Europa zur Zeit schwer vermittelbar

Europa zur Zeit schwer vermittelbar

Neckar-Odenwald-Kreis. (ne) Zur Vorbereitung ihrer Mitgliederversammlung am 8. Dezember traf sich der Kreisvorstand der überparteilichen Europa Union. Vorsitzender Karl Heinz Neser informierte über die Veranstaltungen dieses Jahres und den angelaufenen 63. Europäischen Wettbewerb für Schulen. Dabei geht es schwerpunktmäßig um die Gleichberechtigung von Frauen und Gewalt gegen Frauen. Die Sonderaufgabe, einen „Friedenssong“ zu schreiben, dürfte die Teilnahme am Wettbewerb in Krisenzeiten zusätzlich attraktiv machen.

Dass Europa zur Zeit nicht sehr hoch bei der Bevölkerung im Kurs steht, sieht auch die Europa Union. „Erst der Stress um die griechischen Finanzen und die Zumutungen der neuen griechischen Regierung und nun die mangelnde Solidarität einiger Mitgliedsstaaten der Europäischen Union bei der Lösung der stark angestiegenen Flüchtlingszahlen“, so Vorsitzender Neser, belasten die die Europaidee. „Europa sei keine Schönwetterveranstaltung, sondern muss sich gerade in schwierigen Zeiten bewähren!“ Man hoffe auf baldige und tragfähige Lösungen, die auch Europa als Wertegemeinschaft begreifen. Weiter bereitete man die auf der Mitgliederversammlung anstehenden Vorstandswahlen vor. Hier sollen die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) weitere Verantwortung im Kreisvorstand übernehmen, um den Generationenwechsel vorzubereiten.

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1 Kommentar

  1. SALE AWAY,ist ein guter Titel für den
    Abwicklungssong für die EU.
    Herr Neser schrieb,“…einige Mit-glieder der EU verhielten sich nicht
    solidarisch.
    Nun Herr Neser,es sind doch fast alle
    Nach den anti EU/antiAsylantenwahlen
    folgen doch im Wochentakt neue AntiEU
    Entscheidungen.
    Österreich/Schweiz und dieses Wochen-ende Polen.
    Wie man da von der mangelnden Soli-darität e i n i g e r Länder schreiben kann wird wohl ihr Ge-heimnis bleiben.

    Die Pilgerreise der CDU Kanzlerin
    Merkel nach Ankara war wohl der Tief-punkt der EU Heuchelei dachte ich,
    aber nein,es geht noch tiefer.

    Sogar noch v i e l tiefer.

    Heute forderte die EU Haushalt-Finanz
    chefin Frau Georgieva den Z A K A T.

    Zakat ist die Almosensteuer der musl.
    Gemeinden.
    Wegen der Flüchtlingskrise stosse die
    EU an ihre finanziellen Grenzen.
    Darum soll der musl.Zakat die EU
    retten.

    Also hängt ein Schild hin.Sale away
    Ausverkauf zum Wohle der Menschen.

    Der letzte zieht den Stecker raus,
    damit diese riesige NeonLeuchtReklame
    Wackelfigur „Angie“ nicht noch länger
    in die Welt hinaus ruft:“Kommt alle“
    Und sie kommen.

    Heute haben 215(zweihundertfünfzehn)
    Bürgermeister aus NRW einen Brand-
    brief an A.Merkel geschrieben.

    „Wir schaffen das nicht.Warum sollen
    wir das schaffen.Es gibt wichtige
    Sachen in ihren Gemeinden und
    Städten.“

    Und viele Bürger sagen :NÖ,einfach
    N E I N.

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