Gutes Jahr für die AWO Binau

(rt) In seinem Rechenschaftsbericht auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Arbeiterwohl Binau konnte der 1. Vorsitzende Gerd Teßmer gleich über mehrere Höhepunkte im letzten Jahr hinweisen. Teßmer hieß zunächst die anwesenden Mitglieder willkommen und begrüßte besonders Bürgermeister Peter Keller und die AWO-Kreisvorsitzende Gabi Teichmann.

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In seinem Grußwort hob Bürgermeister Peter Keller die auch für die Gemeinde wertvolle Arbeit des Oertsvereins Binau hervor. Das Sommerferienprogramm sei nun schon ein fester Bestandteil im Binauer Jahresablauf. Einen besonderen Dank sprach Peter Keller der Arbeiterwohlfahrt für die Mitgestaltung des 50. Gemeindejubiläums mit der Partnergemeine Lindau im Harz aus. Unter Federführung von Monika Friedrich und Elke Blesch und ihren Helferinnern und Helfern hätte die Bewirtung der zahlrechen Gäste aus Lindau ausgezeichnet geklappt. Der Bürgermeister nutzte sein Grußwort auch um auf die gute Zusammenarbeit der Binauer Vereine untereinander und mit der Gemeindeverwaltung hinzuweisen. Dies sei keineswegs selbstverständlich und deshalb eine besondere Erwähnung wert.

Beim Rechenschaftsbericht des 1. Vorsitzenden wurde der Besuch der Landesgartenschau in Öhringen, das Sommerprogramm und eben die Mitgestaltung des Gemeindejubiläums hervorgehoben. Teßmer dankte seinen Vorstand und allen Mitgliedern für die aktive Mitgestaltung der Vereinsarbeit.
Trotz der genannten Aktivitäten konnte Vereinskassierer Helmut Hartmann für 2016 einen kleinen Überschuss den Eintritt einiger neuer Mitglieder bekanntgeben. Die beiden Kassenprüferinnen Brigitte Seifert und Heide Teßmer bestätigten Helmut Hartmann eine einwandfreie und übersichtliche Kassenführung. Nach kurzer Aussprache zu den Berichten beantragte Bürgermeister Peter Keller, der die Arbeit des gesamten Ortsvereins noch einmal lobte, die Entlastung vornehmen.

Zur aktuellen Sozialpolitik sprach anschließend die AWO-Kreisvorsitzende Gabi Teichmann. Sie betonte die gute Zusammenarbeit der Binauer AWO mit den Ortsvereinen im Elzmündungsraum und im AWO-Kreisverband. Der Schwerpunkt ihrer Ausführungen lag dann beim zum Jahresbeginn in Kraft getretenen Pflegestärkungsgesetz. Die wies auf die neue Erfassungsart des Medizinischen Dienstes und auf die nun statt der drei Pflegestufen fünf Pflegegrade hin. Von diesem Gesetz erhoffe sich der Gesetzgeber eine Stärkung der ambulanten Pflege; wieweit das dann auch tatsächlich eintrete, müsse die Realität dann zeigen.
Mit dem Beschluss der AWO-Aktion zur Hilfe von hungernden Kindern in Afrika auch von den Binauer AWO-Mitgliedern einen Beitrag zu leisten, wurden die weiteren Aktivitäten für dieses Jahr diskutiert und beschlossen.

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