschwend. (hk) Das für längere Zeit aufregendste in diesem Spiel war der kurz vor dem Anpfiff mit dem Rad auf das Spielfeld auffahrende Osterhase. Die erste Halbzeit verlief dann weitgehend ausgeglichen und war von vielen Abspielfehlern auf beiden Seiten geprägt. Torchancen blieben Mangelware, die wenigen hatten  die Gäste in der 5., 18., 21. und bei einem Abseitstor in der 37. Minute. Erst fünf Minuten vor dem Seitenwechsel ergab sich die bis dahin erste nennenswerte Torgelegenheit für Wagenschwend nach einem Abspielfehler des Gästetorhüters. Sie blieb jedoch ungenützt, Halbzeitstand somit 0:0.

In der zweiten Halbzeit spielte der SV Wagenschwend etwas energischer in Richtung Gästetor, ohne sich allerdings klare Torchancen zu erspielen. Nach einer gelb-roten Karte in der 68. Minute spielte der SV Neckargerach die letzten gut 20 Minuten in Unterzahl. Im Bemühen, diesen Vorteil in Tore umzumünzen, vernachlässigte die Heimmannschaft ihre Defensivarbeit. Dies wurde von den Gästen konsequent bestraft. Zweimal Hornung in der 74. und 76. Minute und Amann in der Schlussminute sorgten mit erfolgreich abgeschlossenen Kontern noch für den klaren 0:3-Auswärtssieg des SV Neckargerach. 

Unsere News jetzt auch einmal täglich per Mail

© www.NOKZEIT.de


Werbung

Artikel empfehlen:

Fünf Preise beim Känguru-Wettbewerb

Auf dem Bild zu sehen die Gewinner und zwei der unterrichtenden Mathematiklehrkräfte. (Foto: privat) Eberbach.   (pm) 48 Schülerinnen und Schüler des Hohenstaufen-Gymnasiums Eberbach haben dieses [...]

„Stolpersteine“ unter die Lupe genommen

Fraktionssitzung der CDU mit Stadtrundgang (pm) Zu einer Fraktionssitzung mit Stadtbegehung trafen sich die Mitglieder der Walldürner CDU Gemeinderatsfraktion gemeinsam mit Bürgermeister Markus Günther. Die [...]

16 neue Feuerwehrkameraden im Einsatz

(Foto: privat) (jl) Am Samstag fand in Hardheim der Abschluss der Truppmann Teil 1-Ausbildung statt. Die Teilnehmer aus den Wehren Hardheim, Höpfingen und Walldürn hatten [...]