Umgehung Adelsheim B 292 im Zeitplan

MdL Georg Nelius informiert sich an der größten Baustelle im Neckar-Odenwald-Kreis
[wp_bannerize group="336"] Adelsheim. (pm) Zusammen mit Mitgliedern der SPD Bauland , an der Spitze die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Heide Lochmann und Gemeinderat Ralf Gaukel, beide aus Adelsheim besichtigte der Landtagsabgeordnete Georg Nelius (SPD) die größte Straßenbaustelle im Neckar-Odenwald-Kreis.

Im Bereich des Ausbauabschnitts IV der Gesamtmaßnahme Umgehung Adelsheim an der Rinschbachbrücke hatte man einen hervorragenden Überblick über diesen Abschnitt.
Michael Deuser vom Regierungspräsidium Karlsruhe stellte mit Hilfe der Pläne das Gesamtprojekt vor. Allein im Abschnitt IV umfassen die Erdbewegungen ca.100 000 cbm . Die Kosten dieses Abschnitts belaufen sich auf ca. 3 Millionen Euro. 1 Million Euro konnte eingespart werden, indem man durch Geländeerwerb und dem Entgegenkommen der Stadt Osterburken einen günstigeren Böschungswinkel erreichen konnte.
Die Arbeiten befinden sich voll im Zeitplan. Der Ausbau in diesem Abschnitt wird Ende 2016 fertig sein.
Aktuell beginne man nun mit dem Abriss der Rinschbachbrücke. Der Verkehr wird bis zur Fertigstellung der neuen Brücke über eine Behelfsbrücke geleitet. Der Bau der Rischbachbrücke „aus einem Guss“ beschleunige die Fertigstellung deutlich.

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Mit der dann im Bereich der Rinschbachbrücke möglichen Zufahrt zur schon fertiggestellten Ausbaustrecke Richtung Osterburken kann dann auch das Straßentunnel genutzt werden und ein erheblicher Verkehr aus der Ortsdurchfahrt Adelsheim genommen werden. Für den Verkehr aus Richtung Seckach/Zimmern verkürzt sich dann schon die Fahrt von bzw. zu der BAB-Anschlussstelle Osterburken.

Im Anschluss an den Ende 2016 fertiggestellten Bauabschnitt IV erfolgt dann der Brückenbau in Richtung Schefflenz. Das Brückenbauwerk soll 2018 fertig sein. Im Anschluss erfolgen die notwendigen weiteren Straßenanschlussarbeiten, so dass 2020 die Gesamtumgehung Adelsheim fertiggestellt sein wird.

Deuser konnte bestätigen, dass die Arbeiten ohne Verzögerung laufen, man sich voll im Zeitrahmen befinde und die Gesamt- Maßnahme durchfinanziert sei.
Die SPD-Delegation war erfreut über diese klaren Aussagen, sah man sich doch darin bestätigt, dass Aussagen von interessierter Seite, in denen immer wieder gerne von Zeitverzögerungen und keiner endgültigen Finanzierung die Rede sei, aus der Luft gegriffen oder vorsätzlich falsch seien.


(Foto: pm)

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