Haßmersheim: Von Hund gebissen

Haßmersheim. (ots) Eine 46-Jährige wurde am Mittwochabend in Haßmersheim vom nicht
angeleinten Hund eines Mannes gebissen und leicht verletzt. Die Frau
war mit ihrem Hund in der Hauptstraße spazieren als ihr ein
50-Jähriger mit seiner Hündin entgegen kam. Diese war nicht angeleint
und stürmte auf die Spaziergängerin zu. Die Geschädigte nahm
daraufhin ihr eigenes Tier auf den Arm, um es zu schützen. Dabei
wurde sie vom heranstürmenden Hund mehrfach gebissen und leicht
verletzt. Gegen den Hundehalter wird ein Strafverfahren geführt.

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7 Kommentare

  1. jeder Hundetrainer warnt davor, eigene Hunde auf den Arm zu nehmen. Es wäre wohl nichts passiert, hätten die Hunde Kontakt gehabt.

    • Es ist immer wieder faszinierend, wie Opfer in die „Selbst-Schuld-Ecke“ gestellt werden. Hier hat ein uneinsichtiger Hundebesitzer einfach die Leinenpflicht missachtet, hat seinen Hund – der sicher nur spielen wollte – nicht im Griff.
      Dem Mann gehört Hundebesitz verboten, der bissige Köter eingeschläfert und fertig!

      Die arme Frau hat ihr Schoßhündchen hoch genommen, um es vor der bissigen Killet-Töle zu retten.

      Dieser Vorfall zeigt wieder sehr eindrucksvoll, dass Hundehaltung untersagt werden muss. Ist Tierquälerei.

      Außerdem sind die Viecher alles potenzielle Killer.

      Weg damit.

  2. ich war nicht dabei, kann die Situation so nicht beurteilen. Ich hatte einen cockermischling, der verstand sich hervorragend mit dem schäferhund des Nachbarn. Als mein Vater, meinen Hund einmal betreute,der Schäferhund kam, mein Vater nahm meinen Hund auf den Arm und er schlug mit seinem Krückstock nach dem Schäferh. Dann hat der Hund meinen Vater gezwickt, ganz normale Reaktion des Hundes. Keinem ist ernsthaft etwas geschehen. !1

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