3. Preis beim internationalen Känguru-Wettbewerb


Erfolgreiche Mathematiker: Die Gewinner Luca Röderer und Myriam Tewes zwischen ihren Mathelehrern Philipp Hauke und Sarah Schrick (Foto: privat)

Eberbach. (pm) Der Neuntklässler Luca Röderer hat beim Mathematik-Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ deutschlandweit einen herausragenden 3. Preis erreicht.

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Zur Erläuterung: Die Anzahl der 1., 2. und 3. Preise wird für jede Klassenstufe getrennt festgesetzt, prozentual jeweils gleich. Erste Preise erhalten pro Klassenstufe etwa die besten 0,85 Prozent der Teilnehmer, zweite Preise gibt es etwa für die nächsten 1,7 Prozent, und dritte Preise etwa für die nächsten 2,55 Prozent, sodass rund 5 Prozent der Teilnehmer einen Preis erhalten.

Die Sechstklässlerin Myriam Tewes hat am HSG den weitesten „Kängurusprung” (d.h. die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten) geschafft.

Der Känguru-Wettbewerb wird deutschlandweit von der mathematischen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin initiiert und finanziert sich selbst. In diesem Jahr nahmen in Deutschland rund 10.950 Schulen und über 905.816 Schülerinnen und Schüler teil. Diese Zahlen verdeutlichen am allerbesten, welch großen Erfolg Luca Röderer erzielen konnte.

Es handelt sich um einen Multiple-Choice-Wettbewerb mit vielfältigen Aufgaben zum Knobeln, Rechnen und Schätzen, der vor allem Freude an der Mathematik wecken soll. Die Idee stammt von Peter O’Holloran, einem Mathematiklehrer aus Sydney. 1978 startete der Test in Australien gleich mit 120.000 Schülern. Die Aufgaben sind dabei in der Regel so aufgebaut, dass sie zum Teil mit den bereits erworbenen Grundkenntnissen aus dem Mathematikunterricht gelöst werden können und zum Teil ein tieferes mathematisches Verständnis abfragen.

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