Kurt Hockwin feiert 75. Wiegenfest

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 Großeicholzheim. (lm) Er ist seit 24 Jahren Vorsitzender des Gewerbevereins, seit vielen Jahren im Vorstand des Heimatvereins, war über acht Jahre Vorsitzender der „Weggefährten“, ein Verein für Angehörige psychisch kranker Menschen und begleitet beim Sozialverband VdK derzeit den Posten des Kassiers im Ortsverein. Die Rede ist von dem allseits geachteten und heimatverbundenen Kurt Hockwin der heute in Großeicholzheim seinen 75. Geburtstag feiert.
 
 Und heimatverbunden bedeutet für ihn und für seine Frau Roswitha „Großeicholzheim“. In Köln am 04. November 1940 geboren, siedelte er zusammen mit seiner Mutter in den Kriegswirren 1943 nach Niedersachsen, nachdem sein Vater in Russland gefallen war. Nach dem Krieg zog es die Familie wieder nach Köln wo Franz Hockwin nach der Schule und einer abgeschlossenen Lehre als Schlosser bei den Ford-Werken im Anschluss „Allgemeinen Maschinenbau“ studierte.
 
 Bereits in jungen Jahren hatte sich der Jubilar dem Motorsport verschrieben und beim ADAC in Köln das arbeitsreiche Amt als Pressereferent übernommen. Seine berufliche Karriere begann er in der Werkplanung bei Ford, der sich eine elfjährige Tätigkeit bei dem amerikanischen Hydraulikhersteller Parker Hannifin als Leiter der Produktion anschloss. Zum 01. Januar 1978 wechselte der Hockwin für zehn Jahre zu Mannesmann Rexroth nach Lohr am Main als Produktionsleiter in den verschiedensten Firmenbereichen. Im Jahre 1986 bekam er das Angebot, das vom Konzern übernommene Werk in Seckach mit zu leiten, wo er elf Jahre als Werksleiter die Geschicke der Firma verantwortlich leitete.
 
 Beruflich tätig zu sein machte ihm auch nach dem Einstieg in die Rente noch sehr viel Spaß und so war er noch einige Jahre für den Bosch Management Support tätig. Bereits 1970 hatte er seine Frau Roswita geheiratet und zusammen mit den beiden Söhnen zog die Familie im September 1987 in den Seckacher Ortsteil Großeicholzheim wo man sich inzwischen seit 28 Jahren sehr wohl fühlt. Bedingt durch seine beruflichen Veränderungen musste man mehrmals umziehen und so weiß Kurt Hockwin seine heutige Heimat zu schätzen.
 
 Bereits in jungen Jahren begeisterte er sich für das Klettern in den Bergen, das sich heute zusammen mit seiner Frau allerdings zum Bergwandern gewandelt hat. So gilt das nächste Ziel einer erholsamen Dolomitenfahrt. Den sicherlich zahlreichen Glückwünschen zum 75. Geburtstag schließen wir uns gerne an.
 
 


(Foto: Liane Merkle)
 

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