Wandersommer am Katzenbuckel

 CDU-Bezirksvorsitzender Peter Hauk MdL lud ein zum gemeinsamen Wandern
 
 Waldbrunn. (pm) „Der zwanglose Austausch über politische und nicht-politische Themen, bei einer landschaftlich viel versprechenden Wanderroute und frischer Luft, ist der Anreiz, weshalb die CDU jährlich in der parlamentarischen Sommerpause Wanderungen in den Wahlkreisen veranstaltet. Fern von den klassischen politischen Veranstaltungen bieten die Wanderungen des CDU-Bezirksverbandes Nordbaden eine alternative Möglichkeit für Politikbegeisterte sich mit ihren Abgeordneten auszutauschen und ins Gespräch zu kommen“, begrüßte der Bezirksvorsitzende der CDU Nordbaden Peter Hauk MdL die anwesenden Wandersleute.
 
 Knapp 30 Paar Wanderschuhe waren geschnürt und abmarschbereit um die Landschaft rund um die höchste Erhebung im Odenwald besser kennenzulernen. Start und Ziel war direkt am Fuße des Katzenbuckels.
 
 Bei bestem Wanderwetter stieg man zuerst einige hundert Höhenmeter hinab in die Eisigklinge, in welcher im Jahre 1961 ein versteinerter Schädel eines Riesenlurchs entdeckt wurde. Ein Abguss dieses Schädels bekamen die Wandersleute später im Rathaus der Gemeinde Waldbrunn in Strümpfelbrunn zu sehen. Bekanntlich muss man beim Wandern ´alles was man hinabgestiegen ist auch wieder hochsteigen´, so dass man sich anschließend bis in die Höhen des Eichwalds begab. Immer wieder gab es Zwischenstopps an welchen Landtagsabgeordneter Peter Hauk den Gästen die Topologie und spezifischen Gegebenheiten des Odenwald erläuterte.
 
 Als Rast diente das Rathaus in Strümpfelbrunn, wo die Gruppe von Bürgermeister Markus Haas begrüßt wurde, welcher einen detaillierten und leidenschaftlichen Einblick in seine Gemeinde gab. Mit besonderem Stolz verwies er auf die Touristik als einen immensen Faktor für die Gemeinde. Als Flaggschiff bezeichnete er die modernisierte und renovierte Katzenbuckel-Therme, welche jährlich mehr als 120000 Besucher zu vermelden habe.
 
 Nach der Rast marschierte die Gruppe wieder Richtung Katzenbuckel um die Aussicht vom höchsten Berg im Odenwald zu erleben. Allgemeiner Tenor war, dass der Ausblick die Strapazen der Wanderung absolut entschädigte. Beim gemeinsamen Ausklang nutze MdL Peter Hauk die Chance, den anwesenden Wandersleuten für ihr Kommen zu danken, sowie der CDU Waldbrunn und Bürgermeister Haas für die organisierte Rast.
 
 Auch nutze Hauk die Möglichkeit auf einige politische Missstände im Lande aufmerksam zu machen. „Die zögerliche Haltung von Grün-Rot bei der Flüchtlingsthematik ist für Keinen förderlich“, so Hauk. „Den politisch verfolgten Flüchtlingen muss schnell geholfen werden und bei den Flüchtlingen aus sicheren Herkunftsländern muss schnell geklärt werden, ob diese einen Anspruch auf Asyl haben. Der Umgang mit Letzteren ist bei Grün-Rot absolut unschlüssig. Mit dieser Haltung ist niemandem geholfen, vor allem nicht den Flüchtlingen aus Kriegsgebieten wie Syrien und dem Irak“, so Hauk weiter. Das momentane Flüchtlingsdilemma überschattet verständlicherweise andere politische Themen wie die misslungene Bildungsreform. Die CDU werde es aber nicht zulassen, dass die Experimente mit der nächsten Generation in Vergessenheit geraten, denn hierfür steht beim Thema Bildung zu viel auf dem Spiel. „Zentrale Forderung der CDU sei es immer noch, eine individuelle Förderung der Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen und die finanzielle Bevorzugung der Gemeinschaftsschule zu unterbinden, so dass diese sich im Wettbewerb beweisen müsse“, so Hauk abschließend.
 
 
 


Blick vom Katzenbuckelturm. (Foto: pm)
 

© www.NOKZEIT.de

Werbung

Artikel empfehlen:

5 Kommentare

  1. Guten Tag Herr Hauk!
    Ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen könnte, wenn ich lese, wie Sie – und Ihre Parteikumpane – auf Kosten von Flüchtlingen Stimmung machen.

    Erstens ist es Ihre Fr. Merkel, die für Flüchtlingsfragen verantwortlich ist – also die Bundesregierung und nicht die Landesregierung. Und zweitens legen Sie mit solchen demagogischen Reden Brände, die nicht mehr zu löschen sein werden.

    Bitte lassen Sie das Zündeln, lassen Sie den Stimmenfang am rechten Rand, lassen Sie die Hetzereien auf Kosten von Menschen, die aus Not heraus und nicht aus Spaß an der Freude ihre Heimat verlassen.

    Machen Sie nicht den geistigen Brandstifter. Danke.

  2. Die „sicheren Herkunftsländer“ sind ein reiner Wahlkampfblöff der CDU. Denn diese Einordnung bringt so gut wie nichts. Damit kann man nicht das Recht auf Asyl aushebeln, dazu müsste man das Grundgesetz ändern. Alles was dies bringt ist eine Zeitersparnis von wenigen Tagen bei einer Bearbeitungszeit von mehreren Monaten. Jeder Einzelfall muss weiterhin dennoch geprüft werden.

    • ??? du bist es doch, der diese kinder wieder abschieben will, weil hunger eben keine politische verfolgung ist.

  3. Quatsch,
    wisch dir den Schaum vom Mund.
    Die Gase benebeln dein Gehirn,
    die Aerosole vergiften die Luft.
    Und b i t t e benutze nicht die
    schwächsten von allen(Kinder) als
    Feigenblatt für dein verworrenes
    Weltbild.

Kommentare sind deaktiviert.